<![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Themenbereich Wirtschaft]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/de-de/bst/de/img/layout/rss.jpg<![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Themenbereich wirtschaft]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/<![CDATA[Freiraum für Unternehmertum muss Priorität für Europa haben]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121930.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121930.htm
Unternehmertum und Innovationsfähigkeit sind für ein nachhaltiges Wachstum, aber auch für die gesellschaftliche Entwicklung in Europa wichtig, da die Erwerbsbevölkerung immer stärker schrumpft. Bei der Weiter- und Neuentwicklung von Produkten und Dienstleistungen werden Unternehmertum und kreative Ideen schon in wenigen Jahren zu Schlüsselfaktoren für das soziale und wirtschaftliche Wohlergehen unserer Gesellschaft. Angesichts rasanter wissenschaftlicher und technologischer Fortschritte, aber auch mit Blick auf die derzeit eher kritische Einstellung gegenüber Unternehmern in Europa muss es deshalb das Ziel sein, das Bewusstsein in der Bevölkerung für ein innovationsfreundliches Umfeld zu schärfen und bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen zu schaffen.]]>
Tue, 19 Aug 2014 17:29:46 +0100
<![CDATA[Jeder Dritte strebt Selbstständigkeit an, weiß aber nicht wie]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121916.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121916.htm
Viele Arbeitnehmer in Deutschland möchten sich selbstständig machen oder stärker unternehmerisch in ihre Betriebe einbringen. Jeder dritte hat bereits über ein Geschäftsmodell, das Startkapital und eine kompetente Beratung nachgedacht. Aber nur 14 Prozent haben in den vergangenen fünf Jahren erfolgreich konkrete Schritte unternommen und sind weitergekommen, 3 Prozent blieben erfolglos. Dies zeigt eine Befragung von TNS Emnid im Auftrag der Bertelsmann Stiftung anlässlich einer internationalen Konferenz zum Unternehmertum im Rahmen des Salzburger Trilogs.]]>
Thu, 14 Aug 2014 13:35:31 +0100
<![CDATA[Wie Argentinien erneut zahlungsunfähig wurde]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121887.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121887.htm
Hedgefonds, die auf größtmöglichen Profit spekuliert hatten, auf der einen Seite - ein Staat, der den Forderungen dieser Gläubiger nicht nachgeben will, auf der anderen Seite: Dies sind die Grundzutaten für die drohende zweite Staatspleite Argentiniens binnen 13 Jahren. Samuel George, Projektmanager der Bertelsmann Foundation in Washington, DC, nennt Gründe und Folgen der Krise.]]>
Mon, 04 Aug 2014 16:31:47 +0100
<![CDATA[Dänemark und Deutschland größte Gewinner der europäischen Integration seit Schaffung des EU-Binnenmarkts]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121808.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121808.htm
Die zunehmende europäische Integration im EU-Binnenmarkt hat sich seit 1992 für alle Gründungsländer positiv auf deren Wirtschaftswachstum ausgewirkt. Besonders stark profitierte Deutschland. Von 1992 bis 2012 ließ das Zusammenwachsen Europas das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland in jedem Jahr um durchschnittlich 37 Milliarden Euro steigen. Das entspricht einem jährlichen Einkommensgewinn von 450 Euro pro Einwohner. Höhere Gewinne in diesem Zeitraum verzeichnete lediglich Dänemark. Die durch den Binnenmarkt ausgelösten Wachstumseffekte fallen von Land zu Land sehr unterschiedlich aus – abhängig etwa vom jeweiligen Ausbau der Handelsbeziehungen und der Anpassung an konjunkturelle Verläufe innerhalb der EU. Insgesamt gilt: je stärker die eigene Integration, desto höher der volkswirtschaftliche Nutzen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Prognos AG im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.]]>
Thu, 07 Aug 2014 10:58:33 +0100
<![CDATA[Projektbeschreibung]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/115122_115127.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/115122_115127.htm

Das Ziel des Projektes besteht darin, gute Beispiele für die Entwicklung und Weiterentwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien im nationalen und internationalen Kontext zu ermitteln, in Deutschland länderübergreifend bekannt zu machen und exemplarisch auf das Land Nordrhein-Westfalen zu übertragen. Dabei werden ausgewählte Schwerpunktthemen vertieft untersucht (nachhaltiges Wirtschaften, nachhaltige Haushaltspolitik, nachhaltige gesellschaftliche Teilhabe, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Jugendbeteiligung). Durch die Identifikation und Analyse, den Transfer und die Evaluation des Transfers von guten Beispielen sollen die Entwicklung und Weiterentwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien insgesamt – vor allem jedoch auf Länderebene in Deutschland – unterstützt werden.

