<![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Themenbereich Wirtschaft]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/de-de/bst/de/img/layout/rss.jpg<![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Themenbereich wirtschaft]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/<![CDATA[Wie stehen die Deutschen und die US-Amerikaner zum Freihandelsabkommen TTIP?]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120861.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120861.htm
Das Pew Research Center hat im Auftrag der Bertelsmann Foundation in Washington, DC eine repräsentative Umfrage unter Bürgern in Deutschland und den USA durchgeführt. Ziel war es, die Haltung der Bürger zum transatlantischen Handel zwischen beiden Staaten zu ermitteln, während die USA und die Europäische Union über das Freihandelsabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) verhandeln.]]>
Thu, 10 Apr 2014 15:32:21 +0100
<![CDATA[Weitreichende Schritte sind nötig, um das Potenzial eines gemeinsamen europäischen Arbeitsmarktes freizusetzen]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120769.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120769.htm
Sowohl die Beschäftigungsmöglichkeiten für Arbeitnehmer als auch die Chancen für Unternehmen können durch eine Stärkung der geografischen Mobilität europäischer Arbeitnehmer verbessert werden. Die Bertelsmann Stiftung hat hierzu heute eine Reihe von konkreten Politikempfehlungen veröffentlicht. Dabei stützt sie sich auf die detaillierte Analyse von fünf Szenarien, die helfen sollen, Einflussfaktoren und Herausforderungen für die Arbeitskräftemobilität im Jahr 2025 zu identifizieren. Die Studie Harnessing European Labour Mobility (etwa: "Europäische Arbeitskräftemobilität nutzbar machen") ist das Ergebnis eines einjährigen Projektes, an dem führende Experten für Arbeitskräftemobilität und Migration aus verschiedenen EU-Staaten beteiligt waren.]]>
Tue, 08 Apr 2014 10:37:18 +0100
<![CDATA[Vom kranken Mann zum Musterknaben – und zurück?]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120724.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120724.htm
Vom kranken Mann zum Musterknaben: In Sachen Zukunftsfähigkeit hat sich in den vergangenen zehn Jahren kaum ein anderer Industriestaat auf der Welt so positiv entwickelt wie Deutschland. Das ist das Resümee einer umfassenden internationalen Vergleichsstudie der Bertelsmann Stiftung, die anhand von 140 Indikatoren Regierungshandeln und Reformen aller EU- und OECD-Staaten bewertet. Im Gesamt-Index dieser 41 Länder belegt Deutschland Rang sechs und ist in Politikfeldern wie Arbeitsmarkt oder Umweltschutz in die Phalanx der traditionell führenden skandinavischen Länder eingebrochen. Ob die Bundesrepublik noch näher an die Spitze heranrücken kann, beurteilt die Studie allerdings skeptisch. "Erfolgreiche Strukturreformen wie in der Rentenpolitik wieder aufzuweichen, gefährdet die Fortschritte der vergangenen Jahre etwa bei der Generationengerechtigkeit", sagte Aart De Geus, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung.]]>
Mon, 07 Apr 2014 09:16:34 +0100
<![CDATA[Industrienationen profitieren von der Globalisierung weitaus stärker als Schwellen- und Entwicklungsländer]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120603.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120603.htm
Die Globalisierung hat während der vergangenen zwei Jahrzehnte vor allem den Wohlstand in den Industrienationen vermehrt. Schwellen- und Entwicklungsländer hingegen profitierten vergleichsweise wenig. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer Studie der Bertelsmann Stiftung zu den Effekten der Globalisierung in 42 Staaten. Demnach führte das Zusammenwachsen der Welt bislang keineswegs dazu, dass sich der Wohlstand zwischen Industrieländern wie Finnland, Dänemark oder Japan sowie den Schwellenländern angenähert hat – im Gegenteil: Während durch Globalisierungseffekte das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in den Top-20 Industrieländern durchschnittlich um ungefähr 1000 Euro jährlich stieg, wuchs es in Ländern wie Mexiko, China oder Indien um weniger als 100 Euro je Einwohner.]]>
Mon, 24 Mar 2014 07:54:14 +0100
<![CDATA[Tunesien und Madagaskar auf dem Weg zu mehr Meinungsfreiheit]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120453.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120453.htm
In Tunesien haben sich die Menschen nach Jahren der Unterdrückung Meinungsfreiheit erkämpft. In Madagaskar konnten sich die Bürger ebenfalls jahrelang kein Gehör gegenüber ihrer Regierung verschaffen, nun ruhen die Hoffnungen auf dem neuen Präsidenten. Für den letzten Teil der Serie "Secrets of Transformation" hat die Deutsche Welle einen Blick auf beide Länder geworfen - und dafür Daten aus dem Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI) herangezogen.]]>
Fri, 07 Mar 2014 17:06:50 +0100
