Blumenstrauß

Mit Benefits gegen den Bewerbermangel? Angebot und Nachfrage von betrieblichen Zusatzleistungen im Ausbildungsmarketing

Von Weihnachtsgeld bis Jobticket – immer mehr Arbeitgeber werben mit Zusatzleistungen. Doch welches Potenzial haben Benefits im Ausbildungsmarketing? In unserer gemeinsam mit dem IW Köln verfassten Studie „Mit Benefits gegen den Bewerbermangel?“ stellen wir das Angebot betrieblicher Zusatzleistungen den Wünschen und Bewertungen junger Menschen gegenüber. Auf Grundlage von über 6 Mio. Online-Stellenausschreibungen und Daten einer repräsentativen Jugendbefragung liefert die Studie konkrete Handlungsempfehlungen für ein passgenaues Ausbildungsmarketing. Weiterlesen

 
Frank Neises, BIBB, im Interview

Berufsorientierung neu gedacht: Frank Neises im Gespräch mit Clemens Wieland

Berufsorientierung kann mehr sein als Infovermittlung: Clemens Wieland spricht im Interview mit Frank Neises (Leiter der BIBB-Fachstelle überaus) darüber, warum Berufsorientierung als Teil der Persönlichkeitsentwicklung verstanden werden sollte und welche Rolle Schulen, Betriebe, das soziale Umfeld und vor allem auch Jugendberufsagenturen dabei spielen. Außerdem erklärt Frank Neises, wie digitale Tools praktische Erfahrungen begleiten und Reflexion fördern können. Zum Blogbeitrag

 
Helen Renk im Interview

Podcast Folge zu Ausbildung und Beruflicher Orientierung

Zwei Gäste, ein Thema: Was brauchen Jugendliche, um erfolgreich in die Ausbildung zu starten? Helen Renk, Project Manager im Ausbildungsteam bei der Bertelsmann Stiftung, und Janis Wemhöner, Bereichsleiter Bildung und Handel im AGA, wissen, was in der Ausbildung und Berufsorientierung gut läuft und wo es hakt. Julie Christiani spricht mit ihnen über die spannende Studie „Ausbildungsperspektiven 2025“. Zum Podcast

 
Porträt Helen Renk

Osnabrücker Gespräch der DIHK – gemeinsamer Blick auf Bertelsmann Studie „Ausbildungsperspektiven 2025“

Beim 5. „Osnabrücker Gespräch“ von DIHK und IHK stand die Studie „Ausbildungsperspektiven 2025“ der Bertelsmann Stiftung im Fokus: jede:r Fünfte möchte nach der Schule zunächst arbeiten, statt eine Ausbildung zu beginnen. Der Beitrag im IHK-Magazin fasst zentrale Ergebnisse und Impulse aus der Diskussion zusammen.
Zum Artikel

 
Mikrophon

Ohne Job trotz offener Stellen – Zeitfragen.Feature vom Deutschlandfunk

Im Feature „Ohne Job trotz offener Stellen“ erklären Prof. Dr. Enzo Weber (IAB) und Dr. Achim Dercks (DIHK) gemeinsam mit Helen Renk (Bertelsmann Stiftung) den Zusammenhang von Jugendarbeitslosigkeit und Fachkräftemangel. Im Fokus steht ein zentrales Paradoxon am Ausbildungsmarkt: Jedes Jahr bleiben zehntausende Jugendliche ohne Ausbildungsplatz, während gleichzeitig rund ein Drittel der Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben. Die Studie „Vom Mismatch zum Match“ liefert Erkenntnisse, welche Rolle Kommunikation und gegenseitige Erwartungen im Matching zwischen Jugendlichen und Unternehmen spielen. Reinhören lohnt sich! Zum Interview

 
Cover: Helen Renk und Titel vom Inputreferat "Jobben statt Ausdilgung?!"