]]>
Thu, 17 Jul 2014 12:29:23 +0100
<![CDATA[Inklusion: Nur wenige Jugendliche mit Förderbedarf finden nach der Schule einen Ausbildungsplatz]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121332.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121332.htm
Inklusion ist eines der zentralen bildungspolitischen Themen, spielt aber in der Berufsausbildung bislang kaum eine Rolle. Von den jährlich rund 50.000 Schulabgängern mit sonderpädagogischem Förderbedarf finden nur etwa 3.500 einen betrieblichen Ausbildungsplatz. Nur jedes vierte ausbildungsberechtigte Unternehmen in Deutschland hat in den vergangenen fünf Jahren Erfahrungen mit Jugendlichen mit Behinderung gemacht, wobei die Hälfte der Unternehmen diese Erfahrungen als positiv bewerten. Das geht aus einer repräsentativen Unternehmensbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung hervor. "Inklusion darf sich nicht auf Kindergarten und Schule beschränken. Jugendliche mit Behinderung brauchen nach der Schule eine Perspektive und bessere Chancen auf einen Berufseinstieg", sagt Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann Stiftung.]]>
Tue, 10 Jun 2014 17:27:11 +0100
<![CDATA[Ball flach halten: Faktencheck Brasilien]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121364.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121364.htm
Die Fußballweltmeisterschaft hat die politische und wirtschaftliche Entwicklung in Brasilien stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Kritische Medienbeiträge berichten von Verarmung und Ausschreitungen in Elendsvierteln, Protesten gegen Korruption und Verschwendung sowie einer politischen Klasse, die sich zunehmend von ihren Bürgern entfernt hat. Aber zeichnet das ein zutreffendes Bild von der aktuellen Situation und den Regierungsleistungen der Partido dos Trabalhadores (PT)?]]>
Tue, 10 Jun 2014 10:15:38 +0100
<![CDATA[Pacific Pumas - Studie zu ökonomischen Musterschülern Lateinamerikas vorgestellt]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121348.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121348.htm
Chile, Kolumbien, Mexiko und Peru haben sich im Laufe der vergangenen Jahre weitgehend unbemerkt zu ökonomischen Musterschülern unter den Schwellenländern entwickelt. Die vier Märkte folgen einer soliden makroökonomischen Politik, sie setzen auf globale Integration und fördern demokratische Institutionen. Als potentielle Partner für die USA und Europa spielen sie eine Schlüsselrolle.]]>
Thu, 12 Jun 2014 09:54:31 +0100
<![CDATA[Es gibt keine Wunderwaffe - Maßnahmenbündel gegen Jugendarbeitslosigkeit nötig]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121320.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121320.htm
Auf einer Veranstaltung der Fundación Bertelsmann zum Thema Jugendgarantie diskutierten am Montagabend in Barcelona internationale Experten über die Frage, wie die europäische Initiative zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit für die besondere Situation in Spanien konkret ausgestaltet werden soll.]]>
Thu, 05 Jun 2014 18:05:13 +0100
<![CDATA[Die Verhandlungen zu einem Transatlantischen Freihandels- und Investitionsschutzabkommen (TTIP)]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121138.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_121138.htm
EU und USA verhandeln wieder über ein Freihandelsabkommen. Die Bertelsmann Stiftung hat Effekte auf Wachstum und Beschäftigung sowie Auswirkungen auf Entwicklungsländer untersucht. Der Stiftungsvorsitzende Aart De Geus schrieb dazu einen Gastbeitrag im Handelsblatt. Das Magazin "Globalisierung im Schatten der Überwachung" sammelte Eindrücke aus einem Blogger-Projekt.]]>
Fri, 30 May 2014 11:46:47 +0100
<![CDATA[Wie stehen die Deutschen und die US-Amerikaner zum Freihandelsabkommen TTIP?]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120861.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120861.htm
