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EDITORIAL
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EDITORIAL

Liebe Leserin, lieber Leser, kurz vor dem "Jahresendspurt" ist es noch einmal soweit. Mit unserem aktuellen KomMaileon möchten wir Ihnen Neues aus den kommunalen Projekten der Bertelsmann Stiftung berichten. Auf zwei Dinge möchte ich Ihr besonderes Augenmerk lenken: Im Oktober 2011 haben wir die Bevölkerungsvorausberechnung in unserem Wegweiser Kommune aktualisiert. Prognostiziert bis zum Jahr 2030 können Sie nun kommunale Daten zum Demographischen Wandel, den Kommunalfinanzen, der Bildung, zur sozialen Lage oder zur Integration nutzen, um auf die Herausforderungen der Zukunft zu reagieren. Am 9. November 2011 haben wir die NRW-weite Initiative "Kein Kind zurücklassen! - Kommunen in NRW beugen vor" gestartet. Gemeinsam mit der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft konnten wir rund 900 Teilnehmer im Essener Colosseum begrüßen. Ziel der gemeinsamen Initiative des Landes NRW und der Bertelsmann Stiftung ist es, durch eine frühzeitige präventive Unterstützung der Kinder und Jugendlichen vor Ort ein gelingendes Aufwachsen zu ermöglichen. Folgekosten für die Sozialsysteme sollen reduziert und die relevanten Akteure in den Kommunen und im Sozialraum besser vernetzt werden. Bis zum 15. Dezember 2011 können sich die Kommunen aus NRW bewerben. Die Bewerbungsunterlagen finden Sie unter www.nrw.de. Ich wünsche Ihnen eine frohe Adventszeit. Herzlich, Ihre Dr. Kirsten Witte

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Alterungsgruppe 80+ wächst

Neue Prognose 2030 im Wegweiser Kommune. Durch die rasante Zunahme der hochbetagten Menschen stehen die deutschen Städte und Gemeinden vor sehr großen Herausforderungen. Die neue Bevölkerungsprognose der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass die Zahl der über 80-jährigen Einwohner bis zum Jahr 2030 bundesweit um fast 60 Prozent zunehmen wird. Die Spanne reicht von einer moderaten Zunahme der Hochbetagten in der kreisfreien Stadt Coburg (Bayern) bis zu einem Spitzenwert von 139 Prozent im Landkreis Bad Doberan (Mecklenburg-Vorpommern). Ab sofort können Daten und Fakten zu den Auswirkungen des demographischen Wandels für alle Kommunen ab 5.000 Einwohnern hier im Wegweiser abgerufen werden. Im Bundesländervergleich sind besonders starke Zunahmen bei den Hochbetagten in Brandenburg (93 Prozent) und Berlin (92 Prozent) zu erwarten. Es folgen Mecklenburg-Vorpommern (80 Prozent) und Schleswig-Holstein (77 Prozent). Das breite Mittelfeld führen die beiden südlichen Bundesländer Baden-Württemberg (66 Prozent) und Bayern (64 Prozent) an. Es folgen Niedersachsen (58 Prozent), Hessen (56 Prozent), Sachsen (53 Prozent) und Sachsen-Anhalt (51 Prozent). Vergleichsweise moderat wird der Anstieg der über 80-jährigen bis zum Jahr 2030 in Nordrhein-Westfalen (49 Prozent), Rheinland-Pfalz (48 Prozent), Hamburg (44 Prozent), Bremen (42 Prozent) und dem Saarland (41 Prozent) ausfallen. Die Bertelsmann Stiftung hat ihre bundesweite Bevölkerungsprognose für rund 3.200 Kommunen gerechnet. Danach wird Deutschland bis 2030 die Grenze von 80 Millionen Einwohnern unterschreiten. Regional gibt es eine breite Streuung der vorausberechneten Bevölkerungsentwicklung.

