Direktlink:
Inhalt; Accesskey: 2 Hauptnavigation; Accesskey: 3 Servicenavigation; Accesskey: 4
Platzhalterbild

Projekte

Logo: Carl Bertelsmann-Preis 2005

Carl Bertelsmann-Preis 2005 "Junge Generation und Arbeit: Chancen erkennen - Potenziale nutzen"

Das Hamburger Hauptschulmodell hat am 08. September 2005 den mit 150.000 Euro dotierten Carl Bertelsmann-Preis 2005 erhalten. Der Unternehmer Dr. Michael Otto nahm die Auszeichnung stellvertretend für ein Netzwerk aus über 60 Hamburger Betrieben und allen 109 Haupt- und Gesamtschulen der Hansestadt aus den Händen der stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Bertelsmann Stiftung, Liz Mohn, entgegen.

Mit der Preisvergabe will die Bertelsmann Stiftung der ausbildungspolitischen Debatte neue Impulse geben. Die Idee zum Carl Bertelsmann-Preis geht auf den Stifter Reinhard Mohn zurück. Der mit 150.000 Euro dotierte Preis steht in der Tradition der Familien Bertelsmann/Mohn und wird seit 1988 an Staaten, Institutionen oder Unternehmen verliehen, die sich durch beispielhafte Lösungen für zentrale gesellschaftspolitische Herausforderungen auszeichnen.

Projektstart: 01.12.2004

Projektbeschreibung

Nachrichten

Gütersloh - 08.09.2005

Im Porträt: Der Preisträger des Carl Bertelsmann-Preises 2005

Kernidee und Ziel
Das Hamburger Hauptschulmodell ist ein von Hamburger Unternehmern initiiertes Netzwerk, durch das Hauptschüler wieder verstärkt in die ungeförderte betriebliche Ausbildung gebracht werden sollen, und zwar in einen Ausbildungsberuf, der ihren Stärken und Interessen entspricht.

weiter
Gütersloh - 07.09.2005

Symposium zum Carl Bertelsmann-Preis 2005

Mehr als eine halbe Million junger Menschen in Deutschland ist arbeitslos. Die Frage nach Wegen, die ihnen einen Einstieg in die Arbeitswelt ermöglichen, steht im Mittelpunkt des internationalen Fachsymposiums zum Carl Bertelsmann-Preis 2005 "Junge Generation und Arbeit", das heute in Gütersloh mit Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Verbänden und Wirtschaft stattfindet.

weiter
Gütersloh - 07.08.2005

Studie: Deutsche Jugendliche blicken skeptisch in ihre berufliche Zukunft

Mehr als die Hälfte der deutschen Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren blickt skeptisch (42 Prozent) oder sogar pessimistisch (10 Prozent) in die berufliche Zukunft. Das ist das Besorgnis erregende Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Danach ist die Stimmung unter den Jugendlichen alles andere als hoffnungsfroh: Mehr als jeder dritte Jugendliche (39 Prozent) macht sich große Sorgen dar­über, keinen Ausbildungsplatz zu bekommen. 34 Prozent haben Angst davor, später in die Arbeitslosigkeit zu rutschen.

weiter

Weiterführende Themen und Projekte


Drucken Senden Bookmark

SEITE SENDEN:

SEITE SENDEN

Vielen Dank für die Weiterempfehlung! Die Email wurde versendet.

 |  Die Stiftung |  Reinhard Mohn |  Politik |  Gesellschaft |  Wirtschaft |  Bildung |  Gesundheit |  Kultur |  Presse |  Verlag |  Service |  Projekte | 
 |  English  |  Karriere  |  Kontakt  |  Sitemap  |  Ansprechpartner  |  Suche  |  Impressum  |  Datenschutz  |