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Gesellschaftlich engagierte Unternehmen gesucht:
Wettbewerb „Mein gutes Beispiel“ geht in die dritte Runde!

Eine Jury wählt unter den Teilnehmern drei besonders vorbildliche Unternehmen aus, die im März 2014 aus den Händen von Liz Mohn, der stellvertretenden Vorsitzenden der Bertelsmann Stiftung, eine Auszeichnung entgegen nehmen werden.

Jetzt unter www.mein-gutes-beispiel.de an unserem Wettbewerb teilnehmen und Ihr gesellschaftliches Engagement zeigen.

 

Regionales Unternehmensengagement

Erfolgreiche Unternehmen brauchen eine intakte Region. Gleichzeitig braucht eine zukunftsfähige Region wettbewerbsfähige Unternehmen, die in der Lage sind, der Bevölkerung Wohlstand durch Beschäftigung zu bieten und zu erhalten. Den gesellschaftlichen Herausforderungen einer Region zu begegnen ist bedeutsam für die Zukunftsfähigkeit: So ist ein vernünftiger Umgang mit natürlichen Ressourcen die Grundlage für eine nachhaltige Unternehmenssicherung. Gute Infrastruktur und verlässliche Regelungen erhalten die langfristige Wettbewerbsfähigkeit. Es liegt folglich im wohlverstandenen Eigeninteresse des Unternehmens, sich nachhaltig und wirkungsvoll in seinem regionalen Umfeld zu engagieren und so dazu beizutragen, Herausforderungen unserer Gesellschaft, wie dem demographischen Wandel, Fachkräftemangel, Integration und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gewachsen zu sein. Damit investieren Unternehmen in den eigenen langfristigen Erfolg.

Die allermeisten Unternehmen engagieren sich seit jeher in ihrem regionalen Kontext. Wenn es gelingt, dieses Engagement in einer Region mit anderen Unternehmen zu vernetzen und auf drängende Fragen zu bündeln, kann seine Wirkung um ein Vielfaches erhöht werden.
Immer noch stellt sich unternehmerisches Handeln in seinem Selbstverständnis von Führung und Unternehmertum meist als autonom, kreativ und philanthropisch dar. Gebündeltes und vernetztes  Engagement hat jedoch das Potenzial, als eigenständige Ressource zur Regionalentwicklung beizutragen, und zwar rasch und nachhaltig.
Dabei geht es in erster Linie um das „nicht-monetäre“ Unternehmensengagement, also um die Möglichkeiten der Zusammenarbeit über Arbeitskraft und -zeit, Zugängen zu Netzwerken, zu Materialien, zu Sachleistungen, um die Frage, wie man Kreativität verbindet und anderes mehr.
Mit den in den letzten Jahren von der Bertelsmann Stiftung entwickelten regionalen Verantwortungspartnerschaften sowie den lokalen Initiativkreisen der Marktplätze liegen bundesweit Erfahrungen, belastbare Zugänge sowie erprobte Instrumente vor, wie sich Unternehmen für die Region in solcher Weise effektiv einsetzen können.

Schwerpunkte

Unternehmen für die Region

Die Initiative Unternehmen für die Region unterstützt das Engagement von Unternehmen auf regionaler Ebene; sie kennen Ihre Region und sind darin erfahren, kreative und wirksame Lösungen zu finden.  Auf der "Landkarte des Engagements" werden erfolgreiche Projekte gesammelt und sichtbar gemacht. Damit sollen langfristig neue Kooperationen zwischen Unternehmen, Politik und Gesellschaft gefördert werden.

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Verantwortungspartner

Als Verantwortungspartner bündeln und vernetzen Unternehmer einer Region ihr Engagement. Gemeinsam mit weiteren Partnern - Kommunen, Landkreisen, Vereinen und gemeinnützigen Organisationen - werden Lösungsansätze für drängende regionale Herausforderungen entwickelt.
Grundgedanke des Verantwortungspartner-Modells ist, dass gesellschaftlichen Problemen wie Fachkräftemangel, sozialer Zusammenhalt, Bildung oder Familienfreundlichkeit, am besten kooperativ begegnet werden kann. Langfristig soll dieses Projekt in ein eigenständiges, selbstgetragenes Unternehmensnetzwerk übergehen.

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Gute Geschäfte mit der Marktplatz-Methode

Die "Marktplatz-Methode" bringt gemeinnützige Organisationen und Wirtschaftsunternehmen für einige Stunden an einem Ort zusammen. Dort finden sich wie auf einem Markt nach Unterstützung Suchende und die entsprechenden Anbieter zusammen und vereinbaren "Gute Geschäfte".

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Mittlerorganisationen

Noch ist in Deutschland die Anbahnung von Kooperationsprozessen zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Initiativen von vielen Zufälligkeiten geprägt. Mittlerorganisationen können kompetente "Brückenbauer" zwischen diesen Welten sein

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Vernetzung CSR im Mittelstand

Die Vernetzung von 75 Projekten des ESF-Programms „Gesellschaftliche Verantwortung im Mittelstand“ wird durch die Bertelsmann Stiftung angeleitet. Über unterschiedliche Wege tauschen die Teilnehmer Kompetenzen zur CSR Beratung aus und stärken die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen und der öffentlichen Hand. Das Projekt wird unterstützt durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).

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