<![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Pressemitteilungen]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/de-de/bst/de/img/layout/rss.jpg<![CDATA[Bertelsmann Stiftung - Pressemitteilungen]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/<![CDATA[Kiel - Wo Forschung Brücken baut]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100347.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100347.htm
Am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel, dem IFM-GEOMAR, erforschen Wissenschaftler aller Länder Klima und Meere. Ein Projekt, so spannend wie ein Thriller von Frank Schätzing - aber viel friedlicher und mit dem unbedingten Willen zu einem Happy End. Nicht zuletzt, weil diese Art von Forschung Menschen verbindet. In "change - Das Magazin der Bertelsmann Stiftung" blicken wir hinter die Kulissen des Institutes. ]]>
Thu, 11 Mar 2010 09:18:43 +0100
<![CDATA[Versicherte stärken Gesundheitsminister bei Pharmaindustrie den Rücken]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100360.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100360.htm
71 Prozent aller Mitglieder in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) plädieren dafür, dass ihre Krankenkasse nur dann die Kosten für ein neues Medikament übernehmen soll, wenn dieses auch einen höheren Nutzen für die Patienten hat. Mit diesem Ergebnis des aktuellen Gesundheitsmonitors der Bertelsmann Stiftung stärken die Krankenversicherten Gesundheitsminister Philipp Rösler in der Auseinandersetzung mit der Pharmaindustrie um niedrigere Medikamentenpreise tendenziell den Rücken.]]>
Fri, 12 Mar 2010 09:14:42 +0100
<![CDATA[Junge Zuwanderer vermissen faire Bildungschancen in Deutschland]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100269.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100269.htm
Viele junge Menschen aus Zuwandererfamilien vermissen faire Bildungschancen an deutschen Schulen: 45 Prozent der 16- bis 24-Jährigen haben das Gefühl, dass Schüler mit Migrationshintergrund nicht die gleichen Chancen erhalten wie ihre deutschen Mitschüler. Als Hauptgrund geben die Befragten mangelnde Deutschkenntnisse an. Außerdem könnten Kinder mit Migrationshintergrund oftmals nicht von ihren Eltern beim Lernen unterstützt werden. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter Migranten, die im Auftrag der Bertelsmann Stiftung vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt wurde. Mit ihrem Schulwettbewerb "Alle Kids sind VIPs", der nun in die nächste Runde startet, will die Bertelsmann Stiftung ein Zeichen für mehr Fairness und Integration im Schulalltag setzen.]]>
Fri, 12 Mar 2010 16:26:49 +0100
<![CDATA[Von der Theorie zur Praxis: Die europäische Wachstums- und Nachhaltigkeitsstrategie]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100266.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100266.htm
Am 23. Februar 2010 haben die Bertelsmann Stiftung und der World Future Council die letzte von insgesamt drei Podiumsdiskussionen unter dem Motto "Rethinking Well-being. How to keep Europe on the Sustainability Track" im Europäischen Parlament durchgeführt. Die Veranstaltungsreihe stand unter der Schirmherrschaft der drei Europaparlamentarier Rebecca Harms, Jo Leinen und Sirpa Pietikäinen. Während der ersten Diskussionsveranstaltung Mitte Januar hatten die Teilnehmer über die Notwendigkeit einer Überwindung des vorherrschenden BIP-basierten Wachstumsparadigmas diskutiert. Zugleich war darüber debattiert worden, inwieweit ein umfassenderes und nachhaltigeres Verständnis von Wirtschaftlichkeit zu mehr menschlichem Wohlbefinden beitragen könnte. Im Rahmen der zweiten Veranstaltung lag der Fokus auf der Frage, wie der politische Einfluss von Instrumenten zur Messung nachhaltiger Entwicklung vergrößert werden kann. Bei der letzten Podiumsdiskussion ging es um mögliche praktische Implikationen alternativer Konzepte von "Well-being" auf die neue Wachstums- und Nachhaltigkeitsstrategie der Europäischen Union.]]>
Tue, 09 Mar 2010 14:04:43 +0100
<![CDATA[Karikaturenstreit muss nicht zum Kulturkampf werden]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100307.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100307.htm Ende Februar entschuldigte sich die dänische Zeitung "Politiken" bei Muslimen für die Mohammed-Karikaturen im Jahr 2008. Dies führte zu empörten Reaktionen - dieses Mal in Dänemark. Bahnt sich dort eine neue Auseinandersetzung an?]]>Tue, 09 Mar 2010 17:09:00 +0100<![CDATA[Gemeinsam lernen - mit und ohne Behinderung]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100231.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100231.htm
