Der digitale Patient
Wir wollen dazu beitragen, dass Technologien in den Dienst der Gesundheit gestellt werden. Ziel neuer digitaler Entwicklungen sollte immer der größtmögliche Patientennutzen sein.
Foto Timo Thranberend

Ansprechpartner

Timo Thranberend

Senior Project Manager

Telefon: +49(5241)81-81117 E-Mail: Nachricht schreiben Profil

Das Projekt

Digitalisierung im Dienst der Gesundheit

Die Digitalisierung verändert die Gesundheitsversorgung - darüber sind sich alle Akteure im System einig. Ganz unterschiedliche Haltungen gibt es aber zu den Möglichkeiten und Grenzen des digitalen Wandels. Mit ihrem Projekt "Der digitale Patient" will die Bertelsmann Stiftung in Form von Analysen und Konzepten sowie mit verschiedenden Diskursformaten dazu beitragen, dass neue technologische Ansätze in den Dienst der Gesundheit gestellt werden.

Zwei Personen schauen sich ein Röntgenbild an

Stiftung

Unser Hintergrund

Kompetente Patienten, eine bedarfsorientierte Versorgung und stabile finanzielle Grundlagen. Das sind die Ziele der Stiftung im Bereich "Gesundheit". weiterlesen

Smartphone und Medikamente

Aktuelle Analyse zu Gesundheits-Apps

Transfer in den Versorgungsalltag

Wie können digitale Innovationen schneller für die Versorgung nutzbar gemacht werden? Wir befassen uns systematisch mit den Hürden beim Transfer. weiterlesen

Projektthemen


 
Nadeln auf einer Karte, die durch Linien miteinander verbunden sind

Handlungsempfehlungen

„Roadmap Digitale Gesundheit“ liefert konkrete Handlungsempfehlungen und Denkanstöße

Was braucht es, damit die Digitalisierung Patientennutzen erzeugt? Welche Rahmenbedingungen sollten angepasst, welche „kulturellen“ Hürden müssen überwunden werden? Die „Roadmap Digitale Gesundheit“ gibt den Akteuren des Gesundheitssystems konkrete Handlungsempfehlungen und Denkanstöße. Die Empfehlungen sind entworfen vom Expertennetzwerk „30 unter 40“ oder leiten sich aus den Ergebnissen unseres Projekts „Der digitale Patient“ ab. weiterlesen

Mehrere Personen arbeiten an einem Tisch.

Netzwerk

Expertennetzwerk für digitale Gesundheit: "30 unter 40"

In unserem Expertennetzwerk "30 unter 40" bringen wir neue Denker zum Thema "digitale Gesundheit" zusammen. Sie begleiten das Projekt mit ihrer Expertise. weiterlesen

Buchstabenwürfel auf Tastatur.

Diskursplattform

Blog "Der digitale Patient"

Unser Blog ist Plattform für den Diskurs rund um die Themen des Projekts. Hier schreiben wir selbst und lassen externe Experten zu Wort kommen. weiterlesen

Projektnachrichten

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Junge Ärztin schaut sich medizinische Unterlagen an.

Telemedizin

Innovationstransfer: Von erfolgreichen Projekten lernen

Was macht ein Telemedizinprojekt erfolgreich? Wir haben die Erfahrungen von Pionieren analysiert und Erfolgsfaktoren abgeleitet. weiterlesen

Arzt zeigt mit Finger auf Tablet

Digital-Health-Anwendungen

Förderung noch nicht bedarfsgerecht

Förderprogramme in Wirtschaft und Gesundheitswesen sind noch nicht geeignet, Hürden beim Transfer von Gesundheits-Apps in die Versorgung systematisch abzubauen. weiterlesen

Ärztin und Patient im Gespräch.

Elektronische Patientenakten

Einführung braucht klaren Fahrplan

Welche Schritte sind notwendig, um E-Patientenakten in Deutschland zu etablieren? Eine Expertise gibt Antworten. weiterlesen

Smartphone mit Gesundheits-App

Digital-Health-Anwendungen

Gesundheits-Apps stärken Patienten

Die Stiftung hat den Markt der digitalen Gesundheits-Anwendungen für Bürger  analysiert und Thesen zum Status quo des Angebots abgeleitet. weiterlesen

15. Januar 2018 / Uwe Schwenk

10 Thesen zum Plan eines Nationalen Gesundheitsportals

Gesundheitsinformation findet zunehmend im Web statt. Jede 20. Suchanfrage bei Google hat einen Gesundheitsbezug. Mehr als die Hälfte der deutschen Onliner suchen mindestens ein Mal im Jahr online nach Informationen zu Erkrankungen und Behandlungen. Doch – so zumindest die weit verbreitete Annahme – die Menschen finden im Dschungel aus Informationen nicht das, was sie suchen und werden unnötig verwirrt. Oder: Sie werden konfrontiert mit sachlich falschen und irreführenden Informationen. Ein Nationales Gesundheitsportal soll das Problem lösen. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) beauftragt, bis Anfang 2018 ein Konzept für ein solches Portal zu entwickeln. Was ist davon zu halten? Weil wir das Vorhaben der Bundesregierung konstruktiv-kritisch begleiten wollen – und weil wir in den vergangenen Monaten häufiger nach unserer Meinung gefragt wurden: Dieser Blogpost bündelt unsere aktuellen Gedanken zu einem Nationalen Gesundheitsportal. In zehn Thesen. weiterlesen

19. Dezember 2017 / Dr. Thomas Kostera

Vergütung von Digital Health in der GKV – Orientierung schaffen, Beratung für Anbieter und Kostenträger verbessern

Wie schaffen es nutzenstiftende Gesundheits-Apps schneller in die Regelversorgung? Wie können Hürden beim Marktzugang überwunden werden? Das Projekt „Der digitale Patient“ analysiert in einem größeren Vorhaben den „Transfer von Digital-Health-Anwendungen in den Versorgungsalltag“. Im aktuellen Teilbericht widmen wir uns den Vertrags- und Vergütungsmodellen von Digital Health in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Der Bericht zeigt in einer eigens entwickelten Systematik, wie die jeweiligen Vertragsvarianten mit eigenen Ansprechpartnern, Verhandlungs-, Prüf- und Genehmigungsprozessen einhergehen. Unsere Empfehlung: Die Einrichtung einer einheitlichen Beratungsstelle für Anbieter und Kostenträger, um aufwendige Such- und Verhandlungsprozesse für Anbieter und Kostenträger zu erleichtern. weiterlesen

SPOTLIGHT Gesundheit

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