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Reinhard Mohn Preis

Banner zum Reinhard Mohn Preis am Bertelsmann Stiftungsgebäude

Mit dem Reinhard Mohn Preis zeichnet die Bertelsmann Stiftung innovative Konzepte und exemplarische Lösungsansätze in gesellschaftlichen und politischen Problemfeldern aus und sucht dafür weltweit nach interessanten Vorbildern. Der Preis dient dem Gedenken an den im Oktober 2009 verstorbenen Stifter Reinhard Mohn und wurde erstmals im Jahr 2011 unter diesem Namen verliehen. Vorgänger des Reinhard Mohn Preises war der Carl Bertelsmann-Preis. Dieser wurde im Gedenken an Carl Bertelsmann, den Unternehmensgründer des Medienhauses Bertelsmann, von 1988 bis 2008 vergeben.

Reinhard Mohn Preis 2013

Reinhard Mohn Preis 2013: "Erfolgreiche Strategien für eine nachhaltige Zukunft"

Ziel des Reinhard Mohn Preises (RMP) 2013 "Erfolgreiche Strategien für eine nachhaltige Zukunft" ist es, die Debatte zur Ausgestaltung und Umsetzung nachhaltiger und generationengerechter Politik in Deutschland und auf internationaler Ebene anzuregen. Der RMP 2013 will zeigen, dass Nachhaltigkeit machbar ist.

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Chronik der Reinhard Mohn Preise und Carl Bertelsmann-Preise

Reinhard Mohn Preis 2011: "Auszeichnung für Bürgerbeteiligung in Brasilien"

Die brasilianische Stadt Recife erhält heute den erstmals ausgelobten Reinhard Mohn Preis der Bertelsmann Stiftung. Dem Bürgermeister der Millionenmetropole, João da Costa Bezerra Filho, wird die mit 150.000 Euro dotierte Auszeichnung von Liz Mohn überreicht. Besonders herausragend bei dem vorbildlichen Beteiligungsprojekt sind Bürgerhaushalte, die den Einwohnern von Recife umfassende Entscheidungskompetenzen einräumen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hielt die Festrede vor rund 550 Gästen im Gütersloher Stadttheater.

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Carl Bertelsmann-Preis 2008: "Integration braucht faire Bildungschancen"

Internationale Studien zeigen, dass in Deutschland der Bildungserfolg wie in kaum einem anderen Land von der Herkunft abhängt. Gemessen am Familieneinkommen besuchen über 50 Prozent der Kinder aus dem obersten Viertel der Gesellschaft das Gymnasium, während es aus dem untersten Einkommensviertel nur 10 Prozent sind. Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien. Durch diese Bildungsbenachteiligung werden Talente verschwendet und Menschen frustriert. Der Carl Bertelsmann-Preis 2008 will deshalb gute Beispiele hervorheben, die in Schulen die individuelle Förderung von Kindern mit Zuwandergeschichte ermöglichen.

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Carl Bertelsmann-Preis 2007: "Gesellschaftliches Engagement als Bildungsziel"

Preisträger: Citizenship Foundation, Großbritannien
Sonderpreis: Themenorientiertes Projekt Soziales Engagement (TOP SE), Baden-Württemberg
Gesellschaftliches Engagement stellt eine wertvolle Ressource für das Individuum und die Gesellschaft dar. Die Möglichkeiten, die damit verbundenen Kompetenzen und Werte bereits frühzeitig zu erlangen und zu erfahren, sind jedoch eingeschränkt. Die Familie als Lernort ist Erosionsprozessen ausgesetzt, und die Rahmenbedingungen in Kindertagesstätten und Schulen sind nur unzureichend auf die Vermittlung derartigen Wissens eingerichtet. Ziel des Carl Bertelsmann-Preises 2007 ist es daher, in einer internationalen Recherche Best-Practice-Beispiele zu identifizieren, die geeignet sind, diese Rahmenbedingungen struktureller und sozioökonomischer Art für die frühe Förderung von gesellschaftlichem Engagement in Deutschland zu verbessern.

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Carl Bertelsmann-Preis 2006: "Älter werden - aktiv bleiben. Beschäftigung in Wirtschaft und Gesellschaft"

Preisträger: Das finnische Reformprogramm "Älter werdende Ar­beitnehmer", eine Initiative der finnischen Regierung in Zusammenarbeit mit Sozialpartnern, Wissenschaft und Verbänden zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen älterer Menschen.
Der Carl Bertelsmann-Preis 2006 ist zum Thema "Älter werden - aktiv bleiben. Beschäftigung in Wirtschaft und Gesellschaft" vergeben worden. Mit der Preisvergabe will die Bertelsmann Stiftung dazu beitragen, einen Paradigmenwechsel zu forcieren, der einer Differenzierung und Verlängerung von Beschäftigungsbiografien Vorschub leistet. Sowohl auf Ebene der Politik, als auch bei den Tarifpartnern, in den Unternehmen und bei jedem Einzelnen müssen heute Weichenstellungen und Umdenken erfolgen.

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Carl Bertelsmann-Preis 2005 "Junge Generation und Arbeit: Chancen erkennen - Potenziale nutzen"

Preisträger: Das Hamburger Hauptschulmodell
Gerade im Übergang zur Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts sind Entwicklung und kontinuierliche Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit mehr denn je gefordert und setzen nicht nur bei jedem Einzelnen ein höheres Maß an Eigeninitiative und Eigenverantwortung in der Lebensplanung voraus. Die Grundlagen für die individuelle Beschäftigungsfähigkeit in der Jugend zu legen und zu fördern, wird zu einer der großen Herausforderungen unserer Gesellschaft, der Wirtschaft und der Unternehmen – insbesondere dort, wo die Heranführung und Integration junger Menschen in sich verändernde Arbeitsmärkte bzw. in das Erwerbsleben aus eigenen Anstrengungen nicht gelingen will.

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Zitat

"Wir wollen frühzeitig gesellschaftliche Problemfelder erkennen und weltweit nach den besten Lösungsansätzen suchen."
(Zitat aus dem Leitbild der Bertelsmann Stiftung)

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