Kontakt: carsten.grosse.starmann@bertelsmann-stiftung.de | petra.klug@bertelsmann-stiftung.de:

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Zu den Prognosedaten

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Zu den Länderberichten

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Wanderungsprofile

Neu: Wanderungsprofile für jede Kommune im Wegweiser

In den Diskussionen zum demographischen Wandel ist der Blick auf die sogenannten Wanderungssalden ein sehr entscheidender: Neben der Entwicklung der Lebenserwartung und Geburtenzahlen sind die Zu- und Fortzüge bestimmende Faktoren für die Bevölkerungsentwicklung auf der jeweiligen Gemeinde-, Kreis-, Landes- oder Bundesebene. Für kommunale Planungen spielen aber nicht nur die, d. h. die Differenz der Zu- und Fortzüge, eine Rolle. Vielmehr interessiert hier der differenzierte Blick auf die tatsächlichen Wanderungsbewegungen - von Frauen und Männern, von jüngeren und älteren Menschen. Unter www.wegweiser-kommune.de können Wanderungsprofile für alle Kommunen ab 5.000 Einwohner abgerufen werden, die jeweils aus den Zuzügen, Fortzügen und Salden der Jahre 2005 bis 2009 für jedes einzelne Altersjahr und getrennt nach Frauen und Männern abgerufen werden.

Kontakt: carsten.grosse.starmann@bertelsmann-stiftung.de | petra.klug@bertelsmann-stiftung.de:

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Portal Wegweiser Kommune

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Neuland_Weeke

Neue Praxisbeispiele zum Umgang mit dem demographischen Wandel online

pünktlich zur neuen Bevölkerungs-Prognose im Wegweiser Kommune (www.wegweiser-kommune.de) hat die Bertelsmann Stiftung neue Beispiel auf der Homepage www.demographie-konkret.de online geschaltet. Mittlerweile stellen sich 149 Beispiele in fünf Kategorien im Umgang mit dem demographischen Wandel auf kommunaler Ebene der interessierten (Fach-)Öffentlichkeit vor. Dabei reicht die Bandbreite von Bürgerbeteiligungsprojekten über Vernetzungsstrukturen hin zu Möglichkeiten interkommunaler Zusammenarbeit. Dieses Spektrum zeigt damit auch, auf welche Weise der demographische Wandel vor Ort angegangen werden kann. Die zahlreichen und unterschiedlichen Akteure geben mit ihrem Projekt ein gutes Beispiel, das zum Nachahmen einlädt und zeigt, was in Städten und Gemeinden an Potenzial vorhanden ist. Wenn Sie auch innovative und zukunftsweisende Projekte aus Ihrer Kommune kennen, die sich auf den demographischen Wandel beziehen, dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Kontakt: vanessa.weeke@bertelsmann-stiftung.de:

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Demographie Konkret

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Finanzimage_Siegel

Finanzbericht im Wegweiser: neue umfassende Übersicht zur Situation der Kommunalfinanzen als Download

Im Wegweiser Kommune sind die Möglichkeiten zu umfassenden Datenauswertungen erweitert worden: Neu ist der Finanzbericht, der sich für alle Kommunen mit mehr als 5.000 Einwohnern automatisiert abrufen lässt. Alle wesentlichen Indikatoren zur Finanzsituation der jeweiligen Stadt, Gemeinde bzw. des Landkreises werden tabellarisch und grafisch im Zeitverlauf dargestellt und können mit den Werten anderer Kommunen verglichen werden. Gerade die Vergleichsmöglichkeit und die Darstellung von Zeitreihen für die Jahre 2006 bis 2009 ermöglicht eine tiefergehende und aussagekräftige Analyse der finanziellen Entwicklung einer Kommune. Neben frei wählbaren Vergleichskommunen werden auch Durchschnittswerte für den jeweiligen Verwaltungstyp im Landes- und Bundesvergleich angegeben. Der Finanzbericht konzentriert sich auf eine begrenzte Anzahl von Schlüsselindikatoren, die erläutert und um Interpretationshilfen ergänzt werden. Enthalten sind Informationen zu den wesentlichen Einnahmen- und Ausgabenpositionen, den Jahresergebnissen sowie zu Umfang und Struktur der Verschuldung. Dabei werden nicht nur die Kernhaushalte, sondern auch die Verbindlichkeiten der Beteiligungen berücksichtigt. Finanzielle Risiken und "Schattenhaushalte" in den Auslagerungen werden so transparenter. Mit dem Finanzbericht im Wegweiser ist es möglich, sich ein umfassendes Bild über die finanzielle Situation und Entwicklung einer oder mehrerer Kommunen zu verschaffen. Er stellt insofern die Verbindung zu den kommunalen Finanz- und Schuldenreports her, in denen die Bertelsmann Stiftung die finanzielle Lage der Kommunen bundesweit und in einzelnen Länderreports analysiert. Außerdem ergänzt der Finanzbericht die Download-Berichte zu den Themen Demographie und Bildung.

