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Unternehmen können vielfältige Beiträge zur gesellschaftlichen Entwicklung leisten. Dies gilt vor allem für die verantwortliche Gestaltung der Kernbereiche ihres unternehmerischen Handelns. Anständige Arbeitsbedingungen- auch bei Zulieferbetrieben, der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen und die Vermeidung von Umweltbelastungen sowie faire Geschäftspraktiken sind nur einige Beispiele, um sozial und ökologisch verantwortungsvoll zu handeln. Auch als "gute Bürger" können Unternehmen aktive Beiträge zur Gestaltung ihres gesellschaftlichen Umfelds und zum sozialen Zusammenhalt leisten. Das Programm will mit seinen drei Schwerpunktthemen das Konzept der "gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen" auf der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Ebene noch stärker ins Bewusstsein rücken und dessen Potentiale für eine zukunftsfähige Entwicklung heben.

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Nachrichten

Alternativen zur öffentlichen Regulierung?

Wie können gesellschaftliche Probleme durch öffentlich-private Kooperationen auf der Branchenebene gelöst werden? Wann sind solche Initiativen erfolgreich? Wo liegen ihre Stärken und Grenzen im Gegensatz zu traditionellen Regulierungsansätzen?

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Öffentlich-private Zusammenarbeit in branchenspezifischen Initiativen

Obwohl die Branche eines Unternehmens zu dessen wichtigsten Umfeldfaktoren zählt, ist die Branchenperspektive auf Corporate Responsibility (CR) bisher wenig beachtet worden. Dieses Buch ist die erste umfassende Studie zur Bedeutung der Branchenzugehörigkeit für das Engagement von Unternehmen zur Lösung gesellschaftlicher Probleme nachhaltiger Entwicklung. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf branchenspezifischen Initiativen mit Beteiligung öffentlicher Akteure.

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Förderung von Corporate Responsibility durch branchenspezifische Selbst- und Ko-Regulierung

Die Studie untersucht öffentlich-private Kooperationen, die branchenbezogene Standards zur Umwelt- und Sozialverantwortung setzen. Diese Formen der Selbst- und Ko-Regulierung können bestehende gesetzliche Vorschriften ergänzen und als neue Governance-Ansätze die Verbindlichkeit und Glaubwürdigkeit von CR erhöhen. Besonderes Augenmerk wird daher auf die Rolle der politischen Akteure in solchen Prozessen gelegt. Herausgestellt wird das Potential solcher Initiativen, zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen.

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Studie: CSR WeltWeit – Ein Branchenvergleich

Die neue Publikation “CSR Weltweit. Ein Branchenvergleich” untersucht, welche Schwerpunkte die Unternehmen bei der Gestaltung ihrer gesellschaftlichen Verantwortung wählen. Nach Branchen gegliedert werden zunächst die Handlungsfelder, wie z.B. Bildung oder Kultur, untersucht, um dann herauszufinden, auf welcher Ebene dieses Engagement stattfindet: Im gesellschaftlichen Umfeld, dem Kerngeschäft oder als Gestaltung der politischen Rahmenbedingungen im jeweiligen Land.

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Bertelsmann Stiftung zeichnet "Gute Beispiele" 2013 aus

Die Preise im Wettbewerb "Mein gutes Beispiel" wurden am Dienstag in Berlin verliehen. Bei der Veranstaltung lobte die stellvertretende Vorstandsvorsitzende Liz Mohn den großen Einsatz kleiner und mittelgroßer Betriebe für ihre Region. Ausgezeichnet wurden die Projekte "Volle Bolle", Berlin, "Grüne Werkstatt Wendland", Lüchow-Dannenberg, "Soziale Partnerschaft mit dem Kinderdorf Irschenberg", München, und mit einem Sonderpreis "PASSgenAU – Bildung für Jeden", Passau. Insgesamt hatten sich 130 kleine und mittelständische Unternehmen und Organisationen aus ganz Deutschland beworben. Kurze Videos zu den Projekten finden Sie in der rechten Marginalspalte.

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Neue Studie: A Strategy for the Commons

Die Bertelsmann Stiftung und der Global Compact der Vereinten Nationen legen zur Weltnachhaltigkeitskonferenz Rio+20 die gemeinsame Studie „A Strategy for the Commons" vor. Die Studie „A Strategy for the Commons. Business-driven Networks for Collective Action and Policy Dialogue – the Example of the Global Compact Local Networks“ stellt anhand von 36 Fallstudien vor, wie lokale Global Compact Netzwerke durch kollektives Handeln und Politikdialoge zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen können.

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Porträtfoto von Birgit Riess Birgit Riess
Telefon:
+49 5241 81-81351
Preisverleihung 2013 „Mein gutes Beispiel“

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Mein gutes Beispiel 2013 - AHC Oberflächentechnik GmbH

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Mein gutes Beispiel 2013 - Grüne Werkstatt Wendland

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Mein gutes Beispiel 2013 - Q_PERIOR AG München

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Mein gutes Beispiel 2013 - Initiative PASSgenAU

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