<![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Themenbereich Wirtschaft]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/de-de/bst/de/img/layout/rss.jpg<![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Themenbereich wirtschaft]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/<![CDATA[USA und gesamte EU würden von transatlantischem Freihandelsabkommen erheblich profitieren]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116768.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116768.htm
Die USA und alle EU-Mitgliedstaaten würden von einer umfassenden Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) in erheblichem Umfang profitieren. Sollte es gelingen, neben Zöllen auch nichttarifäre Handelshemmnisse weitgehend zu eliminieren, würde das reale Bruttoinlandsprodukt je Einwohner deutlich steigen und neue Arbeitsplätze könnten geschaffen werden. Den Wohlfahrtsgewinnen in dieser mit über 800 Millionen Einwohnern größten Freihandelszone stünden jedoch reale Einkommens- und Beschäftigungsverluste im Rest der Welt gegenüber. Das zeigt eine aktuelle Studie des ifo-Instituts im Auftrag der Bertelsmann Stiftung einen Tag vor dem Besuch des US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama in Berlin.]]>
Tue, 18 Jun 2013 10:07:43 +0100
<![CDATA[EU-Generaldirektor Jan Truszczy?ski: Deutschland hinkt bei der Anerkennung von Kompetenzen hinterher]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/90232_116698.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/90232_116698.htm

Etwa 50 Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft debattierten am 13. März in Berlin im Rahmen eines Kolloquiums, zu dem die Bertelsmann Stiftung geladen hatte, zum Thema Fachkräftemangel, Demographischer Wandel und Kompetenzanerkennung. Jan Truszczy?ski, EU-Generaldirektor für allgemeine und berufliche Bildung, Kultur und Jugend sprach über die Pläne der Europäischen Kommission, sich künftig noch stärker mit dem Thema Anerkennung von Kompetenzen beschäftigen zu wollen

]]>
Mon, 10 Jun 2013 09:59:01 +0100
<![CDATA[Bertelsmann Stiftung unterstützt Initiative der G8 zu Social Investment]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116671.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116671.htm
Anlässlich des G8 Social Impact Investment Forums in London am 6. Juni 2013 hat sich die Bertelsmann Stiftung, zusammen mit über 90 weltweit aktiven Stiftungen, Investoren, Finanzdienstleistern und Entwicklungsorganisationen in einem öffentlichen Brief für eine enge Zusammenarbeit zwischen Regierungen und privaten Investoren in der Entwicklung eines internationalen Social-Investment-Marktes ausgesprochen. Die Unterzeichner begrüßen die von dem britischen Premierminister David Cameron ins Leben gerufene Initiative zu Social Investment im Rahmen der britischen G8-Präsidentschaft. Bei dem anstehenden G8-Gipfel am 17.-18. Juni in Enniskillen (Nordirland) wird Social Investment ein Schwerpunktthema sein.]]>
Thu, 06 Jun 2013 14:33:39 +0100
<![CDATA[Nur jeder vierte Zeitarbeiter hat Chance auf berufliche Weiterbildung]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116614.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116614.htm
Zeitarbeiter haben erheblich an Chancen auf Weiterbildung eingebüßt. Die auf Zeit verliehenen Arbeitnehmer sind unter den fast acht Millionen atypisch Beschäftigten in Deutschland in dieser Hinsicht die Verlierer der vergangenen Jahre: Während in 2012 sowohl die Arbeitnehmer in normalen Beschäftigungsverhältnissen als auch die befristet, geringfügig oder Teilzeit-Beschäftigten etwas öfter an Weiterbildung teilnahmen als sechs Jahre zuvor, stürzte die Weiterbildungsquote bei den Zeitarbeitern von 43 auf 27 Prozent ab. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor, in der der Arbeitsökonom Professor Lutz Bellmann im Auftrag der Bertelsmann Stiftung die Bildungsbeteiligung atypisch Beschäftigter untersucht hat.]]>
Wed, 05 Jun 2013 08:59:06 +0100
<![CDATA[Fortschritt für die Gesellschaft - durch die Gesellschaft]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116596.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116596.htm
