Projekte
Die Bundesländer im Standortwettbewerb
Der föderale Wettbewerb als politisches Entdeckungsverfahren wird auch in Deutschland immer wichtiger. Treibende Kraft ist dabei vor allem die zunehmende Bedeutung von Regionen, die in einer globalisierten Welt international und national in einem intensiven Standortwettbewerb um mobile Produktionsfaktoren und die damit verbundenen Wachstums- und Beschäftigschancen stehen.
Projektlaufzeit: 01.04.2007 - 31.03.2010
Nachrichten
Gütersloh - 18.01.2010
Studie: Bürger in Bayern und Baden-Württemberg kaum auf staatliche Transferleistungen angewiesen
Das Armutsrisiko in Bayern und Baden-Württemberg ist gering. In den beiden süddeutschen Bundesländern waren durchschnittlich nur etwas mehr als 50 von 1.000 Einwohnern auf eine finanzielle Unterstützung vom Staat angewiesen, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bundesländer-Vergleich der Bertelsmann Stiftung. Ein wesentlich ungünstigeres Bild ergibt sich dagegen für die Bundeshauptstadt Berlin. Hier erhielten von 1.000 Einwohnern knapp 200 staatliche Transferleistungen. Für ihre Studie "Die Bundesländer im Standortwettbewerb 2010" nahm die Bertelsmann Stiftung neben der "Sicherheit" auch die Bereiche "Einkommen" und "Beschäftigung" unter die Lupe. Analysiert wurde der Zeitraum zwischen 2006 und 2008.
weiterPublikationen
Die Bundesländer im Standortwettbewerb 2009/2010
Standortwettbewerb gibt es in einer globalisierten Wirtschaft nicht nur zwischen Nationen: Auch Regionen stehen international und national in einem intensiven Wettbewerb. Zum fünften Mal legt die Bertelsmann Stiftung mit dieser Studie einen Standortvergleich der 16 Bundesländer vor.
1. Auflage, 2010
Broschur
44,00 EUR
Details