Das Pew Research Center hat im Auftrag der Bertelsmann Foundation in Washington, DC eine repräsentative Umfrage unter Bürgern in Deutschland und den USA durchgeführt. Ziel war es, die Haltung der Bürger zum transatlantischen Handel zwischen beiden Staaten zu ermitteln, während die USA und die Europäische Union über das Freihandelsabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) verhandeln.]]>
Thu, 10 Apr 2014 15:32:21 +0100
<![CDATA[Weitreichende Schritte sind nötig, um das Potenzial eines gemeinsamen europäischen Arbeitsmarktes freizusetzen]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120769.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120769.htm
Sowohl die Beschäftigungsmöglichkeiten für Arbeitnehmer als auch die Chancen für Unternehmen können durch eine Stärkung der geografischen Mobilität europäischer Arbeitnehmer verbessert werden. Die Bertelsmann Stiftung hat hierzu heute eine Reihe von konkreten Politikempfehlungen veröffentlicht. Dabei stützt sie sich auf die detaillierte Analyse von fünf Szenarien, die helfen sollen, Einflussfaktoren und Herausforderungen für die Arbeitskräftemobilität im Jahr 2025 zu identifizieren. Die Studie Harnessing European Labour Mobility (etwa: "Europäische Arbeitskräftemobilität nutzbar machen") ist das Ergebnis eines einjährigen Projektes, an dem führende Experten für Arbeitskräftemobilität und Migration aus verschiedenen EU-Staaten beteiligt waren.]]>
Tue, 08 Apr 2014 10:37:18 +0100
<![CDATA[Vom kranken Mann zum Musterknaben – und zurück?]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120724.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120724.htm
Vom kranken Mann zum Musterknaben: In Sachen Zukunftsfähigkeit hat sich in den vergangenen zehn Jahren kaum ein anderer Industriestaat auf der Welt so positiv entwickelt wie Deutschland. Das ist das Resümee einer umfassenden internationalen Vergleichsstudie der Bertelsmann Stiftung, die anhand von 140 Indikatoren Regierungshandeln und Reformen aller EU- und OECD-Staaten bewertet. Im Gesamt-Index dieser 41 Länder belegt Deutschland Rang sechs und ist in Politikfeldern wie Arbeitsmarkt oder Umweltschutz in die Phalanx der traditionell führenden skandinavischen Länder eingebrochen. Ob die Bundesrepublik noch näher an die Spitze heranrücken kann, beurteilt die Studie allerdings skeptisch. "Erfolgreiche Strukturreformen wie in der Rentenpolitik wieder aufzuweichen, gefährdet die Fortschritte der vergangenen Jahre etwa bei der Generationengerechtigkeit", sagte Aart De Geus, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung.]]>
Mon, 07 Apr 2014 09:16:34 +0100
<![CDATA[Industrienationen profitieren von der Globalisierung weitaus stärker als Schwellen- und Entwicklungsländer]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120603.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120603.htm
Die Globalisierung hat während der vergangenen zwei Jahrzehnte vor allem den Wohlstand in den Industrienationen vermehrt. Schwellen- und Entwicklungsländer hingegen profitierten vergleichsweise wenig. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer Studie der Bertelsmann Stiftung zu den Effekten der Globalisierung in 42 Staaten. Demnach führte das Zusammenwachsen der Welt bislang keineswegs dazu, dass sich der Wohlstand zwischen Industrieländern wie Finnland, Dänemark oder Japan sowie den Schwellenländern angenähert hat – im Gegenteil: Während durch Globalisierungseffekte das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in den Top-20 Industrieländern durchschnittlich um ungefähr 1000 Euro jährlich stieg, wuchs es in Ländern wie Mexiko, China oder Indien um weniger als 100 Euro je Einwohner.]]>
Mon, 24 Mar 2014 07:54:14 +0100
<![CDATA[Tunesien und Madagaskar auf dem Weg zu mehr Meinungsfreiheit]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120453.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120453.htm
