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SPOTLIGHT Gesundheit

Newsletter vom 18.04.2017

 

Elektronische Patientenakten

Flächendeckende Einführung braucht langfristige Strategie und effektive Governance-Struktur

Elektronische Patientenakten sollen Eingang in das deutsche Gesundheitswesen finden. Darüber herrscht unter Experten seit Längerem weitgehende Einigkeit – und so will es jetzt auch das Gesetz. Doch welche Schritte sind notwendig, um Akten zu etablieren, die umfassenden Nutzen erzeugen? Antworten auf diese Frage gibt eine Expertise von Prof. Peter Haas, Medizininformatiker an der Fachhochschule Dortmund, im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. SPOTLIGHT GESUNDHEIT fasst die zentralen Ergebnisse zusammen.

Zum Download

 

Einrichtungsübergreifende Elektronische Patientenakten können die Versorgung verbessern und effizienter machen. Das wird heute kaum mehr bezweifelt. Zudem scheint ihre Implementierung in Deutschland weniger ein technisches Problem als eine organisatorisch-strukturelle Herausforderung. Peter Haas wirft in seiner Expertise nicht nur einen umfassenden Blick auf die Voraussetzungen für einrichtungsübergreifende Akten, er gibt konkrete Handlungsempfehlungen zur flächendeckenden Einführung.

Im Mittelpunkt steht der Vorschlag, die politische Steuerung der Implementierung weiter auszubauen und eine spezielle Governance-Struktur zu etablieren. Die Expertise zeichnet dabei das Szenario umfassender Behandlungsmanagement-Plattformen, auf denen digitale Innovationen für den jeweiligen Patienten und seine Gesundheitsanbieter gebündelt werden. In dieser Perspektive ist die Akte zum einen bedeutender technologischer Hebel für mehr Kooperation im Gesundheitswesen, zum anderen ein wichtiges Werkzeug für souveräne Patienten.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.

Mit freundlichen Grüßen,
Uwe Schwenk

In den kommenden Wochen werden wir in unserem Blog die Veröffentlichung des Spotlights in Form weiterer Beiträge rund um Elektronische Patientenakten ergänzen. Sie können unseren Blog-Newsletter abonnieren, um regelmäßig über diese Beiträge informiert zu werden. Die komplette Expertise können sie hier herunterladen.

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