IMG_3957_1240x600px.jpg   nur für KECK nutzen!!
Veit Mette

Anhand der Ergebnisse von KECK und KOMPIK diskutieren engagierte Akteure vor Ort – von Politikern und Verwaltungsmitarbeitern über Erzieherinnen, Lehrern bis hin zu den Eltern und interessierten Bürgern – und bringen ihr Erfahrungswissen ein. Dadurch entsteht ein wichtiger Diskurs- und Planungsprozess. So können Ressourcen wie Personal, Sachkosten oder Zeit zielgenauer und nach den Bedarfen eingesetzt werden.

Netzwerke für Kinder aufbauen

Unterstützen Sie kommunale Netzwerke: Die KECK-Ergebnisse erleichtern eine übergreifende Kommunikation und Kooperation. Gemeinsam wird entschieden, welche Maßnahmen für ein besseres Aufwachsen aller Kinder und Jugendlicher wichtig sind.

Neben Politik und Verwaltung gibt es viele weitere Akteure, die sich für ein gelingendes Aufwachsen der Kinder in einer Kommune engagieren. Sie bringen wichtige Erfahrungen in eine Ergebnisdiskussion auf Basis von KECK ein. Ihre Angebote bekannt zu machen und mit anderen weiter zu entwickeln, ermöglicht ein breites Unterstützungsnetzwerk für Kinder und Jugendliche.

Relevante Akteure neben Politik und Verwaltung können sein:

  • Freie Träger
  • Vertreter von Kitas, Schulen, Jugend- und Gemeindezentren
  • Freiwilligenagenturen
  • Ärzte, Therapeuten

Die kostenlosen Instrumente KECK-Atlas und KOMPIK können separat oder auch in Kombination miteinander genutzt werden.

Publikationen


 

Publikation

KECK konkret: Sozialraumanalyse mit dem KECK-Atlas

Das Themenheft "KECK konkret" stellt Informationen aus Praxis, Wissenschaft und Kommunalpolitik unter dem Motto „Sozialräumlich analysieren, ... weiterlesen

Publikation

Kommunale Herausforderung: Kinderarmut

Wie kann eine Kommune trotz der unterschiedlichen Bedingungen ein chancengerechtes Aufwachsen aller Kinder ermöglichen? Antworten darauf gibt ... weiterlesen