In Tunesien haben sich die Menschen nach Jahren der Unterdrückung Meinungsfreiheit erkämpft. In Madagaskar konnten sich die Bürger ebenfalls jahrelang kein Gehör gegenüber ihrer Regierung verschaffen, nun ruhen die Hoffnungen auf dem neuen Präsidenten. Für den letzten Teil der Serie "Secrets of Transformation" hat die Deutsche Welle einen Blick auf beide Länder geworfen - und dafür Daten aus dem Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI) herangezogen.]]>
Fri, 07 Mar 2014 17:06:50 +0100
<![CDATA[Boliviens Wirtschaft boomt - in Pakistan wächst die Armut]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120208.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_120208.htm Mehr Geld für die Armen in Bolivien, ökonomische Misere in Pakistan: Die dritte Folge der Serie "Secrets of Transformation" der Deutschen Welle zeigt zwei Extreme des wirtschaftlichen Wandels in der Welt auf. Die Serie greift die Ergebnisse des aktuellen Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI) auf.]]>Mon, 17 Mar 2014 10:34:55 +0100<![CDATA[Wie Russland zur Autokratie wurde]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119957.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119957.htm Mit traditioneller Gastfreundschaft begrüßt Russland am Freitag die Welt zu den Olympischen Winterspielen in Sotschi. Nach innen hat die Offenheit jedoch merklich abgenommen: Der aktuelle Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI) stuft das Land unter anderem wegen der Einschränkung demokratischer Grundrechte erstmals als Autokratie ein.]]>Wed, 30 Apr 2014 08:55:45 +0100<![CDATA[Experten fordern Transparenz in TTIP-Verhandlungen]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119882.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119882.htm
Die Verhandlungen über die transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) müssen transparent geführt werden und betroffene Interessengruppen einbeziehen. Dies bekräftigten die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion, zu der das Brüsseler Büro der Bertelsmann Stiftung eingeladen hatte. Mehr als 200 Teilnehmer kamen zu der Veranstaltung mit dem Titel "TTIP: Möglichkeiten, Realitäten und Wahrnehmungen", um die unterschiedlichen Sichtweisen von Ignacio Garcia Bercero, TTIP-Chefunterhändler der Europäischen Kommission, Monique Goyens, Generaldirektorin des Europäischen Verbraucherverbandes (BEUC), Tom Jenkins, Berater des Europäischen Gewerkschaftsbundes (EGB) für Außenbeziehungen und Suparna Karmakar, Visiting Fellow der europäischen Denkfabrik Bruegel, zu hören.]]>
Thu, 30 Jan 2014 13:27:04 +0100
<![CDATA[Neue Kooperation der Bertelsmann Stiftung mit der Deutschen Welle]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119818.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119818.htm
Die Bertelsmann Stiftung und die Deutsche Welle haben am Mittwoch in Bonn zentrale Ergebnisse des Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI) 2014 vorgestellt und mit der Internet-Serie "Secrets of Transformation" eine neue Kooperation gestartet.]]>
Mon, 03 Feb 2014 10:38:27 +0100
<![CDATA[Die weltweiten Revolten und Bürgerproteste werden weitergehen]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119695.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119695.htm
Die weltweite Welle von Bürgerprotesten und Revolten von Nordafrika über die Ukraine bis nach Thailand wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Zu dieser Einschätzung kommt der aktuelle Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI), der regelmäßig die Entwicklung von Demokratie und sozialer Marktwirtschaft in 129 Entwicklungs- und Transformationsländern misst. Als Ursache sehen die Experten das trotz aller Wachstumsgewinne nach wie vor hohe Maß an Armut und sozialer Ausgrenzung. Gleichzeitig nehme der Widerstand einer besser vernetzten und selbstbewussteren Zivilgesellschaft gegen den anhaltenden Missbrauch politischer Macht zu.]]>
Wed, 22 Jan 2014 07:57:13 +0100
<![CDATA[Bertelsmann Stiftung und Deutsche Welle stellen Gewinner und Verlierer des globalen Wandels vor]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119696.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119696.htm
