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Projekte

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KiTa ZOOM • Ressourcen wirksam einsetzen

Alle Kinder brauchen gleiche Bildungschancen, aber jedes Kind lernt anders. Das Projekt „KiTa ZOOM • Ressourcen wirksam einsetzen“, ehemals „Finanzierung der Elementarbildung", erprobt innovative Wege und Verfahren, damit Kindertageseinrichtungen so ausgestattet werden können, dass sie Kinder auf ihren unterschiedlichen Lernwegen individuell fördern können.

Projektbeschreibung

Aktuelles

Cover der Studie Isst Kita gut?
02.06.2014

Kita-Ernährung

Immer mehr Kinder essen in der Kita zu Mittag, ihre Verpflegung entspricht allerdings nur in jeder dritten Kita anerkannten Standards. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bertelsmann Stiftung, die erstmals repräsentativ Qualität und Kosten des Mittagessens in Kitas untersucht hat.

Zur Pressemitteilung
02.06.2014

Leitfaden für die Kita-Praxis: Essen und Trinken in der guten gesunden Kita

Das Thema Ernährung eröffnet Kitas die große Chance, Gesundheit und Bildung miteinander zu verknüpfen. Wo das gelingt, profitieren Kinder ihr Leben lang von diesen Erfahrungen. Der Leitfaden wurde gemeinsam mit Berliner Kitas entwickelt, die sich bereits auf den Weg gemacht haben. Er liefert praxisnahe Tipps, Erfahrungsberichte und Ideen, wie Kitas das Thema Ernährung im Sinne ihres Bildungsauftrags nutzen können.

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12.03.2014

Kita-Studie macht Personalmangel in Brandenburg transparent

Für große Aufmerksamkeit und fachpolitische Debatten sorgt eine Modellstudie des Programms Wirksame Bildungsinvestitionen zur Finanzierung von Kindertageseinrichtungen in Potsdam. Die repräsentative Studie belegt, dass die öffentlich bereitgestellten Gelder nicht ausreichen, um die Kinder gemäß der landesrechtlichen Vorgaben zu betreuen. Kathrin Bock-Famulla präsentierte Mitte März die Ergebnisse der Analyse im Rahmen eines landesweiten Bildungstages.

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Cover der Studie mit verschiedenen Kinderfotos
10.03.2014

Personalmangel bei der Kinderbetreuung in Potsdams Kitas

In den Potsdamer Kindertageseinrichtungen finden mehr als drei Viertel aller Kinder im Alter von unter drei Jahren keine Betreuung, die den gesetzlichen Rahmenbedingungen entspricht. Das Missverhältnis ergibt sich daraus, dass die Mehrzahl der Kinder deutlich länger in der Kita bleibt als vom Gesetzgeber einkalkuliert. Das geht aus einer neuen Studie der Bertelsmann Stiftung hervor.

 

zur Pressemitteilung
Kinder beim Basteln in der Kita
01.06.2012

KiTa-Finanzierung in der Revision - ohne Geld geht es nicht

Die Finanzierung von Kindertageseinrichtungen bestimmt die Handlungsspielräume für die pädagogischen Fachkräfte erheblich mit: Nicht nur die Höhe der verfügbaren Finanzmittel, auch die Wege der Mittelverteilung nehmen Einfluss auf die Rahmenbedingungen vor Ort und damit auch auf die Bildungs- und Betreuungsqualität. Welche Anforderungen sich hieraus für die (Weiter-)entwicklung eines wirksamen Systems der Kita-Finanzierung ergeben, diskutieren Kathrin Bock-Famulla und Katharina Keinert in einem Beitrag in der Kita aktuell NRW – auch mit Blick auf die bevorstehende zweite Stufe der KiBiz-Revision.

Dominosteine
02.03.2012

Keine Elternbeitragsfreiheit auf Kosten der Qualität

 

Stellungnahme zur NRW-Landtagsanhörung

Die Abschaffung des Elternbeitrags im letzten Kitajahr kann auch negative Auswirkungen auf die Bildungs- und Entwicklungsverläufe der Kinder haben und hohe Reparatur- und Folgekosten erzeugen. Nur bei einer guten Angebotsqualität ergeben sich positive Effekte von institutioneller Bildung, z.B. auf die sozialen und kognitiven Kompetenzen von Kindern, betonte Kathrin Bock-Famulla, Senior Projektmanagerin der Bertelsmann Stiftung. Als Sachverständige für den Bereich „Familie, Kinder, Kultur und Sport“ verfasste sie eine Stellungnahme für den Haushalts- und Finanzausschuss NRW. In der Anhörung am 19. Januar 2012 setzte sie sich dafür ein, in NRW vorrangig in erforderliche Qualitätsverbesserungen in Kitas zu investieren. Von einer Beitragsfreiheit sei dementsprechend kurzfristig abzusehen – mittel- bzw. langfristig sei diese natürlich wünschenswert.

