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Wie finden Unternehmen in Zeiten des Strukturwandels, die richtigen Mitarbeitenden? Und wie Beschäftigte die Weiterbildung, die sie tatsächlich und verlässlich voranbringt? Am 2.11. diskutierten über 500 Teilnehmende auf einer Webkonferenz mit Dr. Sabine Köhne-Finster vom Institut der deutschen Wirtschaft, Köln und Prof. Dr. Bernd Käpplinger von der Uni Gießen über den Reformbedarf in der Weiterbildung. OECD und Bertelsmann Stiftung stellten zuvor die vorläufige Bestandsaufnahme des Weiterbildungssystems als ersten Teil ihres Reformdialogs zur Zukunft der Weiterbildung vor. Mögliche Reformprioritäten und Hindernisse sind in unserem Policy Brief kurz zusammengefasst. Weiterlesen
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Sechs Fragen zum OJA-Index: Wie Online-Stellenanzeigen Arbeitsmarkttrends sichtbar machen
Online-Stellenanzeigen ermöglichen einen nahezu unmittelbaren Blick auf die Entwicklung des Arbeitsmarktes. Doch wie verlässlich sind diese Daten und wie lässt sich aus Millionen von Stellenanzeigen ein aussagekräftiger Arbeitsmarktindikator entwickeln? Antworten darauf liefert die OJA-Index-Studie der Bertelsmann Stiftung und des Statistischen Bundesamts. Zum Blogbeitrag
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Angehörigen-Pflege: Fehlende Vereinbarkeit mit dem Job gefährdet im Jahr 2045 mehr als 200.000 Stellen
Rund 6 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig, drei Viertel von ihnen werden von Angehörigen zu Hause betreut. 4,6 Millionen Menschen und damit 8,7 Prozent der Personen im Erwerbsalter leisten diese Pflegearbeit. Der demografische Wandel verschärft diesen Vereinbarkeitskonflikt. Weiterlesen
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Was leisten Arbeitsmarktdrehscheiben – und was braucht es darüber hinaus?
Im verarbeitenden Gewerbe sank die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 2025 um 177.000 – im Durchschnitt um knapp 15.000 pro Monat. Gleichzeitig entstehen in anderen Bereichen neue Jobs und Betriebe suchen Personal. Diesem sogenannten Fachkräfteparadox können bessere berufliche Übergänge entgegenwirken. Gelingen sie, profitieren beide Seiten: Beschäftigte vermeiden Arbeitslosigkeit und Unternehmen gewinnen benötigte Kompetenzen. Genau hier setzen Arbeitsmarktdrehscheiben an. Was können sie leisten und wo brauchen Beschäftigte weitere Unterstützung? Zum Blogbeitrag
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Industrie im Wandel: Weniger Einstellungen und neue Anforderungen prägen den Arbeitsmarkt
Seit 2019 sind in der Industrie rund 420.000 Stellen weggefallen – vor allem, weil weniger eingestellt und freiwerdende Stellen seltener nachbesetzt werden. Der neue Policy Brief führt die Erkenntnisse einer Studienreihe zu Beschäftigung, Produktion, Investitionen und Innovation in der Industrie zusammen und zeigt ein ambivalentes Bild: Leitbranchen schwächeln, während neue Produktfelder und Hochtechnologiebranchen an Bedeutung gewinnen. Auf dem Arbeitsmarkt verlieren klassische Fertigungsberufe an Gewicht, während technische Produktionsberufe mit höheren Kompetenzanforderungen gefragt bleiben. Orientierung, Weiterbildung und Unterstützung bei beruflichen Übergängen werden daher wichtiger. Weiterlesen
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Zehn Jahre Ausbildungspflichtgesetz in Österreich: Eine Pflicht braucht echte Perspektiven
Wie gelingt es, junge Menschen in Ausbildung zu bringen und bis zum Abschluss zu begleiten? Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Ausbildungspflichtgesetzes lud das österreichische Sozialministerium im September zur Fachtagung „10 Jahre AusBildung bis 18 – eine Zwischenbilanz“ nach Wien ein. Naemi Johanning, Senior Project Managerin im Stiftungsprojekt „Chance Ausbildung“, brachte die Perspektive junger Menschen und Befunde aus Deutschland in die Diskussion ein. Zum Blogbeitrag
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Welche Jobs und Kompetenzen sind regional gefragt?
Der Jobmonitor der Bertelsmann Stiftung macht aktuelle Entwicklungen am Arbeitsmarkt sichtbar. Auf Basis von Millionen Online-Stellenanzeigen zeigt das Portal, welche Berufe, Kompetenzen und Teilqualifikationen gefragt sind, regional differenziert auf Kreisebene und mit monatlich aktualisierten Daten.
Die interaktiven Auswertungen unterstützen Fachleute aus Arbeitsverwaltung, Beratung, Weiterbildung und Politik dabei, regionale Entwicklungen einzuordnen, Qualifizierungsbedarfe zu erkennen und Entscheidungen fundiert vorzubereiten. Zum Jobmonitor
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