Der globale Wandel kennt Gewinner und Verlierer. Dies zeigt der neueste Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI). Eine Internet-Reihe der Deutschen Welle greift die Ergebnisse der Studie auf: In "Secrets of Transformation" erzählen Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern, wie sie die Veränderungen erleben.]]>
Wed, 22 Jan 2014 13:46:10 +0100
<![CDATA[Deutscher Infografik Preis 2014 für GED VIZ]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119655.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119655.htm
Wie lassen sich komplexe Sachverhalte für unterschiedlichste Zielgruppen in verständlicher Form aufbereiten? Wie lassen sich Informationen mehr Gewicht geben und wie lassen sich immer größer werdende Datenmassen anschaulich in den Griff bekommen? Eine Antwort darauf liefern Infografiken, die in der Kombination von Text, grafischen Elementen und teils interaktiven Datenvisualisierungen komplexe Informationen hoch verdichtet und schnell erfassbar zur Verfügung stellen. Auf Initiative des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wird 2014 zum ersten Mal der Deutsche Infografik Preis verliehen. Einer der Preisträger ist das Tool GED VIZ aus dem Projekt "Global Economic Dynamics" der Bertelsmann Stiftung.]]>
Tue, 14 Jan 2014 14:32:43 +0100
<![CDATA[Kein Freihandel aus dem Hinterzimmer]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119604.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119604.htm
Bei den Welthandelsgesprächen auf Bali haben sich 159 Länder verständigt, den globalen Handel zu vereinfachen: mit weniger Zollvorschriften und einheitlicheren Handelsregeln. Ist damit ein transatlantisches Freihandelsabkommen, wie es die Europäische Union und die USA jetzt in Washington verhandeln, überflüssig? Mitnichten. Denn dieses Abkommen kann einer tiefgreifenden Liberalisierung des Welthandels den Weg bereiten. Es bietet jenseits der Überwindung klassischer Handelshemmnisse die Chance, sich auf eine Blaupause für globale Standards bei Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz, Datenschutz und Arbeitnehmerrechten zu einigen. Es geht um die Verankerung wichtiger Leitplanken für den internationalen Handel.]]>
Fri, 20 Dec 2013 16:24:19 +0100
<![CDATA[Transatlantisches Freihandelsabkommen würde Asien benachteiligen]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119264.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119264.htm
Im Juli 2013 begannen die Verhandlungen zwischen den USA und der Europäischen Union (EU) über ein gemeinsames Freihandelsabkommen. Die beteiligten Volkswirtschaften versprechen sich davon eine Intensivierung der Handelsaktivitäten, ein stärkeres Wirtschaftswachstum und eine höhere Beschäftigung. Eine aktuelle Studie des ifo-Instituts im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass diese Erwartungen erfüllt werden würden. Für die meisten restlichen Länder der Welt, darunter auch viele asiatische Volkswirtschaften, wäre dies jedoch mit Wohlfahrtsverlusten verbunden.]]>
Wed, 27 Nov 2013 13:14:42 +0100
<![CDATA[Deutsche haben keine Angst vor technischem Fortschritt am Arbeitsplatz]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119194.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_119194.htm
Entgegen einer weitverbreiteten Auffassung werden moderne Technik und technische Innovationen am Arbeitsplätz von der überwiegenden Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland positiv bewertet. Vier von fünf Arbeitnehmern haben technischen Fortschritt in den vergangenen Jahren an ihrem Arbeitsplatz selbst erlebt. Auch wenn die Nachteile dieser Entwicklung wie Arbeitsplatzabbau und zunehmender Stress gesehen werden, bereitet den meisten Menschen die Entwicklung wenig Ängste. Dies zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Notwendig sind dagegen mehr Weiterbildung und eine entsprechende Anpassung der Arbeitsstrukturen.]]>
Thu, 21 Nov 2013 09:59:48 +0100