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Valeska Achenbach

Als gemeinnützige Stiftung wollen wir unsere Ziele transparent machen. In einem breit angelegten Prozess haben wir daher Thesenpapiere zu verschiedenen kommunalen Themen erstellt. Sie sollen die inhaltlichen Standpunkte der Stiftung verdeutlichen. Sie sollen als Anregung zur Diskussion sowohl in den Kommunen als auch zwischen der Stiftung und kommunalen Akteuren verstanden werden.

Mein Schwerpunkt ist die Frage, wie Kommunen den demographischen Wandel gestalten.

Treiber gesellschaftlicher Veränderung

Der demographischer Wandel ist ein bedeutender Trend und wichtiger Treiber gesellschaftlicher Veränderungen. In seinen Auswirkungen ist er sehr facettenreich.

So profitieren wir einerseits von der starken Zuwanderung jüngerer Menschen nach Deutschland. In der Folge vergrößert sich die Elterngeneration und die regelmäßig prognostizierte Schrumpfung der Bevölkerung fällt zunächst moderater aus. Prosperierende Städte mit ihren suburbanen Räumen profitieren.

Regionale Unterschiede

Das gilt aber nicht für alle Regionen gleichermaßen: Viele Städte, Gemeinden und Kreise erwarten eine z.T. drastische Schrumpfung und starke Alterung ihrer Bevölkerung.  Heterogenität kennzeichnet die kommunalen Entwicklungen.

Kommune ist Ort der Veränderung

Allen Trends ist gemeinsam, dass sie vor allem in den Kommunen spürbar sein werden. So sind die Kommunen wichtiger Kristallisationspunkt zur Gestaltung der Folgen des demographischen Wandels. Hier setzen unsere erarbeiteten Positionen an und zeigen aus unserer Sicht wichtige Handlungsfelder einer zukunftsfähigen Kommune.

Hier geht es zum Thesenpapier

Daher also meine herzliche Einladung, das Thesenpapier zum demographischen Wandel in den Kommunen zu kommentieren:

Den demographischen Wandel gestalten – Positionspapier

Ich freue mich auf Ihre Anmerkungen dazu!

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