Sommerausgabe #5 August/September – Herbst der schwierigen Mehrheiten?
Das Briefing als Hörfassung

 

Herbst der schwierigen Mehrheiten? Demokratiepolitische Konsequenzen einer Minderheitsregierung

Liebe Leserinnen und Leser,

haben Sie einen offline-Urlaub gemacht? Kehren Sie von Ihrem Digital Detox in Dänemark oder den Dolomiten zurück und versuchen verwirrt, die demokratiepolitischen Entwicklungen nachzuvollziehen? – da hilft Ihnen unser Sommersammelsurium gerne weiter.

Oder warten Sie bereits gespannt, vielleicht besorgt, auf die Landtagswahlen im September? Die demokratiepolitische Debatte lautet hier nicht: Wer regiert? Sondern: Wie lässt sich überhaupt noch regieren?

Nehmen wir an, eine Partei, welche die freiheitlich-demokratische Grundordnung (FDGO) achtet, bildet im Landtag von Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern eine Minderheitsregierung. Für die Gesetzgebung und parlamentarische Entscheidungen, wie den Haushalt, ist sie auf andere angewiesen. Stellen wir uns vor, die regierende Partei wendet das Modell der wechselnden Mehrheiten an. Das bedeutet, sie sucht sich für jede Abstimmung neue Mehrheiten im Parlament, mit den Parteien, die ähnliche Positionen haben. Was wäre daran eigentlich das Problem?

Demokratiepolitisch betrachtet stellen sich vor allem drei Herausforderungen für eine solche Konstellation:

Erschwerte Mehrheitsbildung und womöglich begrenzter Policy-Output: Ohne verlässliche Konsultations- oder Tolerierungsmechanismen steigt das Risiko politischer Blockaden, eines geringen Policy-Outputs sowie einer Regierung, die vor allem verwaltet statt gestaltet.
Risiko der Normalisierung extremer Positionen/Kräfte: Wenn Mehrheiten fallweise unter Einbeziehung einer radikalen oder extremistischen Partei zustande kommen, kann dies deren politische Positionen normalisieren und ihre Anschlussfähigkeit erhöhen.
Unklare politische Verantwortlichkeit: Wechselnde Mehrheiten erschweren die Zurechenbarkeit politischer Entscheidungen. Für Wähler:innen kann weniger klar werden, welche Partei für politische Ergebnisse verantwortlich ist: die Minderheitsregierung, tolerierende Parteien oder wechselnde Unterstützer:innen im Parlament?

Diesen drei Herausforderungen lässt sich jedoch gezielt begegnen. Kooperation mit Kräften, welche die FDGO kaum achten, können ausgeschlossen werden. Wen man wann und wie konsultiert, kann man vorausschauend und verlässlich abstimmen. Verantwortlichkeiten können nicht erst auf Nachfrage deutlich gekennzeichnet werden. 

Minderheitsregierungen mögen, vor allem auch aufgrund der mangelnden Erfahrung in Deutschland, ungewohnt und herausfordernd sein. Aber sie sind demokratisch legitime Konstellationen, die durchaus auch positive Entwicklungen mit sich bringen können: Stärkung des Parlaments, höherer Kompromissdruck, mehr Transparenz, bessere Repräsentation pluraler Wählerinteressen und womöglich mehr sachorientierte Politik

Es sind auch noch andere Regierungsszenarien in den genannten Landtagen denkbar: eine Regierung unter Führung einer radikalen oder extremistischen Partei, oder aber eine breite Vierer-Koalition über das gesamte demokratische Spektrum, die nur eine Oppositionspartei zurücklässt, zum Beispiel.

In einem Blogpost habe ich kürzlich drei mögliche Regierungsszenarien für Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern skizziert, inklusive Ideen für Hebel zur Stabilisierung. Minderheitsregierungen sind dabei nur ein Szenario und nicht das demokratiepolitisch riskanteste. 

Falls Ihr Digital Detox also erfolgreich war, behalten Sie sich ruhig etwas davon. Denn der politische Herbst wird uns viele Schlagzeilen, Wahlumfragen und Personaldebatten liefern. Manchmal hilft es, einen Schritt zurückzutreten und sich zu fragen, welche demokratiepolitischen Konsequenzen sich hinter diesem Informations-Stakkato eigentlich verbergen.

Und falls Sie das Reisen noch vor sich haben, liefern wir Ihnen hier ein paar Inspirationen.

Ich wünsche eine anregende Lektüre

Test

Demokratiepolitisches Reisen und Lernen

Wanderer mir Kophörer und Person in einer Hängematte  mit Buch

Foto Demokratiekisok

Hessen

Dialog zwischen Cola und Kaugummi: Kioskbesuch in Frankfurt a.M.

