Projekte
Internationales Standortranking - Standort-Check
Das Internationale Standort-Ranking der Bertelsmann Stiftung vergleicht die Entwicklung der 21 wichtigsten Industrienationen in den Zielbereichen Arbeitsmarkt und Wachstum. Ziel der Untersuchung ist es, Unterschiede im beschäftigungs- und wachstumspolitischen Erfolg der Länder aufzudecken und zentrale Einflussfaktoren zu identifizieren, die für diese Differenzen verantwortlich sind.
Projektlaufzeit: 1.4.2007 - 31.3.2010
Nachrichten
Gütersloh - 19.11.2007
Wirtschaftsaufschwung schafft Spielraum für Arbeitnehmerfreizügigkeit
Das Problem des Fachkräftemangels in Deutschland lässt sich kurzfristig vor allem durch die erleichterte Zuwanderung von Arbeitskräften aus den neuen EU-Ländern Mittel- und Osteuropas lindern. Zu dieser Einschätzung kommt die Bertelsmann Stiftung in ihrer aktuellen Untersuchung "Standort-Check Deutschland". Gegenwärtig wird in Deutschland die Arbeitskräftemigration aus den Beitrittsländern durch die geltenden Übergangsregelungen beschränkt. Eine ähnliche Politik verfolgen nur noch fünf weitere Länder der alten EU mit 15 Mitgliedsstaaten.
weiterPublikationen
Internationales Standort-Ranking 2007
Wie wettbewerbsfähig ist Deutschland im internationalen Vergleich? Wie wird Arbeitslosigkeit erfolgreich bekämpft? Welche Faktoren fördern Wachstum? Diesen Fragen geht das "Internationale Standort-Ranking" nach und vergleicht 21 Industrienationen in den Bereichen Arbeitsmarkt und Wachstum.
1. Auflage, 2007
Details
Internationales Standort-Ranking 2004
Vergleich der 21 wichtigsten Industrienationen in den Zielbereichen Arbeitsmarkt und Wachstum
1. Auflage, 2004
Details
Mit aktiver Arbeitsmarktpolitik aus der Beschäftigungsmisere?
Arbeitsmarktpolitik kann nur dann einen dauerhaften Beitrag zum Abbau der Arbeitslosigkeit leisten, wenn sie an den strukturellen Ursachen ansetzt.
2. Auflage, 2000
Details














