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Projekte

Ein junger weiblicher Rücken wird von ihrer Besitzerin in den Griff genommen

Qualitätsmanagement im Versorgungsprozess von Rückenpatienten

Trotz hoher Ausgaben und zahlreicher diagnostischer und therapeutischer Ansätze nehmen Rückenschmerzen bei Krankheitskosten, Arbeitsunfähigkeitstagen, Rehaverfahren und Frühberentung einen Spitzenplatz ein. 

Im Alltag erfolgen Diagnostik und Therapie von Rückenschmerzen wenig standardisiert, sind in vielen Details umstritten und weisen erhebliche Unterschiede zwischen Regionen, Arztgruppen, und Einrichtungen auf. Ein systematisches Qualitätsmanagement findet nicht statt. Einstellungen zum Rückenschmerz und das medizinische Management weichen zum Teil erheblich von internationalen evidenzbasierten Leitlinien ab. Präventive Potentiale und Möglichkeiten zur Verhinderung von Chronifizierung werden kaum genutzt. 

In diesem Kooperationsprojekt von Bertelsmann Stiftung und dem Institut für Community Medicine der Universität Greifswald mit über 20 weiteren Kooperationspartnern wurden die Hauptprobleme und deren Ursachen im Versorgungsprozess von Rückenpatienten analysiert. In den Arbeitsgruppen Prävention, kurative Versorgung, Rehabilitation wurden alltagsnahe Problemlösungen für diverse Qualitätsdefizite erarbeitet. Ein innovatives, integriertes Versorgungskonzept – der „Gesundheitspfad Rücken“ – führte die erarbeiteten Lösungen zusammen.
 
Projektlaufzeit: 06/2004 -12/2007

Projektbeschreibung

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