Neuerscheinungen

(Broschur)2017

Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme 2017

Einen gesicherten Zugang zu »guter« Kindertagesbetreuung für jedes Kind zu gewährleisten, ist eine der zentralen politischen Herausforderungen in Deutschland. Denn trotz der gewaltigen Anstrengungen der letzten Jahre besteht hier bundesweit weiterhin Ausbaubedarf, quantitativ wie qualitativ. weiterlesen

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (PDF)2017

Transfer von Digital-Health-Anwendungen in den Versorgungsalltag (Teil 2)

Dieser Teilbericht analysiert die Kompatibilität von Förderprogrammen aus Wirtschaft und Gesundheitswesen (Innovationsfonds) mit den spezifischen Förderbedarfen der Anbieter von Digital-Health-Anwendungen. Er zeigt, dass die Programme noch nicht geeignet sind, die Hürden beim Innovationstransfer systematisch abzubauen. Daraus abgeleitet wird unter anderem der Vorschlag für ein Förderprogramm für Studien zum Nutzennachweis von Digital-Health-Anwendungen. Im Bericht finden sich detaillierte Empfehlungen zur Konstruktion dieses Programms. weiterlesen

(PDF)2017

Mixed Migration

Migration to Europe has increased considerably in the last two years. Above all, the very high numbers of asylum applications poses major challenges for many receiving countries. A particularly tricky policy-issue represents the mixing of forced and economic migration, the so-called mixed migration flows. Many (economic) migrants are trying to receive a residence permit in a destination country by filing an (often hopeless) asylum application. One consequence is an additional burden for asylum systems in host countries that currently are under strain anyways. In fact, the motives and paths of refugees and (economic) migrants are increasingly difficult to differentiate. This new study captures the dynamics of mixed migration with the available qualitative and quantitative data. The study also offers policy recommendations to improve mechanisms for handling the phenomenon. weiterlesen

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (PDF)2017

Policy Brief #2017/04: Grenzbelastungen im Steuer-, Abgaben- und Transfersystem

Das deutsche Steuer-, Abgaben- und Transfersystem wird immer wieder als wachstums- und anreizfeindlich kritisiert. Dabei dreht sich die politische Debatte vor allem um den sogenannten "Mittelstandsbauch" im Einkommensteuertarif. Wird das System in Gänze betrachtet, zeigt sich, dass die Debatte um den Mittelstandsbauch von viel größeren Fehlanreizen im Gesamtsystem ablenkt. weiterlesen

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (PDF)2017

Inklusives Wachstum für Deutschland 14: Grenzbelastungen im Steuer-, Abgaben- und Transfersystem

Leistung lohnt sich nicht immer. Gerade für untere Einkommensgruppen können Mehrarbeit und Lohnzuwächse dazu führen, dass teilweise am Monatsende weniger Geld im Portemonnaie übrigbleibt. Spitzenverdiener hingegen können von einem zusätzlich verdienten Euro deutlich mehr behalten. Grund dafür ist das Zusammenwirken des deutschen Steuer-, Abgaben- und Transfersystems, das Wissenschaftler des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung untersucht haben. Vor diesem Hintergrund müssen notwendige Reformen sicherstellen, dass sich mehr Erwerbsarbeit und Lohnzuwächse insbesondere für untere Einkommensgruppen auch lohnen. Die Studie hat für verschiedene Musterhaushalte sowie eine repräsentative Stichprobe die Höhe der sogenannten effektiven Grenzbelastung untersucht. Dieser Wert gibt an, welcher Anteil eines zusätzlich verdienten Euros, aufgrund von Beiträgen zur Sozialversicherung, Einkommensteuern oder durch den Entzug von Sozialleistungen, wie Wohngeld oder Kinderzuschlag, wieder abgegeben werden müsste. Das Hauptergebnis: Im Gegensatz zum Grenzsteuersatz der Einkommensteuer verläuft diese Grenzbelastung aber nicht progressiv. Dadurch werden Mehrarbeit und Einkommenszuwächse bei höheren Einkommen tendenziell weniger belastet als bei niedrigen. weiterlesen

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (PDF)2017

Arbeitsblätter zur Praxishilfe – Führungs- und Leitungstätigkeiten in KiTas systematisch identifizieren und reflektieren

Die Praxishilfe zur systematischen Identifikation und Reflexion von Führungs- und Leitungstätigkeiten in KiTas bietet die Möglichkeit sein persönliches Leitungsprofil mit einem Zeitverwendungstagebuch und mit Hilfe von Reflexionsfragen selbst zu evaluieren. Darüber hinaus kann im partizipativen Prozess zwischen Träger und KiTa das einrichtungsspezifische Leitungsprofil mittels Reflexionsfragen überarbeitet und weiterentwickelt werden. Die Arbeitsblätter umfassen zum einen die Reflexionsfragen und zum anderen das persönliche Leitungsprofil und Zeitverwendungstagebuch zum Selbstausfüllen. weiterlesen

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (PDF)2017

Führungs- und Leitungstätigkeiten in KiTas systematisch identifizieren und reflektieren