Kontakt: john.siegel@bertelsmann-stiftung.de:

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Finanzbericht im Wegweiser Kommune

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Demographiesensible Kommunalpolitik - neues Förderangebot für Kommunen in Baden-Württemberg

Das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg, die kommunalen Landesverbände in Baden-Württemberg und die Bertelsmann Stiftung haben eine Workshop-Reihe für eine demographiesensible Kommunalpolitik konzipiert. Sie richtet sich an kommunale Entscheider aus Politik und Verwaltung sowie an weitere gesellschaftliche Akteurinnen und Akteure auf kommunaler Ebene. Die Workshops können von Gemeinden, Städten und Landkreisen durchgeführt werden. Im Vordergrund stehen die Vermittlung strategischer und konzeptioneller Fähigkeiten für eine demographiesensible Kommunalpolitik sowie ein erster Maßnahmenplan. Ziel ist die Erhaltung einer möglichst hohen Lebensqualität für alle Generationen vor Ort. Die Workshops orientieren sich am individuellen kommunalen Be¬darf und eignen sich daher sowohl für Kommunen, die mit einem Prozess starten wollen, als auch für bereits engagierte Kommunen, die ihre Ansätze weiter ausbauen wollen. Das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg übernimmt etwa zwei Drittel der anfallenden Workshopkosten.

Kontakt: wolfgang.waehnke@bertelsmann-stiftung.de:

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Neues Handbuch für demographieerfahrene Kommunen

Viele Kommunen haben inzwischen eine Reihe demographiesensibler Maßnahmen umgesetzt und machen dennoch die Erfahrung, dass ihre Prozesse und Wirkungen stagnieren und sie daher weitere Impulse benötigen. Für diese Kommunen hat die Bertelsmann Stiftung ein neues Workshop-Konzept mit einem entsprechenden Teilnehmerhandbuch entwickelt. Kennzeichen dieser demographieerfahrenen Kommunen sind z. B. demographiesensible Ratsbeschlüsse, demographieorientierte Verwaltungsstruktur, bürgerorientierte Dialog- und Engagementstruktur, beteiligungsorientierte Prozesssteuerung, thematische Zugänge, die als Struktur gewertet werden können (Senioren, Familie, Bildung, Integration etc.) Daneben wird aber weiterhin das bewährte "alte" Handbuch von 2010 für Kommunen genutzt, die demographisch noch "unerfahren" sind. Haben Sie Interesse an unseren Workshops? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Kontakt: wolfgang.waehnke@bertelsmann-stiftung.de | vanessa.weeke@bertelsmann-stiftung.de:

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Flyer

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Demographieworkshops

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Sozialplanung für eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik

Eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik sollte sich an den individuellen Problemstellungen einer Kommune orientieren und auf fundierte Daten stützen. Doch die kommunalpolitische Realität sieht leider oftmals anders aus: Gerade in kleineren und mittleren Kommunen fehlen hierfür häufig die geeigneten Sozialplanungsinstrumente. Diese Lücke kann die von der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e. V. an der Technischen Universität Dortmund aktualisierte Website www.sozialplanung-senioren.de schließen. Der Einsatz ermöglicht es, mehr seniorenpolitische Transparenz zu erzeugen, Problemstellungen zu verdeutlichen und hierfür zu sensibilisieren, Zielformulierungen, Strategien und Konzepte vorzubereiten, Entscheidungen vorzubereiten und nachvollziehbar zu machen, den Ressourceneinsatz zu optimieren, Zielerreichungen zu überprüfen und zu evaluieren. Unter www.sozialplanung-senioren.de finden sich ausführliche Hinweise zur Datenerhebung, -verarbeitung und -interpretation sowie Hilfestellungen zu deren nachhaltiger Fortschreibung. Der Einsatz ermöglicht ferner eine individuelle Analyse möglicher Probleme Ihrer Kommune, um so den Herausforderungen des demographischen Wandels besser zu begegnen. Wenn eine Neuorientierung der Seniorenpolitik auch auf Ihrer kommunalpolitischen Agenda steht, können Sie dieses Instrument selbstverständlich kostenfrei nutzen.

