Weibliche Auszubildende
Veit Mette

Die aktuelle 2. Phase der Initiative läuft von 2017 bis 2021. In diesem Zeitraum entwickeln die Partner der Initiative Antworten auf zwei wesentliche Herausforderungen der beruflichen Bildung:

Heterogenität: Wie kann die berufliche Bildung der zunehmenden Vielfalt der jungen Menschen – von Studienabbrechern bis hin zu Geflüchteten mit geringen Deutschkenntnissen – gerecht werden?
Mehr zum Thema

Ausbildungsangebot: Wie können genügend Ausbildungsplätze angeboten werden, um jedem eine Chance zu geben und wie kann gleichzeitig die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen verringert werden?
Mehr zum Thema

Die genauen Themen, zu denen die Initiative Vorschläge erarbeitet, werden im Laufe des Jahres 2017 festgelegt und hier beschrieben.

In der ersten Arbeitsphase von 2013 bis 2016 veröffentlichten die Partner der Initiative bereits Vorschläge zu den folgenden Themen:

  1. bessere Ausbildungsmöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen (Inklusion),

  2. mehr Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Studium und

  3. mehr Ausbildungschancen für Jugendliche mit Migrationshintergrund und Geflüchtete (Integration).

Die Partner der ersten Arbeitsphase waren die Bundesagentur für Arbeit und Ministerien aus den folgenden acht Bundesländern: Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Schleswig-Holstein.