Schwerpunkte
BürgerForum Soziale Marktwirtschaft
Die Soziale Marktwirtschaft galt lange als Erfolgsmodell. Vielen Bürgern war sie Garant für Wohlstand und Gerechtigkeit. Seit einiger Zeit ist die Soziale Marktwirtschaft jedoch ins Gerede gekommen, und viele Bürger verlieren ihr Vertrauen in ihre Zukunftsfähigkeit. Vor diesem Hintergrund haben die Bertelsmann Stiftung, die Heinz Nixdorf Stiftung und die Ludwig-Erhard-Stiftung einen Zukunftsdialog mit Bürgern angestoßen.
externer LinkSoziale Gerechtigkeit
Soziale Gerechtigkeit war und ist eines der wichtigsten Themen in den politischen Debatten. Die Politik sucht nach Wegen, den Defiziten der sozialen Gerechtigkeit, die von den Bürgern empfundenen werden, durch Politikangebote zu begegnen. Was aber wollen die Bürger wirklich, wenn sie mehr soziale Gerechtigkeit fordern? Welche Teilbereiche sozialer Gerechtigkeit sind den Bürgern besonders wichtig: die Verteilungs-, die Chancen-, die Leistungs- oder die Generationen- und Familiengerechtigkeit? Lassen sich aus Sicht der Bürger politische Prioritäten für mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland ableiten?
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Gütersloh - 23.10.2008
Bildung soll Umweltbewusstsein schärfen
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat zehn Teilnehmer des "BürgerForums Soziale Marktwirtschaft" empfangen. Das Forum ist eine Gemeinschaftsinitiative von Bertelsmann Stiftung, Heinz Nixdorf Stiftung und Ludwig-Erhard-Stiftung. Sie hatten 350 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger zu einem Dialog eingeladen, um ihr eigenes Bild von einer zukunftsfähigen Sozialen Marktwirtschaft zu entwerfen.
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Gütersloh - 28.07.2008
BürgerProgramm Soziale Marktwirtschaft im Bundesministerium der Finanzen überreicht
Teilnehmer des BürgerForums von Bertelsmann Stiftung, Heinz Nixdorf Stiftung und Ludwig-Erhard-Stiftung wurden am 22. Juli 2008 in Berlin vom Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Karl Diller empfangen, um die Ergebnisse ihrer dreimonatigen Arbeit bei der Entwicklung eines "BürgerProgramms Soziale Marktwirtschaft" vorzustellen.
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Gütersloh - 16.06.2008
Umfrage: 73 Prozent der Bürger halten die wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland für ungerecht
Wenige Tage vor dem 60. Jahrestag der Wirtschafts- und Währungsreform verliert die Soziale Marktwirtschaft weiter an Vertrauen und Akzeptanz in der Bevölkerung. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Bertelsmann Stiftung. Trotz anhaltenden Aufschwungs empfinden 73 Prozent der Bundesbürger die wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland als "nicht gerecht". Nur jeder Achte (13 Prozent) bezeichnet die Verteilung von Einkommen und Vermögen im Großen und Ganzen als gerecht.
Kooperationspartner
Die Gemeinschaftsinitiative Soziale Marktwirtschaft
Welche Antworten bietet die Weiterentwicklung der Sozialen Marktwirtschaft auf die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Gemeinschaftsinitiative Soziale Marktwirtschaft in allen Projektaktivitäten zum zukunftsfähigen Wirtschafts- und Sozialmodell. Seit Ihrer Gründung 1992 entwickelt diese Initiative aus Heinz Nixdorf Stiftung, Ludwig-Erhard-Stiftung und Bertelsmann Stiftung Reformimpulse für Politik und Gesellschaft.
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