Gesellschaftlicher Fortschritt bemisst sich nicht allein an einem wachsenden Bruttoinlandsprodukt. Diese Erkenntnis hat sich weltweit durchgesetzt. In vielen Ländern werden heute neue Fortschrittsmaße erprobt, die neben das Wirtschaftswachstum auch Aspekte der Nachhaltigkeit, der Lebenszufriedenheit und der Generationengerechtigkeit setzen. Eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung untersucht sieben neue Fortschrittskonzepte und zeigt, dass bereits die öffentliche Debatte über die Konzepte einen positiven Wandel in Gesellschaft und Politik bewirken kann.]]>
Tue, 04 Jun 2013 16:32:52 +0100
<![CDATA[Bertelsmann Stiftung legt Publikation zu nachhaltigem Wirtschaften vor]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116529.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116529.htm
Nachhaltiges Wirtschaften umfasst mehr, als ausschließlich auf wirtschaftliches Wachstum, ökologische Nachhaltigkeit oder soziale Inklusion zu setzen. Die Bertelsmann Stiftung stellt in einer neuen Veröffentlichung das Konzept einer "Green and Fair Economy" vor, in dem die soziale und ökologische Dimension wirtschaftlicher Entwicklung gleichberechtigt berücksichtigt sind - ein Modell, das besseren Schutz vor Krisen bietet.]]>
Fri, 24 May 2013 15:35:33 +0100
<![CDATA[Führungskräfte: Vertrauen in sichere Arbeitsplätze und gerechte Entlohnung schwindet]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116380.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116380.htm
Trotz einer guten Auftragslage in den Unternehmen bröckelt bei Führungskräften das Vertrauen in die Sicherheit von Arbeitsplätzen und die Gerechtigkeit bei der Entlohnung im Unternehmen. Während im vergangenen Jahr noch 84 Prozent der Befragten die Arbeitsplätze als gesichert ansahen, sind es 2013 nur noch 79 Prozent. Die monetären und nicht monetären Leistungen im Unternehmen halten zwar 57 Prozent für gerecht, vor einem Jahr waren es aber noch 62 Prozent. Zwei von drei Führungskräften in Unternehmen sind wie auch in 2012 der Meinung, ihr Arbeitgeber fördere sie bei der Entwicklung der persönlichen Karriere kaum oder gar nicht. Das zeigt die Halbjahres-Befragung des Führungskräfte Instituts (FKI) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.]]>
Wed, 15 May 2013 09:05:19 +0100
<![CDATA[Bertelsmann Stiftung: Deutschland profitiert vom Euro]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116155.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116155.htm
Deutschland profitiert in erheblichem Maß vom Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Modellrechnung der Prognos AG im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. "Die Mitgliedschaft Deutschlands in der Währungsunion reduziert die Kosten des internationalen Handels und schützt vor starken Wechselkursschwankungen", sagte Vorstandsvorsitzender Aart De Geus.]]>
Mon, 29 Apr 2013 14:10:42 +0100
<![CDATA[Eine Chance für die deutsche Wirtschaft]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116008.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_116008.htm
Deutschland ist ein wichtiges Investitionszielland für Unternehmen aus China. Diese interessieren sich vor allem für Spitzentechnologie, qualifiziertes Personal und ein Standbein im europäischen Markt. Aufgrund der systemischen Unterschiede zwischen Deutschland und China erweist sich der Umgang mit diesem vergleichsweise neuen Phänomen jedoch als schwierig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bertelsmann Stiftung zu chinesischen Direktinvestitionen in Deutschland.]]>
Mon, 22 Apr 2013 10:36:28 +0100
<![CDATA[Optimismus über die Aussichten eines transatlantischen Freihandelsabkommens]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115975.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115975.htm
Führende Eliten in Wirtschaft und Politik sowohl in Europa als auch den Vereinigten Staaten sind optimistisch über die Perspektiven eines baldigen Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA. In einer transatlantischen Expertenbefragung der Bertelsmann Stiftung, die heute in Washington veröffentlicht wurde, erklären 88 Prozent der Befragten, dass die USA und die EU schon bald zu einem Abkommen gelangen werden. Dabei zeigt sich die Mehrheit ebenfalls optimistisch über den Zeitplan eines solchen Abkommens. So glauben 57 Prozent der Befragten, dass es noch in der Präsidentschaft von Barack Obama (bis 2016) zu einem Abkommen kommen wird. Neun Prozent erwarten es schon im Jahr 2014, 28 Prozent prognostizieren das Jahr 2015 und 20 Prozent erwarten es schließlich im Jahr 2016.]]>
Thu, 18 Apr 2013 15:43:47 +0100