Tätigkeits- und Anforderungsprofile von KiTa-Leitungskräfte sind oftmals unbestimmt und damit Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten in einzelnen KiTas nicht geklärt. Dieser Zustand führt neben ungenügenden strukturellen Rahmenbedingungen und einem steigendem Aufgabenspektrum häufig zu Belastungen der Leitungskräfte. Vor diesem Hintergrund wurde im Auftrag der Bertelsmann Stiftung eine Praxishilfe zur systematischen Identifikation und Reflexion von Führungs- und Leitungstätigkeiten in KiTas entwickelt. Die Praxishilfe bietet die Möglichkeit, im partizipativen Prozess zwischen Träger und KiTa ein einrichtungsspezifisches Leitungsprofil zu erstellen. Mit einer zusätzlichen Funktion der Selbstevaluation kann das Leitungsprofil kontinuierlich weiterentwickelt werden. Die Praxishilfe … … schafft mit 214 Tätigkeiten Transparenz über das Leitungshandeln in KiTas, … ermöglicht den Dialog zwischen allen Leitungsverantwortlichen, … sichert die Qualität in den KiTas und … ist trägerübergreifend und bundesweit einsetzbar. weiterlesen

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (PDF)2017

Arbeitslos vor der Rente

Die Arbeitslosenquote der 55- bis 65-Jährigen sinkt. Für Unternehmen bestehen dennoch weiterhin große Potenziale in dieser Altersgruppe. Betriebe tun gut daran, sich aktiv für die gute Integration Älterer einzusetzen. weiterlesen

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (PDF)2017

Policy Brief #2017/03: Aus den Augen, aus dem Sinn? Vervollständigtes Bild zum öffentlichen Investitionsverhalten

In den in der öffentlichen Statistik nicht ausgewiesenen, aber öffentlich kontrollierten Sektoren werden Investitionen in erheblichem Umfang vorgenommen – in einzelnen Ländern und Kommunen sind die dort bewegten Volumina so hoch wie in den Kernhaushalten. Am grundsätzlichen Befund einer zu niedrigen Investitionsquote ändert dies jedoch kaum etwas: das Niveau der so gemessenen öffentlichen Investitionen steigt insgesamt zwar an, der fallende Trend bleibt aber. Auffällig sind außerdem die großen regionalen Unterschiede: insbesondere die west- und norddeutschen Flächenländer investieren deutlich als der Länderdurchschnitt. Besonders groß ist der Abstand zu den süddeutschen Ländern Hessen, Baden-Württemberg und Bayern, die allesamt deutlich mehr als der Länderdurchschnitt investieren. Die rote Laterne bei den Investitionen hat im betrachteten Zeitraum Nordrhein-Westfalen. weiterlesen

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (PDF)2017

Inklusives Wachstum für Deutschland 13: Aus den Augen, aus dem Sinn? - Öffentliche Investitionen jenseits der Kernhaushalte

Die öffentliche Hand in Deutschland investiert zu wenig – so das gängige Urteil. Aber stimmt das tatsächlich, wenn man auch jenseits der Kernhaushalte schaut? Viele öffentliche Einrichtungen und Unternehmen sind nicht Teil der Kernhaushalte und liegen damit in einem Graubereich der amtlichen Statistik. In welchem Umfang und in welchen Bereichen werden dort öffentliche Investitionen getätigt? Und ändert der Einbezug dieser Daten etwas am grundsätzlichen Befund der zu geringen Investitionsquote? Diese Fragen beantwortet unsere neue Publikation aus der Reihe „Inklusives Wachstum für Deutschland“. Die Studie „Investitionen der öffentlichen Hand - Die Rolle der öffentlichen Fonds, Einrichtungen und Unternehmen“, die das Kompetenzzentrum Öffentliche Wirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge e. V. an der Universität Leipzig im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellt hat, basiert auf einer Sondererhebung des Statistischen Bundesamtes. Damit ist erstmals ein Einblick in die öffentlichen Investitionen der ausgelagerten Fonds, Einrichtungen und Unternehmen (FEU) von Bund, Ländern und Kommunen einschließlich einer Unterscheidung nach Wirtschaftszweigen möglich. Die wesentlichen Ergebnisse: In den in der öffentlichen Statistik nicht ausgewiesenen, aber öffentlich kontrollierten Sektoren werden Investitionen in erheblichem Umfang vorgenommen – in einzelnen Ländern und Kommunen sind die dort bewegten Volumina so hoch wie in den Kernhaushalten. Am grundsätzlichen Befund einer zu niedrigen Investitionsquote ändert dies jedoch kaum etwas: das Niveau der so gemessenen öffentlichen Investitionen steigt insgesamt zwar an, der fallende Trend bleibt aber. Auffällig sind außerdem die großen regionalen Unterschiede: wiederum erweist sich, dass insbesondere die west- und norddeutschen Flächenländer deutlich weniger investieren als der Länderdurchschnitt. Besonders groß ist der Abstand zu den süddeutschen Ländern Hessen, Baden-Württemberg und Bayern, die allesamt deutlich mehr als der Länderdurchschnitt investieren. Die rote Laterne bei den Investitionen hat Nordrhein-Westfalen. weiterlesen


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