Kontakt: wolfgang.waehnke@bertelsmann-stiftung.de:

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Sozialplanung Senioren

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Kein Kind zurücklassen

Kein Kind zurücklassen! Mit diesem Slogan startete am 9. November 2011 das Modellvorhaben "Kommunale Präventionsketten" in NRW mit einer Auftaktveranstaltung im Colosseum Theater Essen. Träger sind das Land NRW und die Bertelsmann Stiftung. Durch eine frühzeitige präventive Unterstützung der Kinder und Jugendlichen vor Ort soll allen Kindern ein gelingendes Aufwachsen ermöglicht werden. Außerdem sollen Folgekosten für die Sozialsysteme reduziert werden, die durch Unterstützungsmaßnahmen unzureichend integrierter oder qualifizierter Jugendlicher in späteren Jahren entstehen würden. Durch die Vernetzung und das Zusammenwirken der relevanten Akteure in den Kommunen und im Sozialraum soll es gelingen, die Zielgruppe der Kinder, Jugendlichen und deren Familien besser zu erreichen sowie die Wirksamkeit der Maßnahmen und deren Effizienz zu verbessern. Das Lern-Netzwerk der teilnehmenden Kommunen wird evaluiert, die Erfahrungen aus den teilnehmenden Kommunen breit kommuniziert. Bewerbungen für das Modellvorhaben sind bis 15. Dezember 2011 möglich.

Kontakt: mirjam.stierle@bertelsmann-stiftung.de:

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Gute gesunde Kita für Baden-Württemberg

"Nur eine Gesellschaft, die auch die Bewegungswelt von Kindern und Jugendlichen garantiert, ist zukunftsfähig." Um genau das und um lebenswerte Kommunen zu ermöglichen, hat die Bertelsmann Stiftung mit der Kinderturnstiftung Baden-Württemberg eine Kooperation geschlossen. Mit der Kampagne "Die Bewegte Kommune - Kinder" hat sich die Kinderturnstiftung Baden-Württemberg zum Ziel gesetzt, dass in allen Kommunen Baden-Württembergs nachhaltige Unterstützungs- und Netzwerkstrukturen für eine bewegte und gesunde Kindheit aufgebaut werden. Die Bertelsmann Stiftung unterstützt diese Kampagne, indem sie für die Lebenswelt der Kindertagesstätten das Programm für die gute gesunde Kita einbringt, das im Projekt "Kitas bewegen" erfolgreich in Berlin erprobt wurde. Das Programm für die gute gesunde Kita unterstützt pädagogische Fachkräfte dabei, die Bildungs- und Gesundheitsqualität ihrer Einrichtung nachhaltig weiterzuentwickeln. Bildung, Gesundheit und Bewegung werden in Lern-, Spiel- und Arbeitsabläufen zusammengeführt und im Kita-Alltag verankert. Im Zentrum der Aktivitäten steht ein kontinuierlicher und gezielter Organisationsentwicklungsprozess in der Kita.

Kontakt: andrea.engelhardt@bertelsmann-stiftung.de | arne-christoph.halle@bertelsmann-stiftung.de:

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Gute gesunde Kita

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Kinderturnstiftung Baden-Württemberg

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Der neue Länderreport frühkindliche Bildungssysteme 2011 erscheint Ende November

Mehr Kinder unter drei Jahren in KiTas, Erweiterung der Ganztagsangebote, Weiterentwicklung der Bildungsqualität, intensivere Kooperation mit Grundschulen, Inklusion von Kindern mit Behinderung und eine verstärkte Zusammenarbeit mit Eltern: Dies sind nur einige der Anforderungen an eine Bildungs- und Betreuungspraxis, die allen Kindern gute und chancengerechte Entwicklungsperspektiven eröffnen kann. Im neuen Länderreport 2011 sind deshalb weitere - aktuelle - Themen in die Länderprofile aufgenommen worden, um den Status quo und die Entwicklungstrends in den Bundesländern für Politik und Öffentlichkeit noch transparenter abzubilden.

Kontakt: anette.stein@bertelsmann-stiftung.de | kathrin.bock-famulla@bertelsmann-stiftung.de:

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Ländermonitoring Frühkindliche Bildungssysteme

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InklusiveBildung_Funcke

Inklusive Bildung - Fehlanzeige

Nach wie vor ist inklusive Bildung in vielen Bundesländern die Ausnahme. Nur 20 Prozent aller Kinder und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf besuchen einen gemeinsamen Unterricht. Bei den Grundschulen liegt Bremen vorn - bei den weiterführenden Schulen ist Schleswig-Holstein Spitzenreiter, belegt eine Studie der Bertelsmann Stiftung.