<![CDATA[Boliviens Wirtschaft boomt - in Pakistan wächst die Armut]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120208.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120208.htm Mehr Geld für die Armen in Bolivien, ökonomische Misere in Pakistan: Die dritte Folge der Serie "Secrets of Transformation" der Deutschen Welle zeigt zwei Extreme des wirtschaftlichen Wandels in der Welt auf. Die Serie greift die Ergebnisse des aktuellen Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI) auf.]]>Mon, 17 Mar 2014 10:34:55 +0100<![CDATA[Wie Russland zur Autokratie wurde]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119957.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119957.htm
Mit traditioneller Gastfreundschaft begrüßt Russland am Freitag die Welt zu den Olympischen Winterspielen in Sotschi. Nach innen hat die Offenheit jedoch merklich abgenommen: Der aktuelle Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI) stuft das Land unter anderem wegen der Einschränkung demokratischer Grundrechte erstmals als Autokratie ein.]]>
Thu, 06 Feb 2014 11:42:31 +0100
<![CDATA[Experten fordern Transparenz in TTIP-Verhandlungen]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119882.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119882.htm
Die Verhandlungen über die transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) müssen transparent geführt werden und betroffene Interessengruppen einbeziehen. Dies bekräftigten die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion, zu der das Brüsseler Büro der Bertelsmann Stiftung eingeladen hatte. Mehr als 200 Teilnehmer kamen zu der Veranstaltung mit dem Titel "TTIP: Möglichkeiten, Realitäten und Wahrnehmungen", um die unterschiedlichen Sichtweisen von Ignacio Garcia Bercero, TTIP-Chefunterhändler der Europäischen Kommission, Monique Goyens, Generaldirektorin des Europäischen Verbraucherverbandes (BEUC), Tom Jenkins, Berater des Europäischen Gewerkschaftsbundes (EGB) für Außenbeziehungen und Suparna Karmakar, Visiting Fellow der europäischen Denkfabrik Bruegel, zu hören.]]>
Thu, 30 Jan 2014 13:27:04 +0100
<![CDATA[Neue Kooperation der Bertelsmann Stiftung mit der Deutschen Welle]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119818.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119818.htm
Die Bertelsmann Stiftung und die Deutsche Welle haben am Mittwoch in Bonn zentrale Ergebnisse des Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI) 2014 vorgestellt und mit der Internet-Serie "Secrets of Transformation" eine neue Kooperation gestartet.]]>
Mon, 03 Feb 2014 10:38:27 +0100
<![CDATA[Die weltweiten Revolten und Bürgerproteste werden weitergehen]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119695.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119695.htm
Die weltweite Welle von Bürgerprotesten und Revolten von Nordafrika über die Ukraine bis nach Thailand wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Zu dieser Einschätzung kommt der aktuelle Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI), der regelmäßig die Entwicklung von Demokratie und sozialer Marktwirtschaft in 129 Entwicklungs- und Transformationsländern misst. Als Ursache sehen die Experten das trotz aller Wachstumsgewinne nach wie vor hohe Maß an Armut und sozialer Ausgrenzung. Gleichzeitig nehme der Widerstand einer besser vernetzten und selbstbewussteren Zivilgesellschaft gegen den anhaltenden Missbrauch politischer Macht zu.]]>
Wed, 22 Jan 2014 07:57:13 +0100
<![CDATA[Bertelsmann Stiftung und Deutsche Welle stellen Gewinner und Verlierer des globalen Wandels vor]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119696.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119696.htm
Der globale Wandel kennt Gewinner und Verlierer. Dies zeigt der neueste Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI). Eine Internet-Reihe der Deutschen Welle greift die Ergebnisse der Studie auf: In "Secrets of Transformation" erzählen Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern, wie sie die Veränderungen erleben.]]>
Wed, 22 Jan 2014 13:46:10 +0100
<![CDATA[Deutscher Infografik Preis 2014 für GED VIZ]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119655.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119655.htm
Wie lassen sich komplexe Sachverhalte für unterschiedlichste Zielgruppen in verständlicher Form aufbereiten? Wie lassen sich Informationen mehr Gewicht geben und wie lassen sich immer größer werdende Datenmassen anschaulich in den Griff bekommen? Eine Antwort darauf liefern Infografiken, die in der Kombination von Text, grafischen Elementen und teils interaktiven Datenvisualisierungen komplexe Informationen hoch verdichtet und schnell erfassbar zur Verfügung stellen. Auf Initiative des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wird 2014 zum ersten Mal der Deutsche Infografik Preis verliehen. Einer der Preisträger ist das Tool GED VIZ aus dem Projekt "Global Economic Dynamics" der Bertelsmann Stiftung.]]>
Tue, 14 Jan 2014 14:32:43 +0100
<![CDATA[Kein Freihandel aus dem Hinterzimmer]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119604.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119604.htm