<![CDATA[USA verlieren Top-Rating]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115924.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115924.htm
Die anhaltende politische Blockade sowie die hohen Zins- und Schuldbelastungen rechtfertigen für die USA nicht länger die Bewertung AAA. Zu diesem Ergebnis kommt ein Länderrating für die USA, das auf der Grundlage des INCRA-Konzeptes (International Non-Profit Credit Rating Agency) der Bertelsmann Stiftung in Washington erstellt wurde. Es kommt für die USA zu einer Abwertung auf AA+ mit Ausblick stabil.]]>
Mon, 15 Apr 2013 17:48:06 +0100
<![CDATA[Kann Europa von Lateinamerika lernen?]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115784.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115784.htm
Die Bertelsmann Foundation in Washington, DC hat die Studie "Surviving A Debt Crisis: Five Lessons For Europe from Latin America" von Samuel George vorgelegt. Der Bericht blickt auf Lateinamerika während dessen Finanzkrisen von 1982 bis 1989 und 2001 bis 2002 und eröffnet Europa die Möglichkeit, von den Erfahrungen zu lernen, die die Region während dieser Krisenzeiten gesammelt hat. Die Studie gibt Empfehlungen, wie sich die Wiederholung von Fehlern vermeiden lässt, die die Probleme an den Rändern der Eurozone nur noch vergrößern würden.]]>
Wed, 27 Mar 2013 17:01:42 +0100
<![CDATA[BRICS-Gipfel in Durban: Südafrika kein Vorreiter auf dem Kontinent]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115702.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115702.htm
Südafrika, in wenigen Tagen Gastgeber des diesjährigen Gipfels der aufstrebenden BRICS-Staaten, ist kein Modell für nachhaltige Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent. So kann das Land – anders als etwa Brasilien – bislang noch keine überzeugenden Erfolge in wichtigen Bereichen wie Bildung, Gesundheit, soziale Inklusion und Arbeitslosigkeit aufweisen. Dagegen holen inzwischen andere afrikanische Staaten auf und werden für die BRICS-Staaten attraktiver. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Vergleichsstudie der BRICS-Staaten durch die deutsche Bertelsmann Stiftung.]]>
Tue, 26 Mar 2013 10:46:30 +0100
<![CDATA[Global Economic Solutions 2012/2013 veröffentlicht]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115482.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115482.htm
Die Einrichtung einer Weltwährungsbehörde oder die Zertifizierung von Rekrutierungsagenturen für Migranten - das sind nur zwei von einer Vielzahl von konkreten Empfehlungen, die internationale Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Rahmen des Global Economic Symposium 2012 erarbeitet haben.]]>
Mon, 04 Mar 2013 15:06:35 +0100
<![CDATA[Mein gutes Beispiel]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115430.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115430.htm
Die Bertelsmann Stiftung hat vier herausragende Beispiele gesellschaftlichen Engagements von mittelständischen Unternehmen ausgezeichnet. Die Preise im Wettbewerb "Mein gutes Beispiel" wurden am Dienstag in Berlin verliehen. Bei der Veranstaltung lobte die stellvertretende Vorstandsvorsitzende Liz Mohn den großen Einsatz kleiner und mittelgroßer Betriebe für ihre Region.]]>
Thu, 28 Feb 2013 17:18:15 +0100
<![CDATA[Projektbeschreibung]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/115122_115127.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/115122_115127.htm

Das Ziel des Projektes besteht darin, Best Practices für die Entwicklung und Weiterentwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien im nationalen sowie internationalen Kontext zu ermitteln, in Deutschland länderübergreifend bekannt zu machen und exemplarisch auf das Land Nordrhein-Westfalen zu übertragen. Dabei werden einige Schwerpunktthemen vertieft untersucht (u. a. nachhaltiges Wirtschaften und nachhaltige Finanzpolitik). Darüber hinaus ist eine vertiefte Analyse der Jugendbeteiligung im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategien der Länder Baden-Württemberg, Hessen und Thüringen vorgesehen. Durch die Identifikation und Analyse von Best Practices, den Transfer von Best Practices sowie die Evaluation des Transfers von Best Practices sollen die Entwicklung und Weiterentwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien insgesamt – vor allem jedoch auf Länderebene in Deutschland – unterstützt werden.