Jahrestagung Berufsausbildung der Deutschen Gesellschaft für Personalführung

Ab dem 18. März 2026 findet die Jahrestagung Berufsausbildung der DGFP statt. Zum Auftakt des digitalen Veranstaltungsteils spricht Helen Renk in einem Inputreferat "Jobben statt Ausbildung?!” über die aktuellen Zahlen zum Ausbildungsgeschehen und zu Kernergebnissen jüngster Studien der Bertelsmann Stiftung. Informationen zum Programm und zur Anmeldung erhalten Sie hier.

 

Publikation

Brücken in die Zukunft

Der deutsche Arbeitsmarkt steht vor tiefgreifenden Veränderungen, die von verschiedenen Treibern einer einschneidenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformation befeuert werden.

 

Publikation

Kompetenzentwicklung in der Automobilbranche

Die deutsche Automobilindustrie steht unter Druck. Angetrieben durch Digitalisierung, Nachhaltigkeit und den Umstieg auf E-Mobilität verändert sich das Geschäftsmodell der Branche.

 

Publikation

Jobsuche im Bürgergeld

Die Studie ist Teil der Untersuchung „Lebenssituation und Erfahrungen von Bürgergeldbeziehenden (LEBez)“ des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) und des SOKO Instituts im Auftrag der…

 
Ein junger Mann geht die Treppen hinauf.

Mit Teilqualifikationen in Arbeit – und Richtung Abschluss: Was MY·TQ bewirkt

Viele Menschen in Deutschland haben keinen Berufsabschluss. Genau hier setzt die Initiative MY·TQ des Bundesverbands der Träger beruflicher Bildung an: mit kompakten Lernbausteinen, die schnell in Beschäftigung führen und zugleich den Weg zu einem anerkannten Abschluss öffnen. Die neue Auswertung zeigt: Neun von zehn Teilnehmenden bestehen den Kompetenzcheck, mehr als die Hälfte wechselt danach in eine reguläre Beschäftigung. Zugleich wird deutlich, wo Verfahren und Förderung nachgeschärft werden müssen. Zum Blog

 
Grafik zeigt eine Strecke mit Hindernisse. Davor steht eine Person.

Was Beschäftigte von Weiterbildung abhält – und wie wir die Hürden endlich abbauen können

Unsere neue Studie zeigt: Der Weg zur beruflichen Weiterbildung ist für viele Beschäftigte in Deutschland ein Hindernislauf. Im Schnitt nennen Beschäftigte sechs bis acht Barrieren, die sie von einer Weiterbildung abhalten – von fehlender Motivation über Informationslücken bis zu finanziellen und zeitlichen Hürden. Nur jede:r Zweite plant, sich in den kommenden zwölf Monaten weiterzubilden. Damit droht die angestrebte „Weiterbildungsrepublik 2030“ mit einer Quote von 65 Prozent aus dem Blick zu geraten. Ein echtes Risiko für den Wirtschaftsstandort Deutschland angesichts der multiplen Transformation durch Digitalisierung, Dekarbonisierung und demografischen Wandel. Zum Blog

 
Grafik zu Erwerbsbereitschaft

Nach Kinderphase: Ehegattensplitting bremst Beschäftigung von Frauen aus

Knapp die Hälfte der teilzeitbeschäftigten Frauen in Deutschland im Alter von 45 bis 66 Jahren gibt an, dass sich eine Ausweitung der Arbeitszeit für sie finanziell nicht lohnt. Sie werden durch das für sie steuerlich ungünstige Ehegattensplitting ausgebremst: Bliebe vom Zusatzverdienst mehr Netto übrig, würden mehr Frauen erwerbstätig werden oder ihre Arbeitszeit ausweiten. Damit könnten 175.000 zusätzliche Vollzeitstellen besetzt werden. Zudem ginge der Anteil schlecht abgesicherter Minijobs zugunsten sozialversicherungspflichtiger Voll- oder Teilzeitbeschäftigung zurück.  Zur Onlinemeldung, weiteren Infos, Grafiken

 

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