Verschiedene Personen strecken ihre Hände in die Höhe und halten jeweils einen Gegenstand in der Hand, der für Klimaschutz beziehungsweise die Energiewende steht: Windräder, eine Miniatur-Erdkugel, eine LED-Leuchte sowie eine Energiesparlampe.

Mehrheit will weiterhin konsequenten Klimaschutz, aber die Zustimmung nimmt ab

80 Prozent der Menschen in Deutschland machen sich Sorgen wegen des Klimawandels. 54 Prozent fordern mehr staatliche Ausgaben für den Klimaschutz und 56 Prozent wünschen sich weitere Maßnahmen in der Energie-, Verkehrs- und Wärmewende. Das ist das Ergebnis der diesjährigen Befragung des Sozialen Nachhaltigkeitsbarometers der Transformation, eines Projekts unserer Stiftung und des Forschungsinstituts für Nachhaltigkeit am GFZ (RIFS). Der Vergleich zu den Vorjahren zeigt aber auch: Die Zustimmung der Bevölkerung geht leicht zurück. Mögliche Gründe sind die wirtschaftliche Situation und finanzielle Belastungen sowie ein schwindendes Vertrauen in die Umsetzungskompetenz der Politik. weiterlesen

 
Gruppenfoto der Teilnehmer:innen des 25. Salzburger Trilogs

Salzburger Trilog: Gute Führung braucht Haltung, Vertrauen und die Fähigkeit zum Wandel

Wie kann Führung Orientierung geben, wenn Gewissheiten schwinden, technologische Entwicklungen Entscheidungen verändern und internationale Zusammenarbeit schwieriger wird? Mit dieser Frage beschäftigten sich Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur beim 25. Salzburger Trilog. Auf Einladung von Stifterin Liz Mohn und dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel diskutierten sie am 23. und 24. August in Salzburg über "Führung in turbulenten Zeiten". weiterlesen

Ein Tisch ist komplett mit Notizzetteln und Smartphones bedeckt. In der Mitte liegt ein Tablet, auf dem die Statusanzeige "Sensemaking Ongoing" (Sinnbestimmung läuft) zu sehen ist.

Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Bürgerbeteiligung: Neue Studie veröffentlicht

In der Studie "Artificial Intelligence and the Future of Citizen Participation" untersuchen die OECD und wir, wie künstliche Intelligenz Bürgerbeteiligung unterstützen und verbessern kann. Auf Grundlage von 50 Praxisbeispielen aus 22 Ländern stellt die Studie Anwendungsbereiche von KI vor, bewertet deren Chancen und Risiken und formuliert Empfehlungen für einen verantwortungsvollen Einsatz. Ein begleitender Policy Brief fasst die zentralen Ergebnisse kompakt zusammen. weiterlesen

 
Ein Mensch hält seine Hand auf, über der Projektionen von Symbolen für finanzielles Wachstum stehen. Eine Roboterhand scheint nach diesen Symbolen zu greifen.

Focus Paper analysiert volkswirtschaftliche Effekte der Künstlichen Intelligenz

Der Einsatz von KI-Anwendungen verändert die Struktur der Wirtschaft spürbar. Das hat Auswirkungen auf zentrale makroökonomische Größen wie die Produktivität, das Beschäftigungsniveau und die Höhe des Bruttoinlandsprodukts, aber auch auf den gesamtwirtschaftlichen Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase. Welche Entwicklungen aus heutiger Sicht denkbar sind, wird in einem aktuellen Focus Paper diskutiert. weiterlesen

Grafik mit verschiedenen Elementen: Gesetzestext, Zahnräder, Arbeitstasche, Pfeile, Euro-Zeichen

Frührente mit Abschlägen erst ab 64 Jahren entlastet die Staatskasse

Die Heraufsetzung des Zugangsalters für die Frührente mit Abschlägen würde den Fiskus langfristig um mehr als 700 Millionen Euro pro Rentnerjahrgang entlasten. Durch die späteren Renteneintritte bliebe dem Arbeitsmarkt das Beschäftigungspotenzial von 31.000 Vollzeitarbeitskräften erhalten. Weil Abschläge geringer ausfallen und das längere Arbeiten zusätzliche Rentenpunkte bringt, würde die Rente für die Betroffenen im Schnitt um etwa 3 Prozent höher liegen. weiterlesen

 

Publikation

Innovative Milieus 2026

Der Wohlstand Deutschlands hängt von der Innovationsfähigkeit seiner Unternehmen ab. Doch das Umfeld dafür ist herausfordernd wie nie. Wie die deutschen Unternehmen damit umgehen, zeigt diese Studie.

Ausblick: Das erwartet Sie bis zum nächsten Newsletter

 

Die mentale Gesundheit der Auszubildenden ist eine wesentliche Grundlage für eine erfolgreiche Ausbildung. Wir haben daher gemeinsam mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Auszubildende und Unternehmen befragt, wie sie psychische Belastungen in der Ausbildung wahrnehmen, wie sich diese im Betrieb auswirken und welche Unterstützungsangebote am wichtigsten wären. Mehr dazu und zu unseren anderen Themen finden Sie im September in unserem Newsletter – oder stets aktuell auf bertelsmann-stiftung.de.

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