Unter dem Motto "Gemeinsam lernen - mit und ohne Behinderung" zeichnet der "Jakob Muth-Preis für inklusive Schule" auch in diesem Jahr Schulen aus, die behinderte und nicht behinderte Kinder vorbildlich zusammen unterrichten. Projektträger sind der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, die Bertelsmann Stiftung und die Deutsche UNESCO-Kommission. Bewerben kann sich bis zum 14. Mai jede Schule, die den Weg zur inklusiven Schule beschreitet - unabhängig von Schulform oder Trägerschaft. Die drei ersten Preise sind mit je 3.000 Euro dotiert und werden im November 2010 feierlich verliehen.]]>
Mon, 08 Mar 2010 10:44:27 +0100
<![CDATA[Licht und Schatten der globalisierten Welt]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100168.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100168.htm
Mitte der Neunziger sah es noch so aus, als ob die USA die großen Gewinner der Globalisierung wären. Doch ZDF-Korrespondent Klaus- Peter Siegloch erlebt heute ein weitaus nachdenklicheres Amerika. Als Klaus-Peter Siegloch von 1995 bis 1999 zum ersten Mal als Korrespondent in Amerika war und das ZDF-Studio Washington leitete, war die Globalisierung noch in ihrer Anfangsphase. Im Juni 2007 ging er erneut in die USA, war zuerst in Washington und leitet seit Ende 2008 das ZDF-Büro New York. Fünfzehn Jahre, in denen sich einiges verändert hat - wir fragten den TV-Journalisten, der zugleich auch Kuratoriumsmitglied der Bertelsmann Stiftung ist, nach der Stimmung der US-Bürger.]]>
Wed, 03 Mar 2010 11:56:04 +0100
<![CDATA[Regierung der Balearen würdigt Engagement von Liz und Reinhard Mohn]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100215.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100215.htm
Die Regierung der Balearen hat das kulturelle Engagement von Liz und Reinhard Mohn gewürdigt. Am 1. März 2010 nahm Liz Mohn in einem Festakt vor 1.500 Gästen in Palma de Mallorca die Goldmedaille der Balearen aus den Händen des Präsidenten der Inselgruppe, Francesc Antich i Oliver, entgegen.]]>
Thu, 11 Mar 2010 09:52:42 +0100
<![CDATA[Politische Entscheidungen basieren oft auf Annahmen]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100188.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100188.htm
Ehemalige Teilnehmer der Sommerakademie Europa der Bertelsmann Stiftung trafen sich am 23. und 24. Februar 2010 in Frankfurt, um den Einfluss von Messinstrumenten auf finanzpolitische Entscheidungen zu diskutieren. Dabei betonte Jacques Le Cacheux, Leiter der Forschungsabteilung des Wirtschaftsforschungszentrums (OFCE) am französischen Sciences Po: "Wir müssen uns bewusst sein, welche Art von Informationen wir nutzen und wie wir damit umgehen".]]>
Tue, 02 Mar 2010 15:26:39 +0100
<![CDATA[Nicht mehr eine reine Frauen-Angelegenheit]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100176.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100176.htm
Für Liz Mohn ist schon lange klar: Um Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen, müssen alle in unserer Gesellschaft umdenken. Im Interview mit "change - dem Magazin der Bertelsmann Stiftung" spricht sie über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, neue Kommunikations- und Arbeitsformen, die Expertenkommission Familie, die im Jahr 2006 von ihr gegründet worden ist, sowie die "Väterstudie" der Bertelsmann Stiftung.]]>
Thu, 04 Mar 2010 09:15:30 +0100
<![CDATA[Kultur wird immer eigenständig sein]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100105.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100105.htm
Inder pauken Deutsch. Afrikanische Einflüsse erobern europäische Bühnen. Und deutsche Komponisten bringen eine "Amazonas Oper" nach Brasilien. Globalisierung kann so spannend sein. Als eines der größten Kultur-Netzwerke der Welt ist das Goethe-Institut mit 136 Instituten und zehn Verbindungsbüros in 91 Ländern vertreten und trägt deutsche Kultur in die Welt. Wir sprachen mit Prof. Klaus-Dieter Lehmann, dem Präsidenten des Goethe-Instituts, über das Verhältnis von Kultur und Globalisierung.]]>
Thu, 25 Feb 2010 09:43:13 +0100
<![CDATA[Berufsausbildung 2015: Das System im Visier]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100007.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_100007.htm
Ausbildung für alle, fordert die Bertelsmann Stiftung und möchte mit dem Leitbild "Berufsausbildung 2015" Perspektiven für ein gerechtes duales System aufzeigen. Stiftungsvorstand Dr. Jörg Dräger über die ersten Schritte der Initiative, die das Ausbildungssystem bei den Wurzeln packen will.]]>
Mon, 22 Feb 2010 17:21:58 +0100
<![CDATA[Hamburger Hauptschulmodell: Faire Chance auf den Traum-Job]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_99957.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_99957.htm
Deutschland steht laut der SGI-Ergebnisse beim Thema Bildung nur im Mittelfeld. Ein Modellprojekt in Hamburg ist ein gutes Beispiel dafür, wie man es besser macht: Dort unterstützen 75 große Unternehmen ein Projekt, das Hauptschüler in den Arbeitsmarkt integriert und gezielt für Ausbildungsplätze sorgt.]]>
Tue, 16 Feb 2010 10:06:13 +0100
<![CDATA[Unternehmenskultur ist kein Schönwetterthema]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_99953.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_99953.htm