Kiosk, Büttchen, Späti: Egal wie wir sie nennen, sie sind Nachbarschaftsmagneten. Elf dieser Art sind in und um Frankfurt am Main nun künstlerisch gestaltet und vorübergehend in lebendige Demokratiekioske verwandelt. Ziel ist, diese natürlichen Begegnungsorte gezielt als Ausgangspunkt für Diskurs und Zukunftsfragen zu verstehen. Seit Februar und noch bis Ende September gab und gibt es Veranstaltungen und Designelemente, die ins Gespräch bringen. Das Ganze findet im Rahmen der „World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026“ statt. Schauen Sie vorbei, wenn Sie können!

 
Foto Zeitungsmuseum Aachen

Nordrhein-Westfalen

Eeeextrablatt! Die Geschichte der Zeitung in Aachen erleben

Im Jahre 1605 geschah etwas Bahnbrechendes: Die allererste gedruckte Zeitung erschien für die breite Öffentlichkeit. Die Relation kam wöchentlich mit Nachrichten aus ganz Europa heraus, verlegt in Straßburg. Seither hat sich die Medienwelt mehrfach revolutioniert. Informationszugang, Ausgewogenheit und Machtkritik sind feste Bestandteile von Demokratien. Fake News und Desinformationen bringen sie aktuell in Taumeln. Die Geschichte der Zeitung ist im Internationalen Zeitungsmuseum in Aachen zu bestaunen. Von historischen, ersten Zeitungsexemplaren bis zur Aufarbeitung aktueller Medientrends, bietet dieser Ort ein Stück Demokratiegeschichte. Im Anschluss an den Museumsbesuch lässt sich der Ausflug bei einem Stück Kuchen im Café „Good News“ ausklingen. 

 
Foto des Salmen

Baden-Württemberg

Offenburg: Wiege deutscher Freiheitsrechte

Wer die Wurzeln unserer Demokratie entdecken möchte, sollte auch den Salmen in Offenburg besuchen. Hier wurden 1847 die „13 Forderungen des Volkes“ verlesen, ein Meilenstein auf dem Weg zu den Grundrechten und zur Revolution von 1848/49. Der Salmen erzählt aber auch von der Verfolgung der jüdischen Gemeinde, die das Gebäude später als Synagoge nutzte. Heute verbinden Ausstellungen, Veranstaltungen und die Sitzungen des Gemeinderates Geschichte und Gegenwart – und machen den Salmen zu einem lebendigen Ort der Demokratie.

 
Foto Zionskirche mit Paulina Fröhlich

Berlin

Widerstand in zwei Diktaturen: Zionskirche

Kirchen waren schon häufig Schauplatz politischen Geschehens. Die Zionskirche in Berlin hat gleich zwei demokratiepolitische Bedeutungen zu bieten: Zum einen wirkte dort in den Jahren 1931-32 der evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer, der später zu einer der prägenden Figuren des Widerstands gegen das NS-Regime wurde. Während der DDR-Zeit beherbergte die Zionskirche zudem die Umweltbibliothek, in deren Räumen sich die wichtigste unabhängige Druckerei der DDR befand. Von hier aus wurden oppositionelle Flugblätter vervielfältigt und verbreitet. An die Bedeutung der Zionskirche zu DDR-Zeiten erinnert heute eine Informationsstele der Robert-Havemann-Gesellschaft. Führungen können auf Anfrage beim Pfarrer vereinbart werden. 

 
Foto Schifflersgrund

Hessen / Thüringen

Schifflersgrund: Wo Erinnerung von Bürger:innen lebt

Die deutsche Demokratiegeschichte ist vielseitig. Ihre Aufarbeitung ist nicht nur staatliche Angelegenheit, sondern oft auch Anliegen der Bürger:innen und Betroffenen selbst. Das allererste Grenzmuseum an der ehemaligen innerdeutschen Grenze entstand bereits 1991 auf Initiative der Anwohner:innen. Bis heute macht genau das den Schifflersgrund zu einem besonderen Erinnerungsort: Originale Grenzanlagen, persönliche Geschichten und die eindrucksvolle Landschaft erzählen nicht nur von der deutschen Teilung, sondern davon, wie politische Entscheidungen das Leben ganzer Dörfer veränderten. Bundesinnenminister a.D. Otto Schily war schon hier und sagte: „Ein Grenzmuseum ist viel besser als eine Grenze.“

 
Artwort Steinhaus Bautzen

Sachsen

Bautzen feiert, wir gratulieren!

