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Die Europäische Union in der künftigen Gestalt der Vereinigten Staaten Europas muss ihr demokratisches Fundament verbreitern und stabilisieren. Und sie muss die Ansprüche jener sozialen Marktwirtschaft erfüllen, die sie sich und ihren Bürgern im Vertrag von Lissabon aufgegeben hat.

Projektlaufzeit: 01.01.2011-31.12.2013

Projektbeschreibung

Aus unserer Arbeit

18.03.2013

Politisierung trotz Parteienkonsens: Bundestag, Bundesrat und die Euro-Krise

Daniela Kietz betrachtet in dieser Fallstudie die parlamentarische Befassung mit den Maßnahmen zur Stabilisierung der Euro-Zone. Ihr Fazit: „Die … intensive parlamentarische Befassung mit der Krise über die letzten drei Jahre ist … ein wichtiger Schritt im Prozess der Europäisierung der Parteien und des parlamentarischen Geschäfts.“

05.03.2013

Es geht nicht nur um Kontrolle, es geht um Mitwirkung

Neue Studie "Auf dem Weg zum Europäisierten Bundestag: Vom Zuschauer zum Akteur?"

Auf welchen Wegen übt der Bundestag seine europapolitische Macht aus? Mit welchen Zielen? Wer bestimmt den Kurs? Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung analysierten Christian Calliess, Freie Universität Berlin, und Timm Beichelt, Europa-Universität Viadrina, die Stellung nationaler Parlamente innerhalb der Europäischen Union am Beispiel des Bundestages.  Ihr Fazit: Der Bundestag ist mittlerweile ein Parlament mit Einfluss und Gestaltungswillen - auch in der Europapolitik. Es geht nicht nur um Kontrolle. Es geht auch um Mitwirkung.

06.11.2012

Perspektiven für den Nahen Osten

Wohin bewegen sich die arabische Welt und der Nahe Osten 2013, und wie können Washington, Brüssel und Ankara enger zusammenarbeiten, um Frieden, Demokratie und Beschäftigung in der Region zu befördern? Analysen und Vorschläge finden Sie in einem aktuellen Handout (verfasst von acht Aktivisten und Experten aus der Region) und dem Reader Europe in Dialogue „Europe, Turkey and the Mediterranean“.

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01.11.2012

Europäische Wirtschaftsregierung – Gewinner und Verlierer

Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise und die in ihrer Folge ergriffenen Maßnahmen auf europäischer Ebene hat weitreichende Folgen für die globale Stellung der EU und ihrer Mitgliedstaaten. András Inotai, ehemaliger Direktor des Institut für Weltwirtschaft an der ungarischen Akademie der Wissenschaften, analysiert Gewinner- und Verlierer-Positionen. Er propagiert eine neue Qualität einer wechselseitigen Solidarität und Kohäsion und stellt offene Fragen und Dilemmata im wirtschaftlichen, politischen und sozialen Kontext.


Ansprechpartner
Porträt von Joachim Fritz-Vannahme Joachim Fritz-Vannahme
Telefon:
+49 5241 81-81421
Projektteam

Martina Stangenberg

Spotlight Europe

Die Weltfinanzkrise treibt Europa in eine immer engere Union. Die Situation erfordert neues Denken und Handeln. Wir meinen: Wir brauchen die Vereinigten Staaten von Europa. Wir meinen aber auch: Die Zukunft muss erstritten werden.

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