2016 , 10 Seiten (PDF)

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Leseprobe

Die Bertelsmann Stiftung hat sich in ihrem Projekt Weisse Liste zum Ziel gesetzt, Vorschläge für ein neues Qualitätsprüfungs-und Veröffentlichungssystem in den fachlichen und politischen Diskurs einzubringen. Im Unterschied zu bisherigen Ansätzen, die aus der Perspektive der Qualitätssicherung entwickelt und damit vornehmlich pflegewissenschaftlich geprägt sind, ist hierbei die Perspektive und das Rezeptionsverhalten der Verbraucher leitend. Dieses Eckpunktepapier stellt die aus Verbrauchersicht wesentlichen konzeptionellen und inhaltlichen Anforderungen zusammen, die bei der anstehenden Neugestaltung der Qualitätsberichterstattung zu berücksichtigen sind. Sie werden in diesem Papier begründet und in den kommenden Monaten weiter konkretisiert und ausformuliert.

Reformkonzept

Pflegetransparenz am Bedarf der Verbraucher ausrichten

Der sogenannte Pflege-TÜV wird derzeit überarbeitet. Die Weisse Liste hat mit Experten ein Reformkonzept entwickelt, das zeigt, wie verbraucherorientierte Qualitätsberichterstattung ...

Weisse Liste

Patientenerfahrungen bedeutend für die Arztwahl

Rund zehnmal im Jahr gehen die Deutschen im Schnitt zum Arzt, ein Patient konsultiert jährlich mehr als drei verschiedene Ärzte. Doch wie findet man einen guten ...

Nachschlagen

Befunddolmetscher übersetzt rund 10.000 Fachbegriffe

Die „Weisse Liste“ und „Was habʹ ich?“ haben den Befunddolmetscher erweitert: Patienten können sich nun rund 10.000 Begriffe aus ärztlichen Befunden übersetzen ...

Zertifizierte Zentren

Krebserkrankungen: Spezialisierte Kliniken finden

Die Weisse Liste informiert von nun an bundesweit über zertifizierte Krebszentren. Dabei arbeiten die Deutsche Krebsgesellschaft und das unabhängige Vergleichsportal ...