Forschung
ISA/Martin Scherag

Der nun vorliegende Abschlussbericht fasst die Ergebnisse der fachlichen Begleitforschung zusammen und gibt damit Antworten auf die folgenden Fragen:

  • Wie organisieren und koordinieren die Kommunen ihre präventiven Angebote?
  • Welche Familien werden durch welche Angebote wo, wann und wie gut erreicht?
  • Welche Faktoren sind insgesamt dafür verantwortlich, dass präventive Angebote in Anspruch genommen werden oder eben nicht?
  • Welche Wirkungen kommunaler Prävention gibt es auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Lebenslagen?
  • Mit welchen Instrumenten kann man solche Wirkungen messen und die kommunale Steuerung optimieren?
  • Unter welchen Bedingungen wirkt kommunale Prävention am besten? 

Eine fiskalische Begleitforschung ist außerdem der Frage nachgegangen

  • welcher Zusammenhang zwischen Prävention und sozialen Folgekosten besteht
  • welche Kosten durch den Auf- und Ausbau von kommunalen Präventionsketten anfallen
  • an welchen Stellen finanzielle Entlastungen für die öffentlichen Haushalte zu erwarten sind und
  • wie mit einer sektorenübergreifenden Planung, Steuerung und Finanzierung von Präventionsangeboten eine Steigerung der Präventionsarbeit möglich wird.

Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung sind über 25 Publikationen entstanden, deren Kernaussagen in dem vorliegenden Abschlussbericht zusammengefasst sind.

Das Modellvorhaben geht in eine zweite Phase. Die Bertelsmann Stiftung wird auch in den nächsten fünf Jahren einen Beitrag leisten, um den Ansatz der kommunalen Prävention in den Kommunen voranzubringen.   Die Studie steht hier für Sie zum Download bereit:

Publikation

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