Kontakt: antje.funcke@bertelsmann-stiftung.de:

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Pressemeldung: Nur 20 Prozent der Schüler mit besonderem Förderbedarf besuchen gemeinsamen Unterricht

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jungbewegt mit neuer Internetpräsenz

"jungbewegt" hat ein neues Gesicht bekommen. Mit unserer Internet-Präsenz informieren wir Sie jetzt noch ausführlicher über alle Aktivitäten des Projektes. Unter www.jungbewegt.de finden Sie aktuelle Meldungen zum Thema Kinder- und Jugendengagement, über Projekte und Initiativen sowie Neuigkeiten aus den Pilotregionen. Außerdem können Sie sich umfangreiche Materialien und Informationen herunterladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Kontakt: sigrid.meinhold-henschel@bertelsmann-stiftung.de:

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jungbewegt

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Kalender_Meinhold-Henschel

Engagement-Kalender erschienen

Der Engagement-Kalender von Dirk Lange, Universitätsprofessor für Didaktik der Politischen Bildung an der Universität Hannover, ist ein innovatives Unterrichtsinstrument zur Förderung von gesellschaftlichem Engagement bei Schülern. Anlässlich verschiedener nationaler und internationaler Gedenktage sowie der Geburtstage bedeutender Persönlichkeiten bietet der Engagement-Kalender Materialien für den Unterricht. Die jungen Menschen erhalten Einblicke in Fragen des gesellschaftlichen Miteinanders und werden dabei gefördert, sich der eigenen Rolle in unserer Gesellschaft und der damit verbundenen Verantwortung bewusst zu werden. Die Schüler werden zudem zu eigenem Handeln in praktischen Projekten und Aktionen angeregt. Auf diese Weise werden die Gedenk- und Geburtstage zu Anlässen für die Kinder und Jugendlichen, sich zu engagieren.

Kontakt: sigrid.meinhold-henschel@bertelsmann-stiftung.de:

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Engagement-Kalender

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Wie kommunizieren Kommunen mit ihren Bürgern?

Im Fokus eines mehrjährigen Forschungsprojektes des SVI-Stiftungslehrstuhls für Marketing und Dialogmarketing an der Steinbeis Hochschule Berlin steht die Kommunikation zwischen Bürgern und Kommunen. Nunmehr liegen die Ergebnisse einer Befragung unter 523 kommunalen Entscheidungsträgern zur Ausgestaltung der kommunalen Bürgerkommunikation vor.Der Projektbericht kann unter s.windhaus@steinbeis-smi.de angefordert werden.

Kontakt: sigrid.meinhold-henschel@bertelsmann-stiftung.de:

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Ideenwerkstatt "Kommunen in NRW - aktiv für Europa!"

Europa ist wichtig - nicht nur, wenn es um den Euro oder den Zusammenhalt der Europäischen Union geht. Vor allem in den Kommunen ist dies täglich spürbar: vom Einheitlichen Ansprechpartner über Fördermittelanträge bis hin zu Städtepartnerschaften oder dem Europafest. Trotzdem ist es oft schwer, dem Thema Europa in den Kommunen Richtung und Schwung zu geben. Hier wollen die Bertelsmann Stiftung und die Europaministerin des Landes Nordrhein-Westfalen in Partnerschaft mit der regionalen Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn ansetzen. Gemeinsam mit kommunalen Akteuren aus Nordrhein-Westfalen sollen in der Ideenwerkstatt "Kommunen in NRW - aktiv für Europa!" am 9. Dezember 2011 in Düsseldorf Ideen entwickelt werden, wie kommunalrelevante europäische Themen aktiv in das tägliche Verwaltungshandeln eingebunden werden und die Interessen der Kommunen in diesen Themenbereichen nach außen vertreten werden können. Teilnehmen können an der Veranstaltung Verwaltungsmitarbeiter, Kommunalpolitiker und aktive Bürger aus Kommunen in Nordrhein-Westfalen.

Kontakt: armando.garciaschmidt@bertelsmann-stiftung.de:

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Ideenwerkstatt "Kommunen in NRW - aktiv für Europa!"

