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SPOTLIGHT Gesundheit

Sondernewsletter vom 09.03.2016 - Expertise zur Gesundheitskarte für Flüchtlinge

 

Expertise

Flickenteppich bei Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen

Die Mehrheit der Bundesbürger befürwortet die Gesundheitskarte für Flüchtlinge. Doch die im Rahmen des Asylpaketes 1 beschlossene Einführung droht an Finanzierungsfragen zu scheitern. Die Bundesländer agieren bei der Umsetzung sehr heterogen. Zur Nachricht

 

Nachdem der Bund die Finanzierungsverantwortung abgelehnt hat, müssen in den meisten Ländern die Kommunen die Kosten der Gesundheitsversorgung tragen. Das hat zur Folge, dass die Einführung der Gesundheitskarte für Flüchtlinge insgesamt allenfalls schleppend vorankommt.

Unsere Expertise bildet den Umsetzungsstand Ende Februar 2016 ab. Sie verdeutlicht, wie heterogen die einzelnen Bundesländer agieren. Während Bayern und Sachsen die Gesundheitskarte für Flüchtlinge ablehnen, haben Berlin, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein sie bereits eingeführt. Aber unter den Flächenstaaten haben nur Brandenburg, wo die Karte am 1. April kommen wird, und Schleswig-Holstein eine verbindliche Regelung auf Landesebene getroffen. Nur hier tragen die Länder die Kosten der Gesundheitsversorgung.

Um die Kommunen zu entlasten, machen wir uns für eine bundeseinheitliche Regelung und Finanzierung stark. Sie möchten mehr erfahren? Dann klicken Sie hier.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Schwenk

 

zur Projektnachricht

 

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