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Projektbeschreibung

Anlässlich des Salzburger Trilogs kommen internationale Entscheidungsträger und Meinungsbildner aus Politik, Wirtschaft und Kultur in der Landeshauptstadt zusammen, um über globale Zukunftsfragen zu diskutieren. Ziel ist ein interdisziplinärer und interkultureller Austausch über Herausforderungen und Perspektiven weltweiter Entwicklungen. Die gleichgewichtige Berücksichtigung der unterschiedlichen Sichtweisen von Politik, Wirtschaft und Kultur in der Diskussion stellt dabei eine Besonderheit des Salzburger Trilogs dar. Der Salzburger Trilog widmet sich alljährlich einem neuen Schwerpunktthema.

Nachrichten

Gruppenbild der Teilnehmer des Salzburger Trilogs Salzburg / Gütersloh - 18.08.2014

Freiraum für Unternehmertum muss Priorität für Europa haben

Unternehmertum und Innovationsfähigkeit sind für ein nachhaltiges Wachstum und die gesellschaftliche Entwicklung in Europa wichtig, da die Erwerbsbevölkerung immer stärker schrumpft. Um die nötigen Freiräume zu schaffen, beschlossen die Teilnehmer des "Salzburger Trilog" der Bertelsmann Stiftung Empfehlungen an europäische Zivilgesellschaft, Politik und Unternehmen.

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Schwerpunkte

Blick in den Konferenzsaal beim Salzburger Trilog

Freiraum für Unternehmertum - Förderung einer Kultur für Innovationen [2014]

Bereits zum 13. Mal lädt die Bertelsmann Stiftung vom 14. bis 15. August 2014 internationale Entscheidungsträger und Meinungsbildner aus Politik, Wirtschaft und Kultur zu einem Gedankenaustausch nach Salzburg ein. Der diesjährige Salzburger Trilog widmet sich unter dem Thema "Freiraum für Unternehmertum - Förderung einer Kultur für Innovationen" der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen.

Die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, der soziale Zusammenhalt und die Lebensqualität in einer Gesellschaft werden durch das unternehmerische Handeln beeinflusst. Beschäftigung, Produktivität, Innovation, Nachhaltigkeit, wirtschaftliches Wachstum und Chancen einer Gesellschaft sind auch davon abhängig, welche Unternehmen neu gegründet werden, aber insbesondere auch unter welchen Rahmenbedingungen diese gegründet werden und bestehen.

Im Zentrum der Diskussion sollen der Unternehmergeist und die Steigerung der Innovationsfähigkeit einer Gesellschaft stehen und geklärt werden:

- Welche Erkenntnisse können aus den Ideen und Initiativen der Vergangenheit gewonnen werden und welche gesellschaftlichen Veränderungen sind zukünftig zu erwarten?
- Wie kann Unternehmergeist gefördert werden und welche Rahmenbedingungen unterstützen oder behindern Unternehmertum?
- Wie kann Unternehmertum zukünftig anstehenden sozialen und ökonomischen Herausforderungen begegnen?

Die gleichgewichtige Berücksichtigung der unterschiedlichen Sichtweisen von Politik, Wirtschaft und Kultur in der Diskussion stellt dabei eine Besonderheit des Salzburger Trilogs dar.

Blick in den Konferenzsaal beim Salzburger Trilog

Im Wettstreit um die besten Köpfe – Der globale Wettlauf um die wertvollste Ressource der Welt [2013]

Vom 29. bis zum 30. August 2013 hat die Bertelsmann Stiftung erneut Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Kultur zum Salzburger Trilog in die Landeshauptstadt eingeladen. Hinter jedem Erfolg stehen gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Wettbewerb um die größten Talente hat längst globale Dimensionen angenommen: Unternehmen, Institutionen und Länder bemühen sich, ihr Image und ihre Attraktivität zu festigen oder zu erhöhen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig abzusichern. Das Thema des Salzburger Trilog 2013 lautete daher: "Im Wettstreit um die besten Köpfe – Der globale Wettlauf um die wertvollste Ressource der Welt". Für Europa verschärft sich das Problem unter Berücksichtigung der Schwierigkeiten des Bevölkerungsrückgangs. Daher war es das Ziel des diesjährigen Salzburger Trilogs, die Auswirkungen dieses Wettbewerbs für Europa auf Basis der unterschiedlichen Perspektiven von Politik, Wirtschaft und Kultur zu analysieren und Folgerungen und Empfehlungen für die europäischen Institutionen in der Diskussion zu gewinnen.

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Strategien für nachhaltiges und sozial inklusives Wirtschaftswachstum [2012]

Strategien für nachhaltiges und sozial inklusives Wirtschaftswachstum sind nach Ansicht der Teilnehmer des Salzburger Trilogs 2012 die zentrale Herausforderung für Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Die gegenwärtigen Wirtschaftsmodelle seien nicht nachhaltig und nicht aufrechtzuerhalten. Das momentane Wirtschaftssystem sei ungerecht, chronisch instabil und schade der Umwelt. Gefordert wurde der Wechsel von einem Wachstums- hin zu einem Entwicklungskonzept, dass der Armutsbekämpfung und der Förderung von Bildung oberste Priorität einräumt und den Zugang zu sauberen Energien garantiert. Multilaterale Organisationen erweisen sich nach Auffassung vieler Konferenzteilnehmer als ungeeignete Plattformen für eine internationale Konsensfindung. Daher plädierten sie für die Bildung einer „Koalitionen der Willigen“, bestehend aus Regierungen, Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Akteuren. Diese sollen als Vorreiter ihre Erfahrungen und Visionen auch auf politischer Ebene einbringen.

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Herausforderungen globaler Ordnungspolitik [2011]

Während die wirtschaftliche und technologische Globalisierung längst Realität geworden ist, steckt die politische Gestaltung der Globalisierung noch in ihren Anfängen. Der Salzburger Trilog befasste sich 2011 mit den aktuellen Herausforderungen globaler Ordnungspolitik und diskutierte darüber mit Gästen aus 16 Ländern. Einer der Lösungsansätze fand besonderen Widerhall: Eine Charta für nachhaltiges Wirtschaften. Schließlich benötigt eine global nachhaltige Entwicklung neue normative Grundlagen. Diese müssen weltweit die Zukunftserwartungen und Weltanschauungen der Menschen berücksichtigen.

Weiterführende Themen und Projekte


Ansprechpartner
Porträt des Ansprechpartners Jörg Habich
Telefon:
+49 5241 81-81277
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