Europa stärken und verbinden
Wie kann Europa seine Rolle im globalen Wettbewerb und gegenüber seinen nächsten Nachbarn im Osten und Süden verantwortungsvoll wahrnehmen?
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Joachim Fritz-Vannahme

Director

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Europas Zukunft

Europa stärken und verbinden

Die Europäische Union muss ihren Ansprüchen und Werten gerechter werden. Dafür muss sie ihre Handlungsfähigkeit und Akzeptanz verbessern. Sie bedarf zudem einer innovativeren, nachhaltigen und inklusiven Wirtschaft mit mehr sozialer Gerechtigkeit. Das Verhältnis der EU zu ihren Nachbarn im Süden und Osten muss partnerschaftlicher gestaltet werden.

Projektthemen

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Effizienz und Bürgernähe

Kompetenzen neu ordnen

Wie wird die Zukunft Europas aussehen? Um das herauszufinden, muss man wissen, wer was besser kann in der EU und wer was will. Meinungen gibt es dazu viele. Wir suchen nach Fakten. weiterlesen

Soziales Europa

Soziale Inklusion sichern

SIM Europe ist ein sozialpolitisches Monitoring-Instrument für die EU-28, um soziale Schieflagen in den Mitgliedstaaten zu erkennen und auszutarieren. Es zeigt, wo nationaler Einfluss schwindet und wo neuer Regelungsbedarf für die EU entsteht. weiterlesen

Shutterstock / Janossy Gergely

Europas Nachbarn

Stabilität und Solidarität fördern

Ohne Stabilität in ihrer Nachbarschaft in Süd und Ost kann die EU die Herausforderungen der Migration nicht bewältigen. Ohne mehr Solidarität und Verständnis in der EU wird es schwer werden, eine innere Spaltung zu verhindern. weiterlesen

Binnenmarkt und Euro

Wirtschaftsunion vollenden

Wohlstand und Wachstum in Europa hängen an einem funktionierenden Binnenmarkt und einer stabilen Währungsunion. Beide müssen vertieft werden. Was ökonomisch sinnvoll und was politisch machbar ist, untersucht dieses Projekt.  weiterlesen

Büro Brüssel

Europäisierung fördern

„Learn, Connect, Transfer“: Unter diesem Motto unterstützt das Büro Brüssel die Europäisierung und Internationalisierung der Stiftungsarbeit. Wir lernen für unsere Arbeit von den Debatten in Brüssel und bringen uns gleichzeitig mit unseren Inhalten in diese Debatten ein.    weiterlesen

Landkarte von Frankreich und Deutschland

Deutsch-Französische Dialoge

Zukunftsfähigkeit unserer Sozialstaaten

Die Globalisierung und internationale Krisen fordern die Sozialstaaten der EU heraus. Vor allem die beiden Zugpferde der Union – Deutschland und Frankreich – sollten sich daher verstärkt über ihre Sozialmodelle austauschen. weiterlesen

Logo: Welches Wachstum für Europa?

Deutsch-Französische Debattenreihe

Wachstum für Europa

Deutschland und Frankreich stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Lösungsansätze müssen auch auf lokaler Ebene gefunden werden. Die Debatten „Welches Wachstum für Europa?“ tragen zum Dialog zwischen deutschen und französischen Städten bei. weiterlesen

Logo Young Leaders for Europe

Dialog mit Nachbarn

Young Leaders for Europe

In Kooperation mit der Heinz Nixdorf Stiftung findet jährlich ein Young Leaders for Europe-Forum statt. Im Blickpunkt: die Beziehungen der EU zu ihren Nachbarn im Süden und Osten. weiterlesen

Projektnachrichten

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Bild einer europäischen Stadt

Publikation

Brexit und Freizügigkeit – die Sicht der Mittel- und Osteuropäer

Am 8. Dezember kamen die britische Regierung und die EU-Kommission zu einer Einigung, wie nach dem Brexit die Freizügigkeit für in Großbritannien lebende EU27-Bürger einerseits, in EU-Staaten lebende Briten andererseits auch weiterhin garantiert werden könne. Unser Policy Paper analysiert die Situation vor allem der Mittel- und Osteuropäer in Großbritannien. weiterlesen

Sitzende Person mit Europaflagge in der Hand

Studie

Brüssel oder Nationalstaaten: Wer sollte in der EU die Entscheidungen treffen?

