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Europas Zukunft

Europa muss sich nach innen stabilisieren und nach außen als zukunftsfähig erweisen. Darum geht es zurzeit in den politischen Debatten um "Europas Zukunft".

Projektlaufzeit: 01.01.2008-31.12.2010

Projektbeschreibung

Aktuelles aus unserer Arbeit

03.03.2011

''Making the European Union work''

Bericht zur Europäischen Wirtschaftsregierung in Berlin vorgestellt

 

Die Bertelsmann Stiftung stellte heute in Anwesenheit der nordrhein-westfälischen Europaministerin Angelica Schwall-Düren den Bericht „Making the European Union work – Issues of Economic Governance Reform“ in Berlin vor.
 
Auf Initiative der Bertelsmann Stiftung diskutierte seit dem Frühjahr 2010 eine europäische Expertengruppe Chancen und Risiken der Finanz- und Eurokrise sowie die sich daraus ergebenden Herausforderungen für Europäische Union, Europäische Zentralbank und Internationalen Währungsfonds. Im Mittelpunkt der Debatten stand die Suche nach Lösungsoptionen. Mit dem im Bericht angestellten Überlegungen u.a. zu Mechanismen zur Verhinderung erneuter Krisen, möglichen Sanktionen im Falle der Nichteinhaltung bestimmter Regeln, einem Doppelmandat der Europäischen Zentralbank, oder einem wie auch immer gearteten Europäischen Währungsfonds möchte die Stiftung die öffentliche Debatte bereichern.
 
Die Präsentation fand in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Berlin statt. Ministerin Schwall-Düren bekannte sich in ihrer Eröffnung deutlich zu einem europäischen föderalen Staat und einer proeuropäischen Lösung der mit zunehmender makro-ökonomischer Koordinierung einhergehenden Herausforderungen.

09.06.2010

3. Deutsch-Polnische Medientage in Dresden - "Deutschland und Polen - Partner im Osten"

In Dresden fanden im Zeitraum 07.-09.06.2010 zum dritten mal die Deutsch-Polnischen Medientage unter der Überschrift "Deutschland und Polen - Partner im Osten" statt. Behandelt wurden die Beziehungen zu Russland und den östlichen Nachbarstaaten der Europäischen Union: Belarus, Moldau und Ukraine.

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Karte Osteuropa
19.03.2010

Die EU und ihre östlichen Nachbarn

Expertentreffen in Warschau

Heute fand in Warschau ein Expertentreffen "European Union and its Eastern Neighbours. Challenges and new chances of policy shaping" in Kooperation mit dem polnischen Think Tank DemosEuropa und dem Warschauer Büro der Heinrich Boell Stiftung statt. Dieses erste internationale Expertengespräch diente der Vorbereitung der polnischen EU-Ratspräsidentschaft im Jahr 2011. Im Zentrum der Diskussion standen die Östliche Partnerschaft und die Ostpolitik der EU.
Die Bertelsmann Stiftung hat bereits mehrere EU-Ratspräsidentschaften erfolgreich inhaltlich begleitet.

Al-Jisr-Logo-Bild
17.03.2010

Europa im Dialog mit seiner "Chancenregion" in Nahost

Netzwerk-Treffen von europäischen und golf-arabischen Stiftungen

Gestern und heute trafen sich in Berlin die Mitglieder des Al-Jisr-Netzwerkes. Das Netzwerk aus 20 europäischen und golf-arabischen Stiftungen und Think-Tanks unter Leitung des Gulf Research Centers in Dubai wurde ins Leben gerufen, um den Dialog der Vertreter der Zivilgesellschaften im Nahen Osten zu fördern. Finanziert von der EU-Kommission, bearbeitet und diskutiert es gemeinsame Interessen. Fazit des Treffens, das sich den Themen Sicherheit und Kooperation widmete: Kooperation braucht Sicherheit, die instabile Lage im Irak, im Jemen und im Iran bedroht die Sicherheit in der Golfregion. Es gibt kein Dialog- und Kooperationssystem in der Region selbst. Anstöße müssen von außen kommen.

Weitere Informationen finden Sie hier
Logo Commission on the Black Sea
23.02.2010

Commission on the Black Sea

Zweiter Policy Report jetzt online: Sicherheit in der Schwarzmeer-Region

Regionale Spannungen, Rohstoffe und geopolitische Rivalitäten machen die Schwarzmeer-Region zu einem strategisch wichtigen, aber auch heiklen Gebiet. Es fehlen Strukturen einer Zusammenarbeit, die Konflikten Einhalt gebieten könnten. Die Sicherheit in der Region ist demzufolge mannigfaltig bedroht, von zwischenstaatlichen Konflikten am einen Ende der Skala bis zu Schmuggel am anderen. Mitat Çelikpala, Associate Professor of International Relations an der TOBB Economy and Technology University in Ankara, ist Autor der zweiten von vier Berichten, die von der Commission on the Black Sea vorgelegt werden (in englischer Sprache). Çelikpala betrachtet die Region als politisch, historisch und geographisch geteilt.

