Inklusives Wachstum für Deutschland
Der Wirtschaftsstandort Deutschland braucht eine Agenda für inklusives Wachstum – für die Teilhabe aller Menschen und mehr Investitionen in unsere Zukunft.
Foto Andreas Esche

Ansprechpartner

Andreas Esche

Director

Telefon: +49(5241)81-81333 E-Mail: Nachricht schreiben Profil
Foto Armando García Schmidt

Ansprechpartner

Armando García Schmidt

Senior Project Manager

Telefon: +49(5241)81-81543 E-Mail: Nachricht schreiben Profil

Zielkonflikte bearbeiten

So kann Wachstum für alle gelingen

Der Wirtschaftsstandort Deutschland braucht eine Agenda für inklusives Wachstum – für die Teilhabe aller Menschen und mehr Investitionen in unsere Zukunft.


Im Vergleich zu vielen seiner europäischen Partner geht es Deutschland aktuell wirtschaftlich gut. Doch der Blick alleine auf das Wirtschaftswachstum täuscht. Das Wachstum der letzten Jahre ist nicht inklusiv: Ungleichheiten zwischen Menschen und Regionen nehmen zu. Damit gerät der gesellschaftliche Zusammenhalt in Gefahr. Gleichzeitig leben wir heute schon auf Kosten der Zukunft:

Heutige Wohlstandsansprüche gefährden die Entwicklungschancen künftiger Generationen. Und die notwendige Konsolidierung der öffentlichen Haushalte erschwert erforderliche Investitionen in Zukunftsbereiche.


 

Video

Wie zukunftsfähig ist die Soziale Marktwirtschaft?

Gerechtigkeitslücken statt „Wohlstand für alle“: Was einst Leitspruch für die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland war, ist längst nicht mehr allgemeingültig. Wie fit das deutsche Erfolgsmodell für die Zukunft ist, diskutierten die Ökonomen Marcel Fratzscher und Clemens Fuest am 6. Juni 2016 in der Bertelsmann Repräsentanz in Berlin. Aart De Geus, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung, moderierte die Podiumsdiskussion. weiterlesen

Autobahn bei Sonnenuntergang

Studie

Deutschland würde von Erhöhung öffentlicher Investitionen profitieren

Exportieren können die Deutschen ziemlich gut. Doch bei der Investitionstätigkeit im eigenen Land liegt die Bundesrepublik unter dem OECD-Durchschnitt. Die von Ex-Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel eingesetzte Expertenkommission fordert daher unter anderem eine Verpflichtung zu mehr öffentlichen Investitionen. Wir haben untersucht, wie sich dies auf das Wirtschaftswachstum auswirken würde. weiterlesen

Projektnachrichten

alle anzeigen
Podiumsdiskussion

Ökonomen im Gespräch

Wie zukunftsfähig ist die Soziale Marktwirtschaft?

Gerechtigkeitslücken statt „Wohlstand für alle“: Was einst Leitspruch für die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland war, ist längst nicht mehr allgemeingültig. Wie fit das bisherige deutsche Erfolgsmodell für die Zukunft ist, diskutierten die Ökonomen Marcel Fratzscher und Clemens Fuest am 6. Juni 2016 in der Bertelsmann Repräsentanz in Berlin. Aart De Geus, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung, moderierte die Podiumsdiskussion. weiterlesen

Gesprächssituation bei Podiumsdiskussion

Kooperationsveranstaltung

Nachhaltige Haushaltspolitik, implizite Verschuldung und öffentliche Investitionen

Die Lage der öffentlichen Haushalte von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherungen insgesamt ist aktuell günstig wie lange nicht mehr. Dabei profitiert der Bund von der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt, der damit verbundenen gestiegenen Zahl an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen und der lang andauernden Niedrigzinsphase. Nichtsdestotrotz bleiben die öffentliche und auch die private Investitionsschwäche weiterhin bestehen. weiterlesen

Personen, die am Tisch um ein Tablet herum sitzen

Studien

Aus den Augen, aus dem Sinn? - Öffentliche Investitionen jenseits der Kernhaushalte

Die öffentliche Hand in Deutschland investiert zu wenig – so das gängige Urteil. Aber stimmt das tatsächlich, wenn man auch jenseits der Kernhaushalte schaut? weiterlesen

Frau sitzend vor Münzstapel

Studien

Grenzbelastungen im Steuer-, Abgaben- und Transfersystem

Leistung lohnt sich nicht immer. Gerade für untere Einkommensgruppen können Mehrarbeit und Lohnzuwächse dazu führen, dass teilweise am Monatsende weniger Geld im Portemonnaie übrigbleibt. Spitzenverdiener hingegen können von einem zusätzlich verdienten Euro deutlich mehr behalten. Grund dafür ist das Zusammenwirken des deutschen Steuer-, Abgaben- und Transfersystems, das Wissenschaftler des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung untersucht haben. weiterlesen

Publikationen

alle anzeigen

Publikation

Inklusives Wachstum für Deutschland 14: Grenzbelastungen im Steuer-, Abgaben- und Transfersystem

Leistung lohnt sich nicht immer. Gerade für untere Einkommensgruppen können Mehrarbeit und Lohnzuwächse dazu führen, dass teilweise am Monatsende ... weiterlesen

Publikation

Inklusives Wachstum für Deutschland 13: Aus den Augen, aus dem Sinn? - Öffentliche Investitionen jenseits der Kernhaushalte

Die öffentliche Hand in Deutschland investiert zu wenig – so das gängige Urteil. Aber stimmt das tatsächlich, wenn man auch jenseits der ... weiterlesen

Publikation

Inklusives Wachstum für Deutschland 12: Building Resilience

Wie steht es um die Resilienz in Deutschland und anderswo? Unsere Studie „Building Resilience – Ein Vergleich von acht OECD-Ländern“ misst ... weiterlesen

Publikation

Inklusives Wachstum für Deutschland 11: Ökonomische Resilienz

Beim Treffen der G20-Länder in Hamburg ist „Building Resilience“ eine Top-Priorität. Doch was genau bedeutet Resilienz? Diese Frage beantwortet ... weiterlesen

Mediathek

alle anzeigen

Video

3 Fragen an Professor Marcel Fratzscher, Ph.D.

Was sind die zentralen Herausforderungen für die Soziale Marktwirtschaft? Wie können wir die Soziale Marktwirtschaft zukunftsfähig machen? Was meint inklusives Wachstum? Hier die Antworten von Professor Marcel Fratzscher, Ph.D., Präsident des DIW in Berlin. weiterlesen

Video

3 Fragen an Professor Dr. Clemens Fuest

Was sind die zentralen Herausforderungen für die Soziale Marktwirtschaft? Wie können wir die Soziale Marktwirtschaft zukunftsfähig machen? Was meint inklusives Wachstum? Hier die Antworten von Professor Dr. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts in München. weiterlesen