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Karte Kinderarmut U3

Kinderarmut: Große Unterschiede innerhalb der Bundesländer

Die Kinderarmut in Deutschland entwickelt sich zwar insgesamt rückläufig, doch innerhalb der Bundesländer, Landkreise und Städte klaffen die Armutsquoten weit auseinander. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung hervor, die erstmals die Armutsquoten für die Altersgruppe der unter Dreijährigen für alle 412 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland veröffentlicht hat. Die Studie zeigt auch, dass die unter Dreijährigen das höchste Armutsrisiko aller Kinder tragen.

Kontakt: christina.kruse@bertelsmann-stiftung.de | carina.schnirch@bertelsmann-stiftung.de | ingrid.stoehr@bertelsmann-stiftung.de

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Pressemitteilung

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Projekt: KECK: Kommunale Entwicklung - Chancen für Kinder

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Cover der Studie mit Kindern auf einer Turnstange

Gesundheitsstudie

Menschen mit unzureichender Bildung sind häufiger von Erkrankungen betroffen, sie neigen eher zu einem ungesunden Lebensstil (Rauchen, wenig Bewegung) und haben eine niedrigere Lebenserwartung als höher Gebildete. Faire Bildungschancen zu schaffen ist daher ein wichtiger Schritt im Rahmen einer wirksamen gesundheitspolitischen Prävention. Das zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

Kontakt: antje.funcke@bertelsmann-stiftung.de

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Folgen unzureichender Bildung für die Gesundheit

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Projekt: Folgekosten unzureichender Bildung

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Dominosteine

Keine Elternbeitragsfreiheit auf Kosten der Qualität – Stellungnahme zur NRW-Landtagsanhörung

Die Abschaffung des Elternbeitrags im letzten Kitajahr kann auch negative Auswirkungen auf die Bildungs- und Entwicklungsverläufe der Kinder haben und hohe Reparatur- und Folgekosten erzeugen. Nur bei einer guten Angebotsqualität ergeben sich positive Effekte von institutioneller Bildung, z.B. auf die sozialen und kognitiven Kompetenzen von Kindern, betonte Kathrin Bock-Famulla, Senior Projektmanagerin der Bertelsmann Stiftung. Als Sachverständige für den Bereich „Familie, Kinder, Kultur und Sport“ verfasste sie eine Stellungnahme für den Haushalts- und Finanzausschuss NRW. In der Anhörung am 19. Januar 2012 setzte sie sich dafür ein, in NRW vorrangig in erforderliche Qualitätsverbesserungen in Kitas zu investieren. Von einer Beitragsfreiheit sei dementsprechend kurzfristig abzusehen – mittel- bzw. langfristig sei diese natürlich wünschenswert.

Kontakt: kathrin.bock-famulla@bertelsmann-stiftung.de

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Stellungnahme zur NRW-Landtagsanhörung

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Projekt: Finanzierung der Elementarbildung

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Finanzierungssysteme sind kein Selbstzweck – Erfolgsbedingungen für eine wirksame Reform der Kitafinanzierung

Auf Einladung des Forums für Kinder präsentierte Kathrin Bock-Famulla Anforderungen an einen erfolgreichen Reformprozess der Kitafinanzierung beim 3. Dialog zur Förderung von Kindern in NRW. Das Forum für Kinder – ein Zusammenschluss aus über 20 Verbänden, Trägern, Mitarbeitervertretungen, Gewerkschaften und Initiativen in NRW – diskutierte mit Vertretern der Landtagsfraktionen und kommunalen Entscheidern über die Neugestaltung des Finanzierungssystems. In ihrem Vortrag betonte die Expertin, dass nur ausgehend von konkreten Zielen der Kita-Arbeit systematische Schlussfolgerungen über die notwendigen Ressourcen und das Finanzierungsverfahren möglich seien. Erforderlich ist deshalb zunächst ein Prozess der Verständigung über Ziele und Aufgaben von Kitas.