In Deutschland gibt es über 800 soziokulturelle Zentren, die Kultur, Bildung, Politik und gesellschaftliche Teilhabe verbinden. Eines davon feiert am 05.09. sein 35-jähriges Bestehen: das Steinhaus in Bautzen. Mitten in der Stadt bietet es Kultur- und Spieleabende, Medienkompetenzschulungen sowie Jugend- und Sozialarbeit unabhängig von Herkunft und Geld. Zugleich wächst in den letzten Jahren der Druck auf das Zentrum: Vandalismus, verbale Angriffe und Versuche, Fördergelder zu kürzen. Steinhaus e. V. und seine Unterstützer:innen zeigen auf eindrucksvolle Weise, wie Demokratie auch unter Druck funktionieren kann: mit gutem Angebot und nah an den Menschen. Wir gratulieren herzlich zum Jubiläum!

 
Foto des Europa-Denkmals am St. Germanshof

Rheinland-Pfalz

St. Germanshof: Wo Europa Grenzen überwand

Nur wenige kennen St. Germanshof, dabei wurde hier europäische Geschichte geschrieben. 1950 zersägten 300 junge Menschen aus neun Ländern symbolisch die Grenzbäume zwischen Deutschland und Frankreich und forderten ein geeintes Europa mit einem gewählten Parlament. Jahrzehnte bevor viele ihrer Ideen Wirklichkeit wurden, setzten sie mit zivilem Ungehorsam ein mutiges Zeichen für Frieden und Zusammenarbeit. Wer den Ort besucht, entdeckt ein fast vergessenes Kapitel der europäischen Demokratiegeschichte. Der Ausflug lässt sich hervorragend mit Wanderungen oder Mountainbiketouren verbinden und gemütliche Gasthöfe gibt es auch.

 
Logo Stiftung Forum Recht

Baden-Württemberg / Sachsen

Recht interessant: Forum auf Tour

Im Frühjahr 2019 hatte ein fraktionsübergreifendes Vorhaben Erfolg: die Gründung der Stiftung Forum Recht mit zwei Standorten, Karlsruhe und Leipzig. Das Forum soll den Wert des Rechtsstaats und seine Bedeutung für eine lebendige Demokratie durch Ausstellungen, Bildungsangebote, Veranstaltungen und Forschung vermitteln. Versuche der AfD, das Forum wieder aufzulösen, misslangen und so können Bürger:innen heute an unterschiedlichen Standorten Recht erleben, z. B. bei der Wanderausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“, die aktuell in Erfurt zu sehen ist, Spaziergängen in Karlsruhe oder Nachbarschaftstreffen in Leipzig.

 

Sommersammelsurium Demokratiepolitik

Illustration Neuigkeiten

  • Desinformationskampagnen vor Landtagswahlen: Schutzkonzept in Planung – Einen Monat vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl kursieren gefälschte Videos, die Spitzenkandidat:innen von CDU, SPD, Grünen und Linken diskreditieren sollen. Dabei zeigen sich Parallelen zur mutmaßlich russischen „Matrjoschka“-Desinformationskampagne. Berlin entwickelt deshalb gemeinsam mit Innenverwaltung und Verfassungsschutz ein Konzept gegen Desinformation, das noch vor der Wahl Wirkung zeigen soll. Geplant ist u. a. eine Prüf-KI („Gretchen“), mit der Bürger:innen die Echtheit von Meldungen via Chatfunktion (z. B. direkt auf Instagram) überprüfen können. Eine zentrale Rolle bei der Bund-Länder-Zusammenarbeit gegen hybride Bedrohungen übernimmt dabei das im Juni 2026 eröffnete Gemeinsame Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen (GAZ Hybrid).
     
  • BpB: Rix Rücktritt nach nur fünf Monaten – Sönke Rix (SPD) tritt aus „persönlichen Gründen“ nach nur kurzer Zeit als Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung zurück. Übergangsweise leitet seit dem 1. August 2026 Vizepräsident Dr. Volker Ullrich (CSU) die Bundeszentrale. Das Bundesinnenministerium entscheidet über die weitere Besetzung. Unabhängig davon befindet sich die BpB derzeit in einem Weiterentwicklungsprozess. Künftig sollen unter anderem Linksextremismus und Islamismus stärker in den Fokus rücken; die Arbeit zu Rechtsextremismus bleibt unverändert. Zudem haben BpB und Landeszentralen die Kampagne „#NichtNeutral“ gestartet. Zum 50. Jubiläum des Beutelsbacher Konsenses betonen sie, dass politische Bildung überparteilich, aber nicht wertneutral gegenüber Angriffen auf Demokratie und Menschenrechte ist.
     
  • Karlsruhe konkretisiert Maßstäbe für gute Gesetzgebung – Das Bundesverfassungsgericht hat die Organklage gegen das Gesetzgebungsverfahren zum Gebäudeenergiegesetz („Heizungsgesetz“) abgewiesen. Zwar bekräftigt das Gericht, dass Abgeordnete ausreichend Zeit und Informationen für ihre parlamentarische Arbeit erhalten müssen. Im konkreten Fall seien ihre Mitwirkungsrechte jedoch nicht verletzt worden: Der Gesetzentwurf habe eine tragfähige Beratungsgrundlage geboten und das parlamentarische Verfahren eine öffentliche Auseinandersetzung ermöglicht. Demokratiepolitisch konkretisiert das Urteil damit die verfassungsrechtlichen Leitplanken für gute Gesetzgebung, ohne die Anforderungen an parlamentarische Verfahren grundsätzlich zu verschärfen.
     
