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Projekte

Schriftzug Effekt und Hand

Effekt hoch n - Wachstum und Wirkung in der Zivilgesellschaft

Effektn – Wachstum und Wirkung in der Zivilgesellschaft
Mit wachsendem Bedarf an Sozialleistungen bei knappen öffentlichen Budgets steigen die Anforderungen an gemeinnützige Organisationen und damit an die Innovationsfähigkeit und Wirksamkeit des gesamten Sektors. Komplexe Problemlagen wie soziale Segregation, Armut, Ungleichheit oder der demographische Wandel erfordern Lösungen, zu denen die Zivilgesellschaft entscheidend beitragen kann. Obwohl gemeinnützige Organisationen einen steigenden Bedarf an sozialen Leistungen bedienen und viele von ihnen nachweislich wirkungsvoll arbeiten, sind nur wenige in der Lage, ihre lokal erfolgreichen Ideen überregional oder sogar international in die Breite zu tragen. Ein ungünstiges Investitionsverhalten, das Fehlen einer unterstützenden Infrastruktur sowie der spezifischen Managementkompetenzen verlangsamen die Verbreitung effektiver gesellschaftlicher Lösungen.
Gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Stiftungen begann die Bertelsmann Stiftung im Jahr 2009 eine systematische Analyse von Transferstrategien in Deutschland. Die sich daraus ergebenden Erkenntnisse zu Methoden, Finanzierungsformen, rechtlichen Grundlagen und zur Qualitätssicherung wurden in fünf Leitfäden publiziert.
Die zweite Phase des Projektes Effekt von 2011 bis 2014 dient der weiteren Grundlagenforschung sowie dem Transfer des Wissens in die Praxis sowie die Aus- und Weiterbildung. Die Bertelsmann Stiftung möchte den Zugang zu wissenschaftlich fundiertem und praktisch relevantem Methodenwissen ermöglichen, das dem Sektor mehr Wachstum und Wirkung ermöglicht.

Projektbeschreibung

Aktuelles

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Stiftungstag 2013 - Forum

Transfer von Ideen und Know-how: Wie Stiftungen und Kommunen gemeinsam mehr Wirkung erzielen können

Gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Stiftungen findet am 15. Mai auf dem Stiftungstag in Düsseldorf ein Forum statt, in dem Handlungsempfehlungen für Stiftungen für ein besseres Miteinander beim Transfer guter Ideen diskutiert werden. Zudem wird es angesichts neuer und erweiterter gesellschaftlicher Herausforderungen der Kommunen immer wichtiger, dass Stiftungen und Städte Potenziale gemeinsam nutzen.

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Sommer Akademie für Masterstudierende und Praktiker

Jetzt anmelden „Scaling social Innovation“ vom 27. – 29. September 2013 in Münster

Die Verbreitung sozialer Innovationen ist das Thema der Sommer Akademie in Münster. Anhand von Fallbeispielen erarbeiten Masterstudierende und Praktiker aus wissenschaftlicher und praxisrelevanter Sicht folgende Fragestellungen: Was verbirgt sich hinter dem Konzept sozialer Innovationen? Wie können soziale Innovationen skaliert bzw. verbreitet werden, um mehr Menschen zu erreichen? Weitere Informationen zum Programm und der Anmeldung finden Sie hier:

Sommer Akademie
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Digitalskalieren

Skalierung von sozialen Innovationen, Ideen und Organisationen gewinnt immer mehr an Bedeutung für den sozialen Sektor. Ein wichtiger Treiber von Skalierung wird dabei häufig noch verkannt: Digitale Technologien.  In den USA gibt es hierfür schon zahlreiche Beispiele wie soziale Organisationen mit Hilfe von Internet, Sozialen Medien und Co. ihre Wirkung deutlich steigern. Der Trend Digitalskalieren von Betterplacelab zeigt viele bedenkenswerte Ansätze und lohnenswerte Beispiele für soziale Organisationen. Er entstand mit Unterstützung des Projektes EFFEKTN.

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OpenTransfer CAMP in Köln und München

Beim openTransfer CAMP kommen Innovatoren, Macher erfolgreicher Bürgerideen und Social Entrepreneurs aus ganz Deutschland  zusammen. In Diskussionen, Workshops und dem Ideen-Lab geht es um die Frage, wie eine gute Idee groß wird.

