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Benchmarking Deutschland

Arbeitsmarkt und Beschäftigung im internationalen Vergleich

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Ein funktionierender Arbeitsmarkt ist die zentrale Voraussetzung für ein dynamisches, qualitatives und quantiatives Wirtschaftswachstum und die umfassende Teilhabe erwerbsfähiger Personen am gesellschaftlichen Leben. Das Projekt Benchmarking Deutschland diskutiert in seinen Publikationen, wie Wirtschafts-, Beschäftigungs- und Sozialpolitik zusammenwirken müssen, damit die bestehenden Ungleichgewichte auf dem Arbeitsmarkt beseitigt und die Menschen in den Arbeitsmarkt integriert werden können.

Knapp zehn Jahre nach der ersten Bestandsaufnahme im Jahr 2001 und fünf Jahre nach der letzten Untersuchung durch das Benchmarking-Projekt im Jahr 2004 ist es Zeit für eine erneute umfassende Studie zur Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes im internationalen Vergleich. Dies ist vor allem auch deshalb sinnvoll, weil sich der Arbeitsmarkt sowohl in Deutschland, als auch in den Vergleichsländern seit Beginn des laufenden Jahrzehntes in mehrfacher Hinsicht fundamental verändert hat – in Deutschland jedoch in besonderem Maße. Auf der einen Seite sind im Gefolge politischer Entscheidungen in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, insbesondere durch das Bündel der Hartz-Reformen und der Agenda 2010, wesentliche Rahmenbedingungen für den Arbeitsmarkt verändert worden. Dies umfasst in erster Linie die Aktivierung von Transferbeziehern und die weitere Öffnung flexibler Arbeitsverhältnisse. Auf der anderen Seite haben sich die tarifvertraglichen Regelungen ebenso gewandelt wie die Struktur der Wirtschaftszweige und Arbeitsverhältnisse. Nicht nur der Bereich atypischer Arbeitsverhältnisse wurde damit verstärkt entwickelt, auch unbefristete Vollzeitbeschäftigung wurde durch variable Arbeitszeiten und Entlohnungsmuster flexibilisiert.

Zwischen November 2009 und März 2010 wird das Projekt Benchmarking Deutschland vier Studien veröffentlichen, die sich mit dem deutschen Arbeitsmarkt im internationalen Vergleich beschäftigen. Atypische Beschäftigungsformen und das Normalarbeitsverhältnis werden dabei ebenso analysiert wie die verschiedenen Stationen, die ein Mensch in seinem Erwerbsleben durchläuft.

Diese Ist-Analyse soll die Identifikation von Good Practices erlauben und helfen, Stärken und Schwächen auszuloten, um den Arbeitsmarkt auch oder gerade in Zeiten der Krise zukunftsfähig zu machen.


Ansprechpartner
Porträt von Eric Thode Eric Thode
Telefon:
+49 5241 81-81581
Publikation
Wer gewinnt, wer verliert?

Wer gewinnt, wer verliert?

Wer Veränderungen in Gesellschaft und Arbeitswelt erkennen will, muss genau hinschauen. Dieses Ziel verfolgt das Team des Projekts »Benchmarking Deutschland« der Bertelsmann Stiftung. Es analysiert Entwicklungen in Wirtschaft, Sozialpolitik und Arbeitsmarkt in den deutschen Bundesländern und vergleicht sie mit ausgewählten OECD-Staaten.

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