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Lebenslanges Lernen

Mutter und Tochter lesen zusammen in einem Buch.

Bildung findet nicht allein in der Schule statt und endet auch nicht mit der Schulzeit. Lebenslanges Lernen bedeutet vielmehr, für alle Lebensphasen und Lebenswelten passende Bildungsangebote zu machen. Wer für sich Wege findet, zielgerichtet kreativ zu werden, wird auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft erfolgreich sein. Dabei sind auch Bildungswege wichtig, die nicht auf formale Bescheinigungen ausgerichtet sind. Entscheidend ist, Interessen und Fähigkeiten lebensphasenübergreifend weiterzuentwickeln und auch im Alter aktiv an der Gesellschaft teilhaben zu können. Mit unserem Monitoring-Instrument (ELLI) wollen wir lebenslanges Lernen und Qualifizieren greifbarer und vergleichbarer machen.

Nachrichten

Schwerpunkte

Weiterbildung für alle

Laut aktuellen Prognosen werden in Deutschland im Jahr 2025 etwa 1,8 Mio. Fachkräfte mit beruflichem Abschluss fehlen. Um sowohl dem Fachkräftemangel zu begegnen, als auch gesellschaftliche Teilhabe durch Erwerbsarbeit für alle zu ermöglichen, braucht es daher neue Ansätze für den Zugang zu und die Anschlussfähigkeit von Weiterbildung. Das Weiterbildungssystem der Zukunft muss sich den Bedürfnissen von Weiterbildungsbenachteiligten, darunter Geringqualifizierte, Migranten und atypisch Beschäftigte, anpassen und bestehende Barrieren – geringe Lernmotivation, mangelnde Lernberatung, fehlende Anerkennung für Lernergebnisse – abbauen. Das Projekt  entwickelt und erprobt hierzu das A, B, C der Weiterbildung der Zukunft. A wie adaptive Lernformen, die sich praxisnah an die individuellen Lernstile und Lebensumstände anpassen. B wie Bildungsberatung, die vor Ort personalisiert Transparenz über sinnvolle Qualifizierungsangebote schafft. C wie Kompetenzbasierte Anerkennung, die informell erworbene Lernergebnisse formal anschlussfähig macht.

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Lernen - Ein Leben lang

Der Prozess der Alterung und Schrumpfung der Erwerbsbevölkerung in Deutschland ist nicht umkehrbar. Zugleich stellt die Arbeitswelt der Zukunft sehr hohe Anforderungen an das reduzierte Arbeitskräftepotenzial. Die Potenziale jedes Einzelnen effektiver zu entdecken, lebensphasenübergreifend zu fördern und zu nutzen, stellt damit die zentrale Herausforderung der Zukunft dar. Nur mit einer ganzheitlichen Sichtweise auf Lernen und Qualifizieren wird es gelingen, Menschen besser und länger in das Arbeitsleben zu integrieren und damit ihr Wohlergehen zu fördern.

Breit angelegte Messinstrumente wie "European Lifelong Learning Indicators (ELLI)" und "Deutscher Lernatlas (DLA)" bilden eine regionalisierte Datengrundlage für die Entwicklung von dringend benötigten neuen Konzepten, genauso wie das Bildungsmonitoringinstrument "Kommunaler Lernreport"

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ReformKompass

Reformen im Bildungsbereich sind ein schwieriges Unterfangen. Woran liegt's, wenn ein zentraler Akteur partout nicht kooperieren will oder ein entscheidender Impuls extern nicht aufgegriffen wird? Neben dem wichtigen inhaltlichen "Was" einer Reform entscheidet häufig das "Wie" über Erfolg oder Misserfolg eines Reformansatzes. Auch für Reformen im Bildungsbereich ist darum das "Mitdenken" von strategischen Fragen in allen Phasen ein zentraler Erfolgsfaktor. Der ReformKompass hilft dabei und erstellt in relativ kurzer Zeit über ein Set an Fragen ein strategisches Gesamtbild eines Veränderungs- oder Reformprozesses. Das Strategieinstrument und ergänzendes Material sind auf www.reformkompass.de abrufbar.

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Bibliotheken

Bibliotheken sind ein wichtiger Bestandteil der Bildungslandschaft und des selbstgesteuerten Lernens. Mit modernen Medien und ausgeprägter Kundenorientierung gehören sie in die Wissensgesellschaft von heute und morgen. Sie ermöglichen jedem Bürger den Zugang zu Informationen, Weiterbildung und Unterhaltung – abgestimmt nach individuellen Bedürfnissen und begleitet von kompetenter Beratung.

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Kommunale Bildungslandschaften (Lernen vor Ort)

Kommunale Bildungslandschaften haben das Ziel, Schulen, Kitas und außerschulische Bildungseinrichtungen in einen Wirkungszusammenhang zu bringen und durch verstärkte Kooperationen Kindern und Jugendlichen bessere Bildungsbedingungen und vielfältige Bildungsmöglichkeiten zu bieten. So werden unter kommunaler Verantwortung die Potenziale einer Region erschlossen und vernetzt. Hand in Hand sollen Kommunen mit dem Land und allen privaten und öffentlichen Akteuren vor Ort  zusammenarbeiten. Im Mittelpunkt des Handelns steht der einzelne Mensch, das einzelne Kind, mit seinem "Bildungsbedarf" während des gesamten Lebenszyklus. Unter diesen Gesichtspunkten soll Bildung kommunal und regional neu gesehen und entwickelt werden.

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Ansprechpartner Lernen - ein Leben lang
Porträt des Ansprechpartners Frank Frick
Telefon:
+49 5241 81-81253
Porträt von Martin Noack Martin Noack
Telefon:
+49 5241 81-81476
Ansprechpartner Bibliotheken
Porträt von Petra Klug Petra Klug
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+49 5241 81-81347
Ansprechpartner: Kommunale Bildungslandschaften
Porträt von Heinz Frenz Heinz Frenz
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Porträt von Anja Langness. Anja Langness
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+49 5241 81-81169
Neuerscheinung
Cover: Warum Lernen glücklich macht

Warum Lernen glücklich macht

Lernen ein Leben lang

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