Selbstbewusste Zukunftsvisionen von Emanuel Macron oder die Weißbücher der EU-Kommission – an Ideen für Europas Zukunft mangelt es derzeit nicht. Doch ein wesentlicher Streitpunkt bei vielen Reformplänen ist häufig die Kompetenzaufteilung zwischen Brüssel und den Nationalstaaten. Wie ließen sich die Aufgaben besser aufteilen? weiterlesen

Altstadt Jerusalem

Kommentar

Trumps Jerusalem-Entscheidung: Radikale in Nahost profitieren

Die Entscheidung von US-Präsident Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels einseitig anzuerkennen, stärkt die antiwestlichen Kräfte vom sogenannten „Islamischen Staat“, Hamas, Hisbollah, Iran bis zu den Präsidenten Erdogan und Putin. Neue Turbulenzen sind zu erwarten, wenn Trump auch aus dem Atomabkommen mit dem Iran aussteigen sollte. Ein Blick in die neuen Konfliktstrukturen im Nahen Osten liefert Christian Hanelt. weiterlesen

Podiumsdiskutanten im Gespräch

Konferenz

Ein, kein oder welches Sozialmodell in der EU? Österreich in einem Sozialen Europa

Wie ist es um die soziale Inklusion in Österreich bestellt? Gibt es ein europäisches Sozialmodell bzw. wie sollte dieses aussehen? Diese und weitere Fragen standen im Fokus der SIM Europe Konferenz am 27.11. in der Oesterreichischen Nationalbank in Wien. weiterlesen

Publikationen

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Publikation

Maintaining EU-27 citizens' rights in the UK: a Central and Eastern European Perspective

On December 8, 2017, an agreement on EU27 freedom of movement rights for non-UK citizens living in the UK and UK citizens living in the EU was ... weiterlesen

Publikation

Looking for the silver bullet

The debate about the future of the European Stability Mechanism (ESM) has taken a centre stage in the discussion about the future of economic ... weiterlesen

Publikation

How Europe can deliver

The study was written in the context of Europe’s multiple crises. In the eyes of many voters, the performance of the EU has been disappointing ... weiterlesen

Publikation

Exit, voice or loyalty? Young people on Europe and Democracy

This publication presents the attitudes of young Europeans from Austria, the Czech Republic, Germany, Hungary, Poland and Slovakia towards the ... weiterlesen

Übersicht der Europa Briefing Reihe

Veröffentlichungsreihe

Europa Briefings

Im Rahmen des Projekts „Repair and Prepare: Strengthen the euro“ erklären wir gemeinsam mit dem Jacques Delors Institut – Berlin in der Publikationsreihe „Europa Briefing“ Schlüsselthemen der Europapolitik und stellen mögliche Szenarien vor. weiterlesen

Wimmelbild mit Menschen - eupinions

Europa-Umfragen

eupinions

Die eupinions-Umfragen ermitteln seit Oktober 2015 in 28 EU-Mitgliedstaaten den Bürgerwillen zur Fortentwicklung der EU und zu einzelnen Politikfeldern. eupinions sind repräsentativ für die EU und ihre sechs größten Mitgliedsländer. weiterlesen

spotlight europe

Europa-Analysen

spotlight europe

spotlight europe und flashlight europe sind unsere regelmäßigen Analysen europäischer Themen in deutscher und englischer Sprache. weiterlesen

Karten

Europa Dialog

Europe in Dialogue

Diese Serie möchte zum europäischen Diskurs ermutigen. Verschiedene Autoren analysieren Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. weiterlesen

Aufnahme von oben auf Faktenchecks und Globus

Europa und Flucht – Fakten

Fakten zur Europäischen Dimension von Flucht und Asyl

Die Serie liefert Fakten zur Flüchtlingssituation und Einschätzungen zur mittelfristigen Entwicklung und deren Folgen. weiterlesen

Blick auf Bildschirm und Smartphone mit dem sim europe POLICY BRIEF

Soziale Inklusion in der EU

sim europe POLICY Brief

Die Publikationsreihe liefert Fakten zur aktuellen Situation hinsichtlich Arbeitsmarkt und sozialpolitischer Reformen und Herausforderungen. weiterlesen

Mediathek

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Video

Europa Briefings – Zehn Kernfragen zur Europapolitik

In der Reihe "Europa Briefing" nehmen wir mit dem Jacques Delors Institut in Berlin zehn Schlüsselthemen der Europapolitik unter die Lupe. Unsere Europa-Expertin Katharina Gnath stellt die Reihe vor. weiterlesen

Video

60 Jahre Europäische Union - Einschätzungen von Aart De Geus

Am 25. März jährt sich die Unterzeichnung der "Römischen Verträge" zum 60. Mal. Das Vertragswerk gilt als die eigentliche Geburtsstunde der heutigen EU. Unser Vorstandsvorsitzender Aart De Geus mit Rück- und Ausblicken auf die Geschichte der europäischen Staatengemeinschaft. weiterlesen

Video

Deutsch-französische Dialoge - Wie sieht unsere Arbeitswelt von morgen aus?

Wie sieht die Berufswelt von Deutschen und Franzosen künftig aus, welche Erwartungen haben sie daran und was kann die Politik tun, um die richtigen Weichen zu stellen? Darüber diskutierten wir am 21. Februar in Berlin unter anderem mit den deutschen und französischen Arbeitsministerinnen Andrea Nahles und Myriam El Khomri sowie mit Reiner Hoffmann, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). weiterlesen

Video

Deutsch-französische Dialoge - Interviews zu Arbeiten 4.0

Was verstehen die Deutschen und Franzosen unter "Arbeiten 4.0"? Wie sieht ihre Berufswelt künftig aus und welche Erwartungen haben sie daran? Wir haben uns am Rande der deutsch-französischen Jobmesse "Connecti" in Berlin umgehört. weiterlesen