Unternehmen sollen sich an Werten orientieren - im Erfolg genauso wie in den Zeiten der Krise. Das sagt Liz Mohn, die starke Frau bei Bertelsmann, im ersten Interview seit dem Tod ihres Mannes Reinhard Mohn. Mit ihr sprach Bernhard Hertlein vom "Westfalen-Blatt".]]>
Mon, 15 Feb 2010 11:38:37 +0100
<![CDATA[Drei Vorschläge für eine erfolgreichere Lissabon-Strategie]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_99923.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_99923.htm
Die Lissabon-Agenda der EU ist Vergangenheit. Auf ihrem morgigen Sondergipfel werden die europäischen Staats- und Regierungschefs auch über die neue langfristige Wachstumsstrategie der Europäischen Union beraten. Damit diese neue Strategie diesmal erfolgreicher umgesetzt werden kann als die alte Agenda, braucht sie eine neue Verbindlichkeit.]]>
Thu, 11 Feb 2010 14:44:14 +0100
<![CDATA[Bertelsmann Stiftung zum zweiten Mal von "Deutschland - Land der Ideen" ausgezeichnet]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_99913.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_99913.htm
Das gemeinnützige Projekt "Marktplatz-Methode" der Bertelsmann Stiftung und ihrer Kooperationspartner KPMG und RWE AG hat eine Auszeichnung der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" erhalten. Schirmherr der bundesweiten Standortinitiative ist Bundespräsident Horst Köhler. Für den Hauptsponsor Deutsche Bank überreichten Michael Lübbers und Detlef Oesterhaus von der Bank-Filiale in Bielefeld den Preis an die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung Liz Mohn.]]>
Wed, 10 Feb 2010 10:55:11 +0100
<![CDATA[An den Grenzen des Wachstums]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_99883.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_99883.htm
Am 3. Februar 2010 haben die Bertelsmann Stiftung und das World Future Council die zweite von insgesamt drei abendlichen Debatten zum Thema "Rethinking Well-being - How to keep Europe on the Sustainability Track" durchgeführt. Die Reihe steht unter der Schirmherrschaft der Europaparlamentarier Rebecca Harms, Jo Leinen und Sirpa Pietikäinen. Während der ersten Veranstaltung Mitte Januar 2010 hatten die Teilnehmer über die Notwendigkeit einer Abkehr vom ausschließlich BIP basierten Wachstumsparadigma diskutiert, um anschließend Wege zur Entwicklung eines umfassenderen und nachhaltigen Wirtschaftsmodelles aufzuzeigen, die das "Well-being" des Einzelnen in den Mittelpunkt stellen. Das zweite Panel von vergangener Woche knüpfte daran an und konzentrierte sich auf aktuelle Ansätze und Indikatoren zur Definition und Messung des Wohlergehens von Gesellschaften.]]>
Wed, 10 Feb 2010 10:56:17 +0100
<![CDATA[Finanzkrise: Litauen setzt auf Hightech]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_99899.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_99899.htm
Litauens Ministerpräsident Andrius Kubilius beendete seine f#nftägige USA-Reise am 5. Februar 2010 mit einem Briefing bei der Bertelsmann Foundation in Washington DC. Kubilius sprach vor einem ausgewählten Kreis von Vertretern der Weltbank, dem Internationalen Währungsfonds, Unternehmensrepräsentanten sowie der Presse. Der Ministerpräsident, der unter anderem von der litauischen Finanzministerin Ingrida Simonyte begleitet wurde, unterstrich die Anstrengungen seiner Regierung, Litauen und das Baltikum insgesamt zu einer Hightech-Region auszubauen.]]>
Mon, 08 Feb 2010 14:29:15 +0100
<![CDATA[Studie: Vertrauen in die Soziale Marktwirtschaft nimmt wieder zu]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_99834.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_99834.htm
 Das Vertrauen der deutschen Bevölkerung in die Soziale Marktwirt­schaft ist wieder gestiegen. Eine aktuelle Allensbach-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigt nach langjährigem kontinuierlichen Akzeptanzverlust erstmals eine Trendumkehr. Während im Jahr 2000 noch 55 Prozent eine gute Meinung von der Sozialen Marktwirtschaft hatten, waren es im Frühjahr 2008 nur noch 31 Prozent. Anfang dieses Jahres ist dieser Wert nun wieder auf 38 Prozent gestiegen.]]>
Mon, 08 Feb 2010 10:06:35 +0100
<![CDATA[Gunter Thielen: Soziale Gerechtigkeit braucht Bildungschancen]]>http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_99889.htmhttp://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_99889.htm
Die soziale Marktwirtschaft hat sich nach Einschätzung der Bertelsmann Stiftung bewährt, muss aber neu definiert werden. "Wir erleben heute wieder ein Auseinanderdriften der Gesellschaft in Bezug auf Einkommen, Vermögen und Chancen", sagte der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Gunter Thielen, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. "Ich denke, man muss über Dinge wie eine Grundversorgung nachdenken, über Gleichberechtigung und Chancengerechtigkeit in der Bildung."]]>
Mon, 08 Feb 2010 11:45:29 +0100