Auch Duisburg nutzt als eine von elf Kommunen in NRW das Monitoring-Instrument. Neben der Ruhrgebietsmetropole arbeiten bereits Gladbeck, der Oberbergische Kreis, die Kreise Euskirchen und Düren sowie die Städte Herne, Mülheim an der Ruhr, Hagen, Kreuztal Solingen und Sundern mit dem KECK-Atlas.

Infografiken

So leben Deutschlands Kinder

Das Interesse reicht über NRW hinaus

Auch Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt), Heilbronn (Baden-Württemberg), Jena (Thüringen), Nienburg/Weser (Niedersachsen), Rosenheim (Bayern), Wöhrden (Schleswig-Holstein) und Worms (Rheinland-Pfalz) bauen eine kleinräumige Berichterstattung mit dem kostenlosen KECK-Atlas auf.

Publikation

KECK konkret: Sozialraumanalyse mit dem KECK-Atlas

Das Themenheft "KECK konkret" stellt Informationen aus Praxis, Wissenschaft und Kommunalpolitik unter dem Motto „Sozialräumlich analysieren, ... weiterlesen

Publikation

Kommunale Herausforderung: Kinderarmut

Wie kann eine Kommune trotz der unterschiedlichen Bedingungen ein chancengerechtes Aufwachsen aller Kinder ermöglichen? Antworten darauf gibt ... weiterlesen

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