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SPOTLIGHT Gesundheit

Newsletter vom 10.01.2017

 

GKV statt Beihilfe

Ausweitung der GKV-Pflicht auf Beamte entlastet öffentliche Haushalte um Milliarden

Würde für Beamte dieselbe gesetzliche Krankenversicherungspflicht gelten wie für Arbeitnehmer, könnten die öffentlichen Haushalte von Bund und Ländern bis zum Jahr 2030 um 60 Milliarden Euro entlastet werden. Ein weiterer Effekt: Die gesetzlich Versicherten könnten sich über eine Beitragssenkung um 0,34 Prozentpunkte freuen. Zu diesen Ergebnissen kommt unsere aktuelle Untersuchung. Zum Download

 

11,9 Milliarden Euro gaben Bund und Länder im Jahr 2014 für die Beamtenbeihilfe aus. Bis zum Jahr 2030 wird ein Anstieg auf 20,4 Milliarden Euro prognostiziert. Die Kostenspirale ließe sich stoppen, wenn die Beihilfe abgeschafft würde und Beamte gesetzlich pflichtversichert würden. Diese Maßnahmen würden bereits kurzfristig die öffentlichen Haushalte entlasten. Auf lange Sicht würden 13 der 16 Landeshaushalte profitieren. Besonders interessant wäre die Reform für die Finanzminister von Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen sowie Rheinland-Pfalz. Hingegen würden Sachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern geringfügig belastet.

Sie möchten mehr erfahren? Unsere aktuelle Ausgabe SPOTLIGHT Gesundheit präsentiert die wesentlichen Studienergebnisse. Weitere Informationen finden Sie auch auf www.bertelsmann-stiftung.de/integrierte-krankenversicherung
 
Wir wünschen eine interessante Lektüre.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Schwenk

 

zur Projektnachricht

 

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