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Projektnewsletter zur Studienveröffentlichung

Demografieresilienz und Teilhabe #4

Nicht nur die Corona-Pandemie, auch der demografische Wandel und strukturelle Probleme setzen das Pflegesystem in Deutschland zunehmend unter Druck. Soziale und technologische Innovationen können helfen, Pflegekräfte zu entlasten und auch in Zukunft eine hohe Pflegequalität zu sichern. Zu diesem Ergebnis kommen zwei ganz aktuelle Studien unseres Projekts Demografieresilienz und Teilhabe, die anhand nationaler und internationaler Praxisbeispiele konkrete Nutzenpotenziale für die Pflege aufzeigen. Über diesen Newsletter erhalten Sie direkt Zugang zu den Studien. Wer nur wenig Zeit hat, findet die zentralen Ergebnisse und Handlungsempfehlungen auch in den Fokuspapieren kompakt zusammengefasst oder in komprimierter Form in den Factsheets. Mehr

 

Interview

Eine zukunftsfähige Pflege braucht mehr Innovationen!

Welchen Nutzen haben Pflegende und Pflegebedürftige von sozialen und technologischen Innovationen und wo steht Deutschland im internationalen Vergleich? Die Studienverantwortlichen Martina Lizarazo López und Ulrike Spohn erklären im Gespräch, wie weit Deutschland bei innovativen Lösungen in der Pflege bereits ist und was geschehen muss, um die Potenziale in Zukunft noch besser zu heben. Mehr

 

Studie

Potenziale sozialer Innovationen in der ambulanten Langzeitpflege

Von einer modernen Arbeitsorganisation mit sich selbst organisierenden Pflegeteams über die sozialraumorientierte Pflege im Quartier bis hin zu neuen Beratungskonzepten zur Vereinbarkeit von informeller Pflege und Beruf – soziale Innovationen bieten vielfältige Potenziale, um die Bedürfnisse professionell Pflegender, Pflegebedürftiger und informell Pflegender besser zu adressieren. Hier geht’s zur Studie, einem begleitenden Fokuspapier und einem Factsheet für den schnellen Überblick. Mehr

 

Studie

Technologische Innovationen: Hoffnung für eine zukunftsgewandte Pflege

Der Einsatz einer Vielzahl innovativer Pflegetechnologien kann dazu beitragen, bessere Arbeitsbedingungen für Pflegende zu schaffen und eine qualitativ hochwertige Pflege sicherzustellen – vorausgesetzt sie werden so eingesetzt, dass sie ihre Wirksamkeit zum Wohle der Pflegenden und Pflegeempfangenden entfalten. Hier geht’s zur Studie, einem begleitenden Fokuspapier und einem Factsheet für den schnellen Überblick. Mehr

 

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Dr. Martina Lizarazo López

Redaktion

 

Bertelsmann Stifftung

Carl-Bertelsmann-Str. 256

33311 Gütersloh

Tel. +49 5241 81-81576

Fax +49 5241 81-681576

E-Mail: demografischer-wandel@bertelsmann-stiftung.de

Website: www.demografischer-wandel.de

 

Die Bertelsmann Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung des privaten Rechtes im Sinne von

Abschnitt 1 des Stiftungsgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Gütersloh.

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