Namensschilder Kita
10.02.2012

Finanzierungssysteme sind kein Selbstzweck

 

Erfolgsbedingungen für eine wirksame Reform der Kitafinanzierung

Auf Einladung des Forums für Kinder präsentierte Kathrin Bock-Famulla Anforderungen an einen erfolgreichen Reformprozess der Kitafinanzierung beim 3. Dialog zur Förderung von Kindern in NRW. Das Forum für Kinder – ein Zusammenschluss aus über 20 Verbänden, Trägern, Mitarbeitervertretungen, Gewerkschaften und Initiativen in NRW – diskutierte mit Vertretern der Landtagsfraktionen und kommunalen Entscheidern über die Neugestaltung des Finanzierungssystems. In ihrem Vortrag betonte die Expertin, dass nur ausgehend von konkreten Zielen der Kita-Arbeit systematische Schlussfolgerungen über die notwendigen Ressourcen und das Finanzierungsverfahren möglich seien. Erforderlich ist deshalb zunächst ein Prozess der Verständigung über Ziele und Aufgaben von Kitas.

 

Kleines Mädchen mit rosa Sparschwein

Gleiche Bildungschancen durch ungleichen Mitteleinsatz - Innovatives Finanzierungssystem für KiTas

Welche Möglichkeiten gibt es, allen Kindern gute Bildungschancen zu eröffnen? Wie angemessene Rahmenbedingungen für den Bildungs- und Betreuungsauftrag von KiTas durch Finanzierungsverfahren strukturell verankert werden können, diskutiert der Beitrag von Kathrin Bock-Famulla, Nina Hogrebe und Katharina Keinert im aktuellen Vierteljahresheft zur Wirtschaftsforschung des DIW Berlin.

Die Bertelsmann Stiftung hat einen innovativen Ansatz zur Finanzierung der Elementarbildung entwickelt, der von der gewünschten Bildungsqualität ausgeht und sich insbesondere durch eine indikatorengestützte Verteilung der finanziellen Ressourcen auszeichnet. Diese ermöglicht eine bedarfsgerechte Mittelverteilung je nach individuellem Angebots- und Anforderungsprofil der Einrichtungen.

Kinder spielen mit Karten im Kindergarten

Zu einer guten Infrastruktur gehört die bedarfsgerechte Kinderbetreuung - Stellungnahme zur NRW-Landtagsanhörung

Es muss nicht unbedingt der Betriebskindergarten sein - Eltern sind auch für andere Betreuungsangebote offen.
Flexible und kürzere Arbeitszeiten sowie ein familienfreundliches Betriebsklima - nach bundesweiten Elternbefragungen sind die größten Wünsche von Müttern und Vätern an eine familienfreundliche Personalpolitik in Unternehmen. Als Sachverständige zum Thema "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung" erstellte die Projektmanagerin Kathrin Bock-Famulla eine Stellungnahme für den Ausschusses für Generationen, Familie und Integration im Düsseldorfer Landtag. In ihrem Vortrag stellte die Expertin zur Frühkindichen Bildung heraus, dass eine öffentliche Infrastruktur der Kindertagesbetreuung erforderlich ist, die allen Familien - unabhängig von einer Förderung des jeweiligen Arbeitgebers - Zugang zu flexiblen und erweiterten Angeboten eröffnet.

 

drei lachende Mädchen

OECD - Konferenz frühkindliche Bildung in Paris

Auf Einladung der OECD präsentierte Kathrin Bock-Famulla für die teilnehmenden Staaten innovative Ansätze zur Finanzierung der Elementarbildung. Das internationale Netzwerk zur frühkindlichen Bildung befasste sich im Rahmen einer zweitägigen Konferenz mit Fragen zur wirksameren Ressourcensteuerung für Kindertageseinrichtungen. Die Bertelsmann Stiftung hat ein Konzept entwickelt, das die gewünschte Qualität frühkindlicher Bildung und die unterschiedlichen Herausforderungen als Ausgangspunkt wählt. Grundidee ist es, dass angesichts heterogener Anforderungen die Mittelzuweisungen für Kitas bedarfsorientiert kalkuliert werden.

Weiterführende Projekte


Ansprechpartner
Porträt von Anette Stein Anette Stein
Telefon:
+49 5241 81-81274
Porträt von Kathrin Bock-Famulla Kathrin Bock-Famulla
Telefon:
+49 5241 81-81173
Keinert, Katharina Katharina Keinert
Telefon:
+49 5241 81-81208
Sekretariat

Carola Kölkebeck

Publikationen

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