Weitere Infos siehe dazu rechts unter Downloads oder unter dem Link "weiter"

OpenTransferCamp

Publikationen

Handbuch Skalierung sozialer Wirkung

Handbuch zu Strategien und Erfolgsfaktoren von Sozialunternehmen
Für gesellschaftliche Probleme gibt es erfolgreiche Lösungsansätze. Allerdings schaffen es nur wenige, ihre Ansätze überregional zu verbreiten, um mehr Menschen zu erreichen. „ Skalierung sozialer Wirkung“ ist der Titel des Handbuches, das sozialen Akteuren dabei hilft, Schritt für Schritt die geeignete Verbreitungsstrategie zu entwickeln.
Basierend auf der Auswertung der international publizierten Literatur und der detaillierten Analyse von 24 Sozialunternehmen entwickelte die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit dem Institut für Unternehmensführung und Organisation der Leibniz Universität Hannover einen wissenschaftlich fundierten Leitfaden. Entlang empirisch generierter Erfolgsfaktoren und zahlreicher Fallbeispiele bietet das Handbuch ein Leitfaden, bei der Entwicklung der eignen Verbreitungsstrategie. ISBN: 978-3-86793-511-1 auch als E-Book, Verlag Bertelsmann Stiftung

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Enter Magazin

Sonderausgabe TRANSFER im online ENTER-Magazin

Viele soziale Innovationen verbreiten sich über einen offenen Wissenstransfer und nicht über eine geplante Strategie. So haben sich in den letzten Jahren Ideen wie Carrotmob oder Stadtgärten durchgesetzt, ohne dass es hierfür eine dezidierte Verbreitungsstrategie gegeben hätte. Wichtigstes Element war hierbei die bürgergesellschaftliche Eigendynamik, in der sich soziale Innovation viral verbreiten.

Gemeinsam mit der Stiftung Bürgermut widmen wir uns in einer Sonderausgabe des online-ENTER Magazins diesem Thema und weiteren Verbreitungsstrategien in der Zivilgesellschaft.
Hier geht es zum online-Magazin:

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Neu: Nachmachen - aber richtig!

Qualität im Projekttransfer gestalten

"Es gibt dreierlei Wege, klug zu handeln: durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen ist der leichteste, durch Erfahrung ist der bitterste". Bereits vor über 2.500 Jahren hat Konfuzius diese Weisheit in die Welt getragen. Etwas nachzuahmen ist wohl die selbstverständlichste Form des Lernens und meist der einfachste Weg zum Erfolg.

Ratgeber Finanzierung

Mehr erreichen, Großes bewirken

Finanzierung von Projekttransfer

Eingeflossen in diesen Leitfaden sind die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Forum Projekttransfer im Juni 2009, dem Runden Tisch zum Thema „Finanzierung des Projekttransfers“ im September 2009 sowie Gespräche mit Mitarbeitern der Projekte, die als Fallbeispiele dienten.

Praxisratgeber Bürgerstiftungen

Praxisratgeber Bürgerstiftungen:
Wissen teilen - mehr erreichen durch systematischen Projekttransfer

In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Stiftungen wurde das Thema "Projekttransfer" in Kooperation mit der Initiative Bürgerstiftungen und dem Bundesfamilienministerium weiter verbreitet.

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Auf der sicheren Seite

Rechtliche Grundlagen

Eingeflossen in diesen Leitfaden sind die Erfahrungen und Erkenntnisse der Teilnehmer der gleichnamigen Diskussionsrunde im Februar 2010. Vielen Dank den Autoren dieser Publikation Dr. Andreas Richter und Dr. Anna K. Gollan.

 

Nachmachen_erwuenscht
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Nachmachen erwünscht

Methoden erfolgreichen Projekttransfers

 

Noch immer ist der Transfer gelungener Projekte eher die Ausnahme. Dabei bietet eine Projektübertragung viele Vorteile: Ressourcen werden effektiver und effizienter eingesetzt, Netzwerksynergien genutzt und die Qualität und gesellschaftliche Wirkung von Projekten erhöht. Drei bewährte Transfermethoden sind die sogenannte „offene Verbreitung“, das Social Franchising sowie die Eröffnung von Filialen. Der Leitfaden „Nachmachen erwünscht“ stellt diese Übertragungsverfahren mit ihren jeweiligen Voraussetzungen, Vorzügen und Risiken im Detail vor. Darüber hinaus spiegelt er die Erfahrungen verschiedener Organisationen wider, die selbst Projekte transferiert oder aber bestehende Konzepte übernommen haben.

weitere Publikationen


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