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Kinder und Jugendliche leben und agieren in mehreren Lebenswelten gleichzeitig: in ihrer Familie, der Kindertagesstätte, in der Schule, in ihrem Freundeskreis, im Stadtteil und im Verein. Die Entwicklungschancen des einzelnen Kindes lassen sich nur verbessern, wenn Kinder an vielen Orten gestärkt, motiviert und wirkungsvoll begleitet werden.

Kein einzelner Bereich, wie etwa die Kita, die Schule, das Jugendamt, Vereine, gemeinnützige oder wirtschaftliche Organisationen verfügen über die finanziellen und personellen Ressourcen, um alle relevanten Lebensbereiche eines jungen Menschen zu erreichen und zu verändern. Deshalb sind eine sinnvolle Vernetzung, Koordination und Zusammenarbeit der Akteure, die sich für Kinder und Jugendliche einsetzen, für den nachhaltigen Erfolg besonders zielführend.  

Zahlreiche Faktoren spielen eine Rolle und viele Akteure müssen Hand in Hand arbeiten: Politiker, MitarbeiterInnen von Behörden, Eltern, freiwillig Engagierte, Vertreter von Fördervereinen - um nur einige zu nennen.

Diese treffen sich auf dem Kinder.Stiften.Zukunft.-Kongress, bekommen Anstöße für Kooperationen und erhalten einen Rahmen für das Kennenlernen und den Erfahrungsaustausch. Neben fachlichen Impulsen regt der Kongress vor allem zu Zusammenarbeit und Vernetzung an.