Kontakt: kathrin.bock-famulla@bertelsmann-stiftung.de

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Präsentation Kathrin Bock-Famulla: Forum für Kinder

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Projekt: Finanzierung der Elementarbildung

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Viele Kinder mit Schildern in den Händen

„Kinder- und Jugendengagement – Von guten Beispielen lernen“

Die Ausgezeichnet-Reihe des Projektes „jungbewegt“ erhält mit „Kinder- und Jugendengagement – Von guten Beispielen lernen“ eine Fortsetzung. Gemeinsam mit 28 Mitherausgebern bietet diese einen Überblick über die vielfältige Kinder- und Jugendengagementlandschaft in Deutschland. Der erste Teil der Publikation beschreibt die Bereiche und Formen des Kinder- und Jugendengagements. Im zweiten Teil werden 26 beispielhafte Projekte vorgestellt, deren Porträts zum Nachahmen anregen sollen. Im dritten Teil werden über 50 Angebote gemeinnütziger Organisationen, Vereine und Verbände kurz vorgestellt. Die Projektporträts sollen Multiplikatoren dabei unterstützen Kinder und Jugendliche über Engagementmöglichkeiten zu informieren. Die Broschüre können Sie kostenlos (Telefon: 05241 8181400, E-Mail: info@jungbewegt.de) bestellen.

Kontakt: info@jungbewegt.de

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Weiterführende Informationen

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App

Mobile App Wegweiser Demographie

Mit der kostenfreien App „Wegweiser Demographie“ werden ausgewählte Daten des Infoportals Wegweiser Kommune mobil (www.wegweiser-kommune.de). Die neue App bringt demographische Daten für jede Kommune mit mehr als 5.000 Einwohnern in Form von anschaulichen Informationsgrafiken auf Smartphones und Tablet-PCs (iOS- und Android-Geräte). Mit der App wird der wachsenden Nachfrage nach mobilen Anwendungen begegnet. Sie ermöglicht es, jederzeit auf demographische Daten und Informationen zuzugreifen sowie diese in neuen Zusammenhängen zu nutzen. Besonders adressiert werden in diesem Zusammenhang Schüler und Jugendliche, die sich über die demographische Entwicklung ihrer Stadt informieren möchten. Die Daten zum demographischen Wandel lassen sich nicht nur für eine beliebige Kommune, sondern mit der Ortsbestimmungsfunktion auch für den aktuellen Standort abrufen. Sie werden zielgruppengerecht in leicht erfassbaren Informationsgrafiken aufbereitet und können weiter bearbeitet sowie auf Facebook geteilt werden.

Kontakt: carsten.grosse.starmann@bertelsmann-stiftung.de | petra.klug@bertelsmann-stiftung.de

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Weiterführende Informationen

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Logo von Kein Kind zurücklassen

Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Dr. Brigitte Mohn vom Vorstand der Bertelsmann Stiftung haben die Namen der 18 Städte und Kreise bekanntgegeben, die zur Teilnahme am gemeinsamen Modellvorhaben "Kein Kind zurücklassen - Kommunen in NRW beugen vor" ausgewählt worden sind.

Kontakt: kirsten.witte@bertelsmann-stiftung.de

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Pressemitteilung vom 27.02.2012

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Projekt: Kein Kind zurücklassen!

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Gruppe von Teilnehmern eines Workshops

Bildungsworkshops als ein Weg zu kommunalen Bildungslandschaften

„Bildung in der Stadt“ lautete das Motto, unter dem sich 2007 in Aachen mehr als 1.000 Teilnehmer auf Einladung des Deutschen Städtetages zu einem Kongress getroffen hatten. In der sogenannten „ Aachener Erklärung“ forderten dort die Städte eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von Bildungslandschaften. Seitdem ist einiges geschehen…

Kontakt: heinz.frenz@bertelsmann-stiftung.de

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Bildungsworkshop als Weg zu Bildungslandschaften

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Kommunale Bildungslandschaften

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Bildungsworkshops

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Viele Grüße aus der Bertelsmann Stiftung,
Anette Stein
Director Programm Wirksame Bildungsinvestitionen

Bertelsmann Stiftung
Carl-Bertelsmann-Str. 256
33311 Gütersloh
Tel: +49 5241-8181583
Fax: +49 5241-81681583
E-Mail: newsletter@wirksame-bildungsinvestitionen.de

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