Bei den Welthandelsgesprächen auf Bali haben sich 159 Länder verständigt, den globalen Handel zu vereinfachen: mit weniger Zollvorschriften und einheitlicheren Handelsregeln. Ist damit ein transatlantisches Freihandelsabkommen, wie es die Europäische Union und die USA jetzt in Washington verhandeln, überflüssig? Mitnichten. Denn dieses Abkommen kann einer tiefgreifenden Liberalisierung des Welthandels den Weg bereiten. Es bietet jenseits der Überwindung klassischer Handelshemmnisse die Chance, sich auf eine Blaupause für globale Standards bei Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz, Datenschutz und Arbeitnehmerrechten zu einigen. Es geht um die Verankerung wichtiger Leitplanken für den internationalen Handel.]]>
Fri, 20 Dec 2013 16:24:19 +0100
<![CDATA[Projektbeschreibung]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/115122_115127.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/115122_115127.htm

Das Ziel des Projektes besteht darin, Best Practices für die Entwicklung und Weiterentwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien im nationalen sowie internationalen Kontext zu ermitteln, in Deutschland länderübergreifend bekannt zu machen und exemplarisch auf das Land Nordrhein-Westfalen zu übertragen. Dabei werden ausgewählte Schwerpunktthemen vertieft untersucht (u. a. nachhaltiges Wirtschaften, nachhaltige Finanzpolitik und nachhaltige gesellschaftliche Teilhabe). Darüber hinaus ist eine vertiefte Analyse der Jugendbeteiligung im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategien der Länder Baden-Württemberg, Hessen und Thüringen vorgesehen. Durch die Identifikation und Analyse von Best Practices, den Transfer von Best Practices sowie die Evaluation des Transfers von Best Practices sollen die Entwicklung und Weiterentwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien insgesamt – vor allem jedoch auf Länderebene in Deutschland – unterstützt werden.

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Fri, 13 Dec 2013 12:27:25 +0100
<![CDATA[Transatlantisches Freihandelsabkommen würde Asien benachteiligen]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119264.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119264.htm
Im Juli 2013 begannen die Verhandlungen zwischen den USA und der Europäischen Union (EU) über ein gemeinsames Freihandelsabkommen. Die beteiligten Volkswirtschaften versprechen sich davon eine Intensivierung der Handelsaktivitäten, ein stärkeres Wirtschaftswachstum und eine höhere Beschäftigung. Eine aktuelle Studie des ifo-Instituts im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass diese Erwartungen erfüllt werden würden. Für die meisten restlichen Länder der Welt, darunter auch viele asiatische Volkswirtschaften, wäre dies jedoch mit Wohlfahrtsverlusten verbunden.]]>
Wed, 27 Nov 2013 13:14:42 +0100
<![CDATA[Deutsche haben keine Angst vor technischem Fortschritt am Arbeitsplatz]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119194.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119194.htm
Entgegen einer weitverbreiteten Auffassung werden moderne Technik und technische Innovationen am Arbeitsplätz von der überwiegenden Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland positiv bewertet. Vier von fünf Arbeitnehmern haben technischen Fortschritt in den vergangenen Jahren an ihrem Arbeitsplatz selbst erlebt. Auch wenn die Nachteile dieser Entwicklung wie Arbeitsplatzabbau und zunehmender Stress gesehen werden, bereitet den meisten Menschen die Entwicklung wenig Ängste. Dies zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Notwendig sind dagegen mehr Weiterbildung und eine entsprechende Anpassung der Arbeitsstrukturen.]]>
Thu, 21 Nov 2013 09:59:48 +0100
<![CDATA[Neue App erklärt weltwirtschaftliche Entwicklungen]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_118766.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_118766.htm
Wem nutzt das geplante Transatlantische Freihandelsabkommen? Woher rührt die Stärke der "Pacific Pumas", der wirtschaftlich aufblühenden Staaten Mexiko, Kolumbien, Peru und Chile? Und wird deren Aufstieg anhalten? Wer auf Fragen zu weltwirtschaftlichen Entwicklungen schnell und unkompliziert eine Antwort benötigt, kann sie sich jetzt direkt aufs Smartphone oder Tablet holen. Das Projekt Global Economic Dynamics (GED) der Bertelsmann Stiftung liefert mit der neuen GED Shorts App auch für komplexe weltwirtschaftliche Sachverhalte anschauliche Erklärungen.]]>
Wed, 16 Oct 2013 15:14:09 +0100
<![CDATA[Europa muss für internationale Fachkräfte attraktiver werden]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_117981.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_117981.htm
Angesichts der Folgen des sich dramatisch entwickelnden demographischen Wandels muss Europa unfreiwillig eine Vorreiterrolle übernehmen wenn es darum geht, global entstehende Lücken am Arbeitsmarkt zu schließen und Lösungen für diese Herausforderung zu finden.