Commission on the Black Sea
weitere Nachrichten aus unserer Arbeit

Pressemitteilungen

Mehrere Miniaturfiguren, Männer mit Koffern und Reisetaschen, Frauen und Kinder, gehen über den Teil eines Globus, auf dem Europa eingezeichnet ist. Brüssel / Gütersloh - 08.04.2014

Eine größere Mobilität auf dem europäischen Arbeitsmarkt - so kann sie gelingen

Größere Beschäftigungsmöglichkeiten für Arbeitnehmer, größere Chancen für Unternehmen: Dies kann erreicht werden, wenn es europäischen Arbeitnehmern erleichtert wird, für einen Job von einem EU-Staat in einen anderen zu wechseln. Die Bertelsmann Stiftung hat hierzu eine Reihe von konkreten Politikempfehlungen veröffentlicht.

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Liz Mohn bedankt sich in der französischen Botschaft in Berlin für den Orden der französischen Ehrenlegion. Berlin / Gütersloh - 09.12.2013

Liz Mohn erhält Orden der französischen Ehrenlegion für Verdienste um deutsch-französischen Dialog

Frankreich ehrt die stellvertretende Vorsitzende des Vorstands der Bertelsmann Stiftung Liz Mohn für ihre Verdienste um den deutsch-französischen Dialog im sozialen und kulturellen Bereich. Der französische Botschafter in Deutschland, Maurice Gourdault-Montagne, überreichte ihr am Montag die Insignien eines Offiziers der französischen Ehrenlegion.

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Aart De Geus, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung, und andere Teilnehmer bei der Pressekonferenz zu den Ergebnissen der Untersuchung am Donnerstag in Brüssel. Brüssel / Gütersloh - 11.07.2013

Die EU hilft Milliarden sparen

Die gemeinsame Politik der EU-Staaten zahlt sich aus. Für eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und RAND Europe wurde zum ersten Mal empirisch durchgerechnet, dass die Übertragung von Aufgaben auf die EU-Ebene und deren Finanzierung durch die EU den nationalen Regierungen tatsächlich Geld spart.

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Ein Schild mit dem polnischen Wappen und ein Schild mit dem deutschen Wappen hängen nebeneinander an einem Brückengeländer. Gütersloh / Berlin - 26.06.2013

Deutsche finden Polen immer sympathischer

Das Bild Polens und seiner Bevölkerung wird in den Augen der Deutschen immer positiver. Drei von vier Deutschen können sich Polen inzwischen gut als Nachbarn, Kollegen oder Mitbewohner vorstellen, eine Mehrheit sogar als deutsche Staatsbürger, Freunde oder Chef. Dies zeigt eine Langzeit- untersuchung der deutschen Bertelsmann Stiftung und des Instituts für öffentliche Angelegenheiten in Warschau, die seit dem Jahr 2000 und jetzt zum vierten Mal durchgeführt wurde.

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Euromünzen liegen aufgestapelt vor einer Europaflagge. Gütersloh - 29.04.2013

Deutschland profitiert vom Euro

Deutschland profitiert in erheblichem Maß vom Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Modellrechnung der Prognos AG im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. "Die Mitgliedschaft Deutschlands in der Währungsunion reduziert die Kosten des internationalen Handels und schützt vor starken Wechselkursschwankungen", sagte Vorstandsvorsitzender Aart De Geus.

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Zwei Geschäftsleute reichen sich die Hände. Washington, DC / Gütersloh - 18.04.2013

Optimismus über die Aussichten eines transatlantischen Freihandelsabkommens

Führende Eliten in Wirtschaft und Politik sowohl in Europa wie in den Vereinigten Staaten sind optimistisch, dass die Europäische Union und die USA schon bald zu einem Freihandelsabkommen kommen werden. Dies ergab eine transatlantische Expertenbefragung der Bertelsmann Stiftung, die heute in Washington veröffentlicht wurde.

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Publikationen

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Unsere monatliche Analyse europäischer Themen

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Projekte im Programm


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Porträt von Joachim Fritz-Vannahme Joachim Fritz-Vannahme
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+49 5241 81-81421
Konferenz 2012 „Der Wert Europas“

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Spotlight Europe

Seit der Griechenland-Krise arbeitet die Europäische Union an einer umfassenden Economic-Governance-Architektur. Die gemeinsame Geldpolitik in der Währungsunion soll durch eine stärkere wirtschafts- und fiskalpolitische Koordinierung flankiert werden. Ziel ist eine stärkere Budgetdisziplin und Wettbewerbsfähigkeit aller EU-Staaten. Doch dabei läuft die Politik Gefahr, den sozialen Zusammenhalt in der EU zu schwächen.

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