]]>
Tue, 26 Feb 2013 10:37:59 +0100
<![CDATA[Lernen - ein Leben lang]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/17513.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/17513.htm
]]>
Fri, 22 Feb 2013 10:17:36 +0100
<![CDATA[Die meisten Deutschen erwarten ihre Rente zukünftig erst mit fast 70 Jahren]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115327.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115327.htm
Die Deutschen erwarten in ihrer Mehrheit zukünftig ein deutlich höheres Renteneintrittsalter als heute, die Hälfte sogar erst mit über 69 Jahren. Gleichzeitig bleiben sie skeptisch, ob sie angesichts der beruflichen Belastungen auch in der Lage sind, länger als bisher zu arbeiten und ob die verschiedenen Renten zukünftig den erworbenen Lebensstandard sichern können. Umgekehrt wünschen sie für sich persönlich den Eintritt in den Ruhestand bereits mit durchschnittlich 63 Jahren. Bei einer Reform der gesetzlichen Rentenversicherung sollte sich vor allem die Rentenhöhe nicht verringern. Eine Anhebung des Beitragssatzes oder des Rentenein-trittsalters würde dagegen eher in Kauf genommen. Dies sind die Ergebnisse einer repräsentativen Meinungsumfrage des Infas-Instituts im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zu Fragen der zukünftigen Alterssicherung, die heute veröffentlicht wurden.]]>
Tue, 26 Feb 2013 14:19:54 +0100
<![CDATA[Zukunftsdialog: Wie bewahrt Deutschland Wachstum und Beschäftigung?]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115328.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115328.htm
Die deutsche Wirtschaft trotzt der Krise. Obwohl sich die Lage in der Europäischen Union stark eingetrübt hat, sind deutsche Unternehmen auf den Weltmärkten und vor allem in Schwellenländern nach wie vor äußerst erfolgreich. Hinzu kommt eine stabile Binnennachfrage, die von einem historisch hohen Beschäftigungsstand und substantiellen Lohnsteigerungen getragen wird.]]>
Mon, 18 Feb 2013 13:39:16 +0100
<![CDATA[Lebensumwege – Zehn Alleinerziehende im Porträt]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115205.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_115205.htm
Alleinerziehende Mütter und Väter haben es nicht leicht: Sie überwinden große Hürden, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, und erfahren verhältnismäßig wenig Unterstützung durch Gesellschaft und Staat. Dabei gehen sie oft bis an ihre persönlichen Belastungsgrenzen. Trotzdem schaffen es die meisten – aus eigener Kraft und unter Mithilfe von Arbeitgebern, Familie, Freunden und anderen Vertrauenspersonen. Wie das gelingt, zeigt das Buch "LebensUmwege: Alleinerziehende".]]>
Wed, 06 Feb 2013 17:37:42 +0100
<![CDATA[Die Mittelschicht in Deutschland schrumpft seit 15 Jahren]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_114585.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_114585.htm
Die Mittelschicht in Deutschland schrumpft. Seit 1997 ist ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung um 5,5 Millionen Menschen oder von 65 auf 58 Prozent zurückgegangen. Besonders ausgeprägt ist dieser Rückgang in der unteren Hälfte der Einkommensmittelschichten, deren Anteil sogar um 15 Prozent geringer ist. Umgekehrt ist der Anteil der Menschen in den unteren und untersten Einkommensschichten um knapp vier Millionen Personen gewachsen. Gleichzeitig macht sich in den Mittelschichten inzwischen jeder Vierte latente Sorgen, seinen heutigen Status zu verlieren. Das sind deutlich mehr Deutsche als noch vor 10 Jahren. Der Grund für die Entwicklung: Immer weniger Menschen gelingt der Aufstieg aus den unteren Einkommen in die Mittelschicht. Und selbst eine gute Ausbildung ist heute kein Garant mehr für ein Leben in gesichertem Wohlstand.]]>
