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SPOTLIGHT Gesundheit

Newsletter vom 22.11.2016

 

Rückenschmerzen

Viele Arztbesuche und unnötige Bilder – Patienten sind medizingläubig, Ärzte technikorientiert

Wenn der Rücken schmerzt, reagieren Patienten und Ärzte häufig übertrieben. Betroffene erwarten oft schnell eine Röntgen-, CT- oder MRT-Aufnahme. Behandelnde Ärzte rücken die überzogenen Hoffnungen ihrer Patienten oft nicht zurecht.

 

Es gibt kaum etwas, was Ärzte häufiger hören als Beschwerden über den Rücken. Wenn der Rücken schmerzt, gehen viele Deutsche schnell zum Arzt. Jährlich resultieren daraus über 38 Millionen Behandlungsfälle und etwa sechs Millionen bildgebender Untersuchungen.

Die Bertelsmann Stiftung hat die aktuelle Versorgungssituation von Rückenschmerzpatienten  anhand von Krankenkassendaten analysiert und diesen die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung zu Kenntnissen und Erfahrungen zum Thema Rückenschmerzen gegenübergestellt.

Das Fazit: Erhebliche Wissensdefizite und übersteigerte Erwartungen der Betroffenen treffen auf ein häufig nicht leitliniengerechtes Handeln der Ärzte. Das führt zu vielen Bildaufnahmen – die nicht immer alle notwendig und dessen Befunde häufig überbewertet werden. Das SPOTLIGHT Gesundheit fasst die wichtigsten Studienergebnisse für Sie kompakt zusammen. Weitere Informationen und interaktive Karten finden Sie unter www.faktencheck-rücken.de.

Alle bisher erschienenen Ausgaben unseres Impulspapiers finden Sie unter: www.bertelsmann-stiftung.de/spotlight-gesundheit.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Schwenk

 

zur Projektnachricht

 

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Bertelsmann Stiftung Carl-Bertelsmann-Str. 256 33311 Gütersloh

 

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Verantwortlich:

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Director des Programms „Versorgung verbessern – Patienten informieren“

 

Kontakt:

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Tel: + 49 5241 81-81431

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E-Mail: spotlight-gesundheit@bertelsmann-stiftung.de

 

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