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Gute_Ideen_Walther

Aufruf des internationalen Netzwerkes "Cities of Migration"

Kann Ihre Stadt, Ihre Gemeinde, Ihr Kreis hierzu etwas beitragen? Gefragt sind gute Ideen und gute Beispiele kommunaler Integrationspolitik. Unser internationales Netzwerk Cities of Migration http://citiesofmigration.ca/?lang=de, an dem die Bertelsmann Stiftung neben vier anderen Stiftungen beteiligt ist, (aus Toronto, Kanada (Maytree Foundation), Barcelona, Spanien (Fundacion Bertelsmann), England (Barrow Cadbury Trust) und Neuseeland (Tindall Foundation)), startet einen Aufruf: Gute Ideen aus erfolgreichen Kommunen: "Senden Sie Ihre guten Ideen! Reichen Sie die Erfolgsgeschichte Ihrer Kommune ein und machen Sie sie zur nächsten guten Idee bei Cities of Migration! Cities of Migration sucht nach herausragenden Beispielen für kommunale Führungskompetenz bei der Integration von Zuwanderern. Wir möchten mehr darüber wissen, wie örtliche Verwaltungen die Ansiedlung und Integration von Neuankömmlingen unterstützen sowie den Erfolg von Zuwanderern und der Kommune fördern können. Was unternimmt Ihre Kommune, um das mit der Zuwanderung verbundene zusätzliche Humankapital und ökonomische Kapital bestmöglich zu nutzen? Einsendeschluss ist der 30. Januar 2012." Den Aufruf finden Sie unter folgendem Link: http://citiesofmigration.ca/gute-integrationsideen/stadtverwaltung/envia-tus-buenas-ideas/?lang=de Gerne sorgen wir als Bertelsmann Stiftung für die Übersetzung ins Englische. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele "gute Ideen" aus Deutschland dadurch eine internationale Verbreitung finden würden!

Kontakt: claudia.walther@bertelsmann-stiftung.de:

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Zukunft der Integration

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Senden Sie Ihre "Gute Ideen"

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Cities of Migration

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Wirkungsanalyse fördern: die Social Impact Analysts Association (SIAA)

SIAA ist eine internationale Mitgliedsorganisation für soziale Wirkungsanalysten. Sie wurde im Frühjahr 2011 von der Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit Ihren Partnern in London gegründet. SIAA bringt individuelle Analysten aus aller Welt zusammenbringen und sie in ihrer Arbeit zu unterstützen. Soziale Wirkungsanalyse soll als Berufsstand gefördert werden, gleichzeitig soll Wissen international aufgebaut und ein Methodenaustausch unter Analysten ermöglicht werden. Langfristig soll SIAA auch die Positionen ihrer Mitglieder gegenüber anderen Akteuren - wie politischen Entscheidungsträgern - vertreten können. SIAA wurde gegründet, weil sich gemeinnützige Organisationen und zivilgesellschaftliche Akteure praxisnahe, aussagekräftige und erprobte Instrumente wünschen, um die Wirkung ihrer Arbeit darstellen und verbessern zu können. Doch es fehlt oft an Wissen und Methoden, wie genau dies geschehen kann. Gleichzeitig wächst das Interesse von sozialen Investoren weltweit, ihre Ressourcen sinnvoll zu platzieren und effektiv einzusetzen. Die SIAA wird die Entwicklung innovativer Lösungen zur Wirkungsanalyse vorantreiben, um so das Potenzial der Zivilgesellschaft beim Lösen von sozialen Problemen noch besser auszuschöpfen. Der Aufbau der SIAA erfolgt im Programm Zukunft der Zivilgesellschaft in enger Partnerschaft mit New Philanthropy Capital (Grossbritannien) der Adessium Foundation (Niederlande), und mit Beratung von PricewaterhouseCoopers (Deutschland).

Kontakt: jake.benford@bertelsmann-stiftung.de:

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Social Impact Analysts Association

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Viele Grüße aus der Bertelsmann Stiftung,
Dr. Kirsten Witte
Leiterin Programm LebensWerte Kommune

Bertelsmann Stiftung
Carl-Bertelsmann-Str. 256
33311 Gütersloh
Tel: +49 5241-8181030
E-Mail: kommaileon@bertelsmann-stiftung.de

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