01_achenbach_demografie-0575.jpg
Valeska Achenbach

Ziele transparent machen

Als gemeinnützige Stiftung wollen und müssen wir unsere Ziele transparent machen. In einem breit angelegten Prozess haben wir daher Thesenpapiere zu verschiedenen kommunalen Themen erstellt. Sie sollen die inhaltlichen Standpunkte der Stiftung verdeutlichen. Dabei sind sie nicht als Dogma zu lesen. Vielmehr sollen sie als Anregung zur Diskussion sowohl in den Kommunen als auch zwischen der Stiftung und kommunalen Akteuren verstanden werden.

Diskussion mit der Öffentlichkeit

Die kommenden Wochen möchten wir nutzen, mit Ihnen in die Diskussion zu kommen, indem wir Thema für Thema auf dieser Seite veröffentlichen. Den Start bildet dabei heute die übergreifende Präambel. Den Endpunkt bildet unser Leitbild für die „Kommune der Zukunft“.

Den Start macht die Präambel

KOMMUNEN SCHAFFEN ZUKUNFT

Die Wurzeln unserer Demokratie liegen in der Kommune. Ob und wie das Zusammenleben in unserem Gemeinwesen gelingt, wie sich die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für den Einzelnen gestaltet, das entscheidet sich in erster Linie in den Kommunen, in der gelebten Nachbarschaft der Bürger. Städte, Gemeinden und Kreise sind Orte gelebter Gemeinsamkeit, über alle Generationen, soziale, ethnische und religiöse Hintergründe hinweg.

Demographischer Wandel, Globalisierung, knapper werdende Ressourcen und eine zunehmende soziale Spaltung der Bevölkerung konfrontieren Kommunen dabei mit ständig neuen Herausforderungen.

Bürger, Zivilgesellschaft und Wirtschaft sowie Rat und Verwaltung, aber auch Bund und Länder sind gefordert, gemeinsam die Zukunft ihrer Kommunen zu gestalten.

Die Bertelsmann Stiftung setzt sich ein für:

• generationengerechte Kommunen, die demographische Entwicklungstrends antizipieren und ihr Handeln an langfristigen Konzepten ausrichten,

• aktivierende Kommunen, die gemeinsam mit Bürgern, Zivilgesellschaft und Wirtschaft die eigenen Chancen identifizieren und die gemeinsame Zukunft in enger Kooperation gestalten,

• solidarische und sozial vorsorgende Kommunen, die zum Beispiel durch eine vorsorgende Familien-, Bildungs- und Seniorenpolitik die Grundlage für sozialen Zusammenhalt schaffen,

• welt- und europaoffene Kommunen, die den abstrakten Begriff der Einwanderungsgesellschaft erlebbar machen und inklusiv gestalten.

• Kommunen als Orte gelebter Gemeinsamkeit in Vielfalt.

Weitere Schwerpunkte folgen

Daraus leiten sich für uns folgende Positionen ab:

Als gemeinnützige Stiftung wollen wir unsere Ziele transparent machen. In einem breit angelegten Prozess haben wir daher Thesenpapiere zu verschiedenen kommunalen Themen erstellt. Sie sollen die inhaltlichen Standpunkte der Stiftung verdeutlichen und als Anregung zur Diskussion sowohl in den Kommunen als auch zwischen der Stiftung und kommunalen Akteuren verstanden werden.

Die Präambel unter der Federführung von Kirsten Witte findet sich auch nochmal hier. 

Als gemeinnützige Stiftung wollen wir unsere Ziele transparent machen. In einem breit angelegten Prozess haben wir daher Thesenpapiere zu verschiedenen kommunalen Themen erstellt. Sie sollen die inhaltlichen Standpunkte der Stiftung verdeutlichen und als Anregung zur Diskussion sowohl in den Kommunen als auch zwischen der Stiftung und kommunalen Akteuren verstanden werden.

Carsten Große Starmann verantwortet den Schwerpunkt "Kommunen den demographischen Wandel". Das Thesenpapier findet sich hier. 

