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Kindern bestmögliche Bildungs- und Entfaltungschancen zu eröffnen, ist eine Aufgabe, die uns alle angeht. Ein Mangel an Bildung hat gravierende Konsequenzen für den einzelnen Menschen und die gesamte Gesellschaft. An der Bildung zu sparen, ist langfristig gesehen teuer. Unterschiedliche Lebensbedingungen führen zu Benachteiligung und ungleichen Chancen. Frühe Investitionen in gute Bildung verbessern Chancen. Das Programm „Wirksame Bildungsinvestitionen“ will dazu beitragen, dass für alle Kinder – unabhängig von ihrer Herkunft und ihrem Umfeld - Zugang zu guter Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe  möglich wird.

Programmbeschreibung

Pressemitteilungen

Ein Kind malt mit Wassermalfarbe Gütersloh - 25.07.2014

Zu wenig Erzieherinnen in Kitas: Qualität bleibt in der frühkindlichen Bildung oft auf der Strecke

"Wir brauchen dringend einheitliche Qualitätsstandards, die in einem Bundes-Kita-Gesetz geregelt sind", sagte Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann Stiftung. Derzeit unterscheiden sich die Bildungschancen erheblich zwischen den Bundesländern. Ein angemessener Personalschlüssel für alle Kitas in Deutschland, würde bundesweit 120.000 zusätzliche Erzieherinnen erforderlich.

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Ein Mädchen beißt in einer Kindertagesstätte von einem Butterbrot ab und blickt in die Kamera. Gütersloh - 02.06.2014

Kita-Kinder bekommen keine ausgewogene Ernährung

Immer mehr Kinder essen in der Kita zu Mittag, ihre Verpflegung entspricht allerdings nur in jeder dritten Kita anerkannten Standards. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bertelsmann Stiftung, die erstmals repräsentativ Qualität und Kosten des Mittagessens in Kitas untersucht hat.

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Eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter auf dem Rücken. Im Hintergrund Wiese und Wald. Gütersloh - 10.03.2014

Alleinerziehende unter Druck

Kinder Alleinerziehender leben fünf Mal häufiger von Hartz IV als Kinder in Paarfamilien. Unter alleinerziehenden Müttern und Vätern beziehen 39 Prozent eine staatliche Grundsicherung. Jedes zweite Kind im Hartz IV-Bezug wächst in einer Ein-Eltern-Familie auf. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt: Die Politik unterstützt Alleinerziehende zu wenig.

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Aktuelles

Logo: The Transatlantic Forum on Inclusive Early Years
02.07.2014

Transantlantic Forum on Inclusive Early Years

Evaluation in der frühkindlichen Bildung
Investitionen in frühe Bildung erzielen die höchsten Renditen! Weltweit hat sich diese Erkenntnis inzwischen verbreitet – wenngleich Politik noch vielfach anders handelt. Übersehen wird oft, dass nur gute frühkindliche Bildung positive Erträge bringt. Internationale Ansätze zur Evaluation und wirkungsorientierter Politik diskutierte das Transatlantische Forum on Inclusive Eary Years (TFIEY). Neben Präsentationen der EU-Kommission und OECD informierte die Bertelsmann Stiftung über ihr Ländermonitoring Frühkindlicher Bildungssysteme. Die internationalen Experten begeisterte insbesondere die Aussagekraft und Wirkung des Monitorings, das vielfach Qualitätsverbesserungen in Deutschland initiiert hat. Etliche Konferenzteilnehmer wünschten sich ein vergleichbares Instrument für ihr Land.

Zum Transatlantic Forum on Inclusive Early Years
Cover der Studie Isst Kita gut?
02.06.2014

Kita-Kinder bekommen keine ausgewogene Ernährung

Immer mehr Kinder essen in der Kita zu Mittag, ihre Verpflegung entspricht allerdings nur in jeder dritten Kita anerkannten Standards. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bertelsmann Stiftung, die erstmals repräsentativ Qualität und Kosten des Mittagessens in Kitas untersucht hat.

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02.06.2014

Leitfaden für die Kita-Praxis: Essen und Trinken in der guten gesunden Kita

Das Thema Ernährung eröffnet Kitas die große Chance, Gesundheit und Bildung miteinander zu verknüpfen. Wo das gelingt, profitieren Kinder ihr Leben lang von diesen Erfahrungen. Der Leitfaden wurde gemeinsam mit Berliner Kitas entwickelt, die sich bereits auf den Weg gemacht haben. Er liefert praxisnahe Tipps, Erfahrungsberichte und Ideen, wie Kitas das Thema Ernährung im Sinne ihres Bildungsauftrags nutzen können.

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Cover der Studie mit verschiedenen Kinderfotos
10.03.2014

Personalmangel bei der Kinderbetreuung in Potsdams Kitas

In den Potsdamer Kindertageseinrichtungen finden mehr als drei Viertel aller Kinder im Alter von unter drei Jahren keine Betreuung, die den gesetzlichen Rahmenbedingungen entspricht. Das Missverhältnis ergibt sich daraus, dass die Mehrzahl der Kinder deutlich länger in der Kita bleibt als vom Gesetzgeber einkalkuliert. Das geht aus einer neuen Studie der Bertelsmann Stiftung hervor.

 

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Eine Mutter mit ihrem Kind auf dem Rücken - Foto: © photophonie - Fotilia.com
10.03.2014

Alleinerziehende unter Druck

Kinder Alleinerziehender leben fünf Mal häufiger von Hartz IV als Kinder in Paarfamilien. Unter al-leinerziehenden Müttern und Vätern beziehen 39 Prozent eine staatliche Grundsicherung. Jedes zweite Kind im Hartz IV-Bezug wächst in einer Ein-Eltern-Familie auf. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt: Die Politik unterstützt Alleinerziehende zu wenig.

 

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Cover zur Studie: Auf dem Bild - drei Generationen. Ein junges Mädchen, eine junge und eine alte Frau sitzen nebeneinander. Das Mädchen blickt in die Kamera, die beiden Frauen sind im Hintegrund im Profil zu sehen. | Foto: Shutterstock Images / auremar
17.01.2014

Familien in Rentenversicherung benachteiligt

Ein heute 13-Jähriger wird durchschnittlich 77.000 Euro mehr in die Rentenkasse einzahlen als er selbst an Rente beziehen wird. Seine Eltern jedoch haben davon wenig: Weder erhöht sich ihre eigene Rente wesentlich, noch zahlen sie weniger Beiträge als Kinderlose. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung. Sie sieht dringenden Reformbedarf für die gesetzliche Rentenversicherung.

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Cover des Buches / Titelbild gleich verschiedene Bilder mit unterschiedlichen Familien
20.12.2013

Vater, Mutter, Kind?

Familien sind heute vielfältiger als noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Auch das Familienleben hat sich verändert und ist mit wachsenden Herausforderungen verbunden: Die Lebenslagen von Familien, ihre finanziellen und kulturellen Ressourcen, driften immer weiter auseinander. Zu viele Kinder und Familien leben in Armut. Immer mehr Mütter sind heute erwerbstätig, geraten aber, wie auch Väter, durch entgrenzte Erwerbsbedingungen verstärkt unter Druck. Kinder wachsen häufiger in