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No Risk, no fun?

 

 

 

Warum kollektive unternehmerische Selbstregulierung aus strategischer Sicht klug ist

Die renommierten Wiener Ethik-Forscher Prof. Dr. Markus Scholz und Maria Riegler haben mit ihrem Plädoyer für die Selbstregulierung in Unternehmen und Branchen abseits gängiger Corporate Governance einen wichtigen Impuls beigesteuert. Zurück zur Eigenverantwortung, zurück zum kritischen reflektieren, einfach mal wieder den Verstand einschalten. Dann klappt es auch mit dem Querdenken. Unternehmen bringen mitunter durch ihre problematischen Geschäftspraktiken sich selbst mitsamt ihrer ganzen Branche in Gefahr und setzen darüber hinaus auch ihre Anspruchsgruppen erheblichen Risiken aus. Obwohl den individuellen unternehmerischen Akteuren diese Risiken teilweise bewusst sind, bleiben ihre Optionen zur Vermeidung ebenjener Risiken begrenzt. In diesem Beitrag wird die kollektive Selbstregulierung von Unternehmen als Möglichkeit vorgestellt, entsprechende negative Szenarien zu vermeiden. 

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Martin Spilker

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Kompetenzzentrum Führung und Unternehmenskultur

 

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