 Als gemeinnützige Stiftung wollen wir unsere Ziele transparent machen. In einem breit angelegten Prozess haben wir daher Thesenpapiere zu verschiedenen kommunalen Themen erstellt. Sie sollen die inhaltlichen Standpunkte der Stiftung verdeutlichen und als Anregung zur Diskussion sowohl in den Kommunen als auch zwischen der Stiftung und kommunalen Akteuren verstanden werden.

Karl Janssen verantwortet den Schwerpunkt "Prävention Kinder- und Jugendpolitik". Das Thesenpapier dazu findet sich hier

Als gemeinnützige Stiftung wollen wir unsere Ziele transparent machen. In einem breit angelegten Prozess haben wir daher Thesenpapiere zu verschiedenen kommunalen Themen erstellt. Sie sollen die inhaltlichen Standpunkte der Stiftung verdeutlichen und als Anregung zur Diskussion sowohl in den Kommunen als auch zwischen der Stiftung und kommunalen Akteuren verstanden werden.

Das Kapitel verantwortet Dr. Kirsten Witte. Das Thesenpapier dazu findet sich hier.

Als gemeinnützige Stiftung wollen wir unsere Ziele transparent machen. In einem breit angelegten Prozess haben wir daher Thesenpapiere zu verschiedenen kommunalen Themen erstellt. Sie sollen die inhaltlichen Standpunkte der Stiftung verdeutlichen und als Anregung zur Diskussion sowohl in den Kommunen als auch zwischen der Stiftung und kommunalen Akteuren verstanden werden.

Den Schwerpunkt "Kommunalfinanzen" verantwortet Dr. René Geißler. Das Thesenpapier dazu findet sich hier. 

Als gemeinnützige Stiftung wollen wir unsere Ziele transparent machen. In einem breit angelegten Prozess haben wir daher Thesenpapiere zu verschiedenen kommunalen Themen erstellt. Sie sollen die inhaltlichen Standpunkte der Stiftung verdeutlichen und als Anregung zur Diskussion sowohl in den Kommunen als auch zwischen der Stiftung und kommunalen Akteuren verstanden werden.

Das Kapitel "Kommunen in einer globalisierten Welt" verantwortet Dr. Kirsten Witte. Das Thesenpapier dazu findet sich hier. 

Als gemeinnützige Stiftung wollen wir unsere Ziele transparent machen. In einem breit angelegten Prozess haben wir daher Thesenpapiere zu verschiedenen kommunalen Themen erstellt. Sie sollen die inhaltlichen Standpunkte der Stiftung verdeutlichen und als Anregung zur Diskussion sowohl in den Kommunen als auch zwischen der Stiftung und kommunalen Akteuren verstanden werden.

Das Kapitel wird verantwortet von Dr. Anja Langness. Das Thesenpapier dazu findet sich hier. 

Als gemeinnützige Stiftung wollen wir unsere Ziele transparent machen. In einem breit angelegten Prozess haben wir daher Thesenpapiere zu verschiedenen kommunalen Themen erstellt. Sie sollen die inhaltlichen Standpunkte der Stiftung verdeutlichen und als Anregung zur Diskussion sowohl in den Kommunen als auch zwischen der Stiftung und kommunalen Akteuren verstanden werden.

Das Kapitel verantworten Dr. Kirsten Witte und Günter Tebbe. Das Thesenpapier dazu findet sich hier.

Als gemeinnützige Stiftung wollen wir unsere Ziele transparent machen. In einem breit angelegten Prozess haben wir daher Thesenpapiere zu verschiedenen kommunalen Themen erstellt. Sie sollen die inhaltlichen Standpunkte der Stiftung verdeutlichen und als Anregung zur Diskussion sowohl in den Kommunen als auch zwischen der Stiftung und kommunalen Akteuren verstanden werden.

Das Kapitel verantwortet Hans-Jörg Rothen. Das Thesenpapier dazu findet sich hier.

 

 

Breite Diskussion in den folgenden Wochen

Diese Schwerpunkte werden in den folgenden Wochen vorgestellt. Wir hoffen auf zahlreiche Rückmeldungen und eine angeregte Diskussion dazu.

Letztlich fällen die Praktiker vor Ort das Urteil darüber, ob die Arbeit der Stiftung als hilfreich empfunden wird und auf fruchtbaren Boden fällt.