Mon, 17 Dec 2012 08:28:51 +0100
<![CDATA[Nur jede dritte Führungskraft fühlt sich in der Karriere gefördert]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_114484.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_114484.htm
Die Unzufriedenheit in deutschen Chefetagen wächst. Zwei von drei Führungskräften in Unternehmen fühlen sich von ihrem Arbeitgeber bei der Entwicklung der persönlichen Karriere vernachlässigt. Nur ein Drittel der Manager gibt an, durch den Arbeitgeber aktiv gefördert zu werden. Das zeigt eine Befragung des Führungskräfte Instituts (FKI) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.]]>
Wed, 05 Dec 2012 14:04:10 +0100
<![CDATA[Unabhängiges Länderrating: Zur Sicherung der Top-Bonität Deutschlands bedarf es weiterer Reformen]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_114287.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_114287.htm
Deutschland genießt international weiterhin eine finanzielle Top-Bonität. Unter den europäischen Staaten nimmt es einen Spitzenplatz ein, allerdings kann seine Kreditwürdigkeit langfristig nur gesichert werden, wenn weitere gesellschaftspolitische Reformen durchgeführt werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Machbarkeitsstudie für eine erste unabhängige und nicht- gewinnorientierte Ratingagentur, die die Bertelsmann Stiftung erarbeitet hat und jetzt in Berlin vorgestellt wurde.]]>
Thu, 29 Nov 2012 15:47:59 +0100
<![CDATA[Zeitarbeit verbessert Arbeitsmarktchancen für Arbeitslose]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_114002.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_114002.htm
Arbeitslose Arbeitnehmer haben eine größere Chance auf eine reguläre Vollzeiterwerbstätigkeit, wenn sie zunächst eine Zeitarbeit aufnehmen. Allerdings tritt dieser Effekt erst langfristig ein, und nur ein Teil der Arbeitslosen ist auf diesem Weg erfolgreich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des RWI im Auftrag der Bertelsmann Stiftung über die sogenannten "Klebe- und Sprungbretteffekte" von Zeitarbeit.]]>
Wed, 02 Jan 2013 11:44:33 +0100
<![CDATA[Armutsrisiko für Kleinkinder weiter rückläufig]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_113850.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_113850.htm
Das Risiko für Kleinkinder, in Armut aufzuwachsen, ist im vergangenen Jahr weiter gesunken. Die Armutsquote in der Altersgruppe der unter Dreijährigen sank in Deutschland 2011 im Vergleich zu 2010 von 19,8 auf 18,2 Prozent und damit stärker als in den beiden Vorjahren. Wesentlich höher ist das Armutsrisiko für Kleinkinder in Großstädten, wie eine aktuelle Auswertung der Bertelsmann Stiftung zeigt. Von den 35 Städten mit mindestens 200.000 Einwohnern, deren Zahlen die Stiftung gesondert ausgewertet hat, liegen nur Bonn, Dresden und Münster besser als der jeweilige Landesdurchschnitt. In allen anderen Großstädten ist die Armutsquote zumeist mehr als ein Drittel höher als im jeweiligen Bundesland, in Einzelfällen sogar mehr als doppelt so hoch.]]>
Tue, 23 Oct 2012 14:17:50 +0100