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Sat, 31 Aug 2013 10:10:33 +0100
<![CDATA[Bundesbürger wünschen sich mehr qualifizierte ausländische Fachkräfte in Deutschland]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_117908.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_117908.htm
Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels sind vier von fünf Bundesbürgern überzeugt: Deutschland werden in den nächsten Jahrzehnten die Fachkräfte ausgehen. Dies ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes TNS EMNID im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. 88 Prozent erwarten den größten Bedarf in der Altenpflege, im Gesundheitssektor, bei den Lehrkräften, in der Landwirtschaft sowie in den Bereichen Elektrotechnik und Maschinenbau. 41 Prozent erwarten, dass es in IT-Berufen zu Engpässen kommt.]]>
Thu, 29 Aug 2013 10:57:51 +0100
<![CDATA[Innovative Ideen für den Schutz natürlicher Ressourcen gesucht]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_117857.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_117857.htm
Sauberes Wasser oder reine Luft als Handelsware: An einer stärkeren wirtschaftlichen Betrachtung und Vermessung der Natur, zum Beispiel über einen Handel mit Kohlendioxid-Emissionsrechten, scheiden sich die Geister. Die Befürworter sind sich sicher, dass nur durch solche materiellen Anreize der Schutz natürlicher Ressourcen und der Wandel hin zu grünen Volkswirtschaften gelingen kann. Die Gegner hingegen fürchten die "Ökonomisierung der Natur": Sie kritisieren die Ablösung demokratischer Umweltgesetzgebung durch einen Markt, auf dem es reichen Teilnehmern gelingt, sich aus der Verantwortung zu kaufen.]]>
Mon, 26 Aug 2013 15:02:32 +0100
<![CDATA["Dickes Fell" im Job kann vor Burn-out schützen]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_117789.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_117789.htm
Menschen im Berufsleben können ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber psychischen Belastungen trainieren und sich vor Burn-out-Symptomen und psychosomatischen Beschwerden, wie etwa Rückenschmerzen, deutlich besser schützen. Fehlzeiten und die Gefahr einer Berufsunfähigkeit können so erheblich vermindert werden.]]>
Thu, 22 Aug 2013 10:13:39 +0100
<![CDATA[Neue Ideen für gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand gesucht]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_117588.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_117588.htm
Die Bertelsmann Stiftung sucht bis zu zwei CSR-Experten für eine besondere Think-Tank-Konferenz. Am 26. November 2013 veranstaltet die Stiftung in Gütersloh ein sogenanntes Ideenmining zur gesellschaftlichen Verantwortung im Mittelstand. Für dieses einmalige Beratungsformat sind noch bis zu zwei Wildcards für bisher unentdeckte Experten zu vergeben.]]>
Tue, 06 Aug 2013 15:51:53 +0100
<![CDATA[Bundesländer haben bei Nachhaltigkeitsstrategien noch Verbesserungspotenzial]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_117406.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_117406.htm
Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigt: Erst die Hälfte aller Bundesländer verfügt über eine umfassende und langfristige Nachhaltigkeitsstrategie; bei der Bearbeitung einzelner Themenfelder gibt es große Unterschiede.]]>
Wed, 07 Aug 2013 13:41:35 +0100
<![CDATA[Globalisierung besser verstehen und vermitteln]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_117239.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_117239.htm
Mit rasanter Geschwindigkeit bewegen sich heute Menschen, Kapital, Waren, Dienstleistungen und Informationen um den Globus. Ökonomische Verflechtungen und Wechselwirkungen zwischen Institutionen, Regionen und Ländern vervielfältigen sich und sind kaum noch zu durchschauen.
Als Trend, um dieser Unübersichtlichkeit entgegen zu wirken, hat sich die Datenvisualisierung entwickelt. Führende internationale Medien und andere Institutionen haben in den letzten Jahren Datenvisualisierungsteams aufgebaut, deren Arbeit eine breite Öffentlichkeit erreicht.]]>
Thu, 11 Jul 2013 11:36:04 +0100
<![CDATA[Nachhaltiges Wirtschaften erfordert integrierten Ansatz]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116922.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116922.htm
Eine wirtschaftliche Entwicklung, die auf Raubbau der Natur gründe, sei auf Dauer undenkbar. Länder dürften nicht der Versuchung erliegen, quantitatives Wachstum um jeden Preis zu erlangen, betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem German World Bank Group Forum 2013. Zirka 100 Experten, darunter Jim Yong Kim, Präsident der Weltbank, und Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, folgten der Einladung der Weltbank und des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ), die das Forum in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung ausrichteten.]]>
Fri, 21 Jun 2013 16:19:38 +0100