  • Dialog statt Politiktalk: Angela Merkel im Gespräch mit Schüler:innen – Mit „Merkel unplugged“ startet Deutschlandfunk Kultur ein neues Dialogformat, in dem die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Schüler:innen über Demokratie und politische Entscheidungsprozesse spricht. Zum Auftakt steht der Wert des demokratischen Kompromisses im Mittelpunkt. Das Format erinnert an die dialogorientierten Town Halls und Leadership-Programme Barack Obamas. Im Vordergrund steht nicht die Kommentierung des politischen Tagesgeschäfts, sondern der direkte Austausch mit jungen Menschen über politische Verantwortung. Korbinian Frenzel (Deutschlandfunk Kultur) moderiert. Alle Daten und Bewerbungszugänge für Schulklassen: hier.
     
  • BMBFSFJ: Vorbereitungen für möglichen neuen Zivildienst – Die Bundesregierung bereitet für den Fall einer Wiedereinführung der Wehrpflicht auch einen neuen Zivildienst vor. Das BMFSFJ hat bereits letzten Winter große Wohlfahrtsverbände und Hilfsorganisationen zu möglichen Einsatzkapazitäten befragt: Die große Mehrheit zeigte grundsätzliche Bereitschaft. Parallel arbeitet das Ministerium an einem Bundesgesellschaftsdienstegesetz. Während einige Verbände die Pläne begrüßen, warnen andere vor der Pflicht als hartem Eingriff in Lebensgestaltung junger Menschen. Andere Kritiker:innen sehen die Gefahr, den Beitrag eines Zivildienstes zur Bewältigung des Personalmangels zu überschätzen. Demokratiepolitisch stellt sich die Frage, ob ein Gesellschaftsdienst ein zeitgemäßes Mittel ist, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken – und wenn ja, in welcher Form.
     
  • Studie: Demokratie braucht erkennbare Zukunftsziele – Laut einer Studie unserer Kolleg:innen in der Bertelsmann Stiftung erwarten 52 Prozent der Deutschen eine Verschlechterung der Lebensbedingungen für kommende Generationen. Gleichzeitig sinkt mit wachsendem Zukunftspessimismus die Zufriedenheit mit der Demokratie. Die Hälfte der Bevölkerung weiß bei den meisten im Bundestag vertretenen Parteien nicht, für welches Zukunftsbild sie stehen. Demokratiepolitisch bedeutet das: Demokratische Politik muss wieder glaubwürdige Zukunftserzählungen und sichtbare Gestaltungsperspektiven bieten, um Zuspruch zu finden.

Über den Tellerrand

Foto von Pipaluk Lynge, Leiterin der außenpolitischen Kommission des grönländischen Parlamentes Inatsisartut.

Nuuk/Grönland: Pipaluk Lynge leitet die Außenpolitische Kommission des grönländischen Parlamentes Inatsisartut. Die 43 Jahre alte Gymnasiallehrerin und Mutter zweier Kinder aus der Hafenstadt Aasiaat engagiert sich seit vielen Jahren für eine größere Selbstbestimmung ihres Landes, mit dem Ziel, dass Grönland in der nahen Zukunft ein unabhängiger Staat werden kann. Vor dem Hintergrund der US-amerikanischen Übernahmegelüste hat Lynge innerhalb Grönlands wie auch international Dialognetzwerke zum Schutz der Demokratie und Menschenrechte initiiert. Dazu gehören auch Bildungsprogramme an den Schulen der weltgrößten Insel.

In dieser Rubrik blickt für uns Bruno Kaufmann, globaler Demokratiekorrespondent der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR), über den Tellerrand. Mit einem Foto von seinen Reisen zeigt er uns monatlich persönliche Eindrücke von Demokratien weltweit.

 
Bild Podcast

Sommerausgabe #5 August/September

Herbst der schwierigen Mehrheiten?

Das Briefing als Hörfassung

Mitwirkung und Dank

Ich danke meinen Kolleg:innen Leander Berner und Gaelle Beckmann für die gemeinsame Konzeption und Umsetzung ebenso wie Jonathan Koch, dem ich zudem für seine Mitwirkung bei der Aufnahme der Hörfassung danke. Ein großer Dank vom Briefing-Team geht an die Demokratie-Orte, die uns auch die Fotos in dieser Kategorie zur Verfügung gestellt haben.

Die Bertelsmann Stiftung hat die polisphere GmbH mit Recherchen für die einzelnen Rubriken beauftragt.

 

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