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Neu im Blog

Ethische Kapazität in menschlichem Verhalten ist begrenzt – gute Führungskräfte wissen das!

 

Formale Ethik-Programme greifen zu kurz

Spätestens seit dem VW-Dieselgate müssten alle verstanden haben, dass man ethisches Verhalten nicht durch formale Regeln und Organisationsstrukturen sicherstellen kann.

Der Autobauer hatte alle Maßnahmen des klassischen Compliance-Managements umgesetzt: Code of Conduct, Hinweisgebersystem, ISO-Zertifizierung etc. Und doch konnte es zu großen Verwerfungen kommen. Die VW-Führungskräfte haben scheinbar nicht antizipieren können, dass ihre Vorgaben dazu verleiteten, sich unethisch zu verhalten – selbst wenn sich die Mitarbeiter eigentlich gerne korrekt verhalten hätten.

Die (Reputations-)Kosten von Gesetzes- und Regelverstößen sind zu drastisch, um auf klassische Methoden des Compliance- und Ethik-Managements zu beharren – neue Ansätze sind dringend notwendig.

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Martin Spilker

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Kompetenzzentrum Führung und Unternehmenskultur

 

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