Ein Frau sitzt am PC

Einladung zur Web-Konferenz: Reformdialog mit der OECD #2 – Diagnose des Weiterbildungssystems

Vorstellung des Zwischenberichts auf der Web-Konferenz am 2. November 2026 von 12 bis 13 Uhr

Weiterbildung ist eine zentrale Zukunftsfrage, damit Beschäftigte, Unternehmen und Institutionen den Strukturwandel meistern können. Um den vielfachen Herausforderungen wirksam zu begegnen, braucht es ein Weiterbildungssystem, das zugänglich, bedarfsgerecht und anpassungsfähig ist. Wo steht Deutschland hier aktuell?

Im Mittelpunkt dieser zweiten Web-Konferenz stehen die Ergebnisse unserer Bestandsaufnahme des deutschen Weiterbildungssystems, in die zahlreiche Interviews mit Stakeholdern eingeflossen sind. Nach der Präsentation von Magdalena Burtscher (OECD) ordnen Expert*innen die Befunde ein. Dabei moderiert Martin Noack (Bertelsmann Stiftung) die Podiumsdiskussion mit Sabine Köhne-Finster (Institut der deutschen Wirtschaft) und Bernd Käpplinger (Universität Gießen). Als Teilnehmende sind Sie herzlich eingeladen, mitzudiskutieren und Prioritäten für eine zukunftsfähige Weiterbildung abzuleiten.  Zur Registrierung

 
Eine Handwerkerin und ein Handwerker stehen vor einem Windrad

Energiewende als Jobmotor: Warum Planungssicherheit für Investitionen und Beschäftigung entscheidend ist

Der Umbau des Energiesystems wird häufig vor allem als Klimaschutzaufgabe diskutiert. Die Szenarioanalyse der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigt jedoch, dass der Ausbau erneuerbarer Energien auch mit erheblichen Beschäftigungseffekten verbunden ist.  Zum Blogbeitrag

 
1 Mann steht vor der Menge und hält einen Vortrag

Sich den Wandel zutrauen: Wie Weiterbildung Sicherheit und Zuversicht schafft

Was hilft Menschen, sich den Wandel zuzutrauen?

Auf vier Vortragsreisen habe ich dazu unterschiedliche Perspektiven kennengelernt: In Stuttgart ging es um neue berufliche Wege für Ingenieur:innen, in Hamburg und Bielefeld um regionale Zusammenarbeit in der Weiterbildung und in Koblenz um erfolgreiche Fortbildungsabsolvent:innen, die künftig anderen den Aufstieg erleichtern könnten. Bei allen Unterschieden verbindet diese Beispiele eine Frage: Wie ermöglichen wir Menschen, die notwendigen Kompetenzen für ihren nächsten beruflichen Schritt zu entwickeln – und damit auch das Vertrauen, ihn bewältigen zu können? Zum Blogbeitrag

 
Porträt Helen Renk

Jeder junge Mensch sollte am Übergang eine feste Ansprechperson haben

Wie kann der Übergang von der Schule in die Ausbildung besser gelingen? Im Interview mit dem Fachmagazin BO[plus] erläutert Helen Renk, warum der Übergangssektor dringend reformiert werden muss und welche Veränderungen besonders wichtig sind. Auf Grundlage unserer gemeinsam mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung entwickelten Empfehlungen plädiert sie für eine verlässliche individuelle Begleitung junger Menschen, klarere Zuständigkeiten und eine stärkere Einbindung der Betriebe.  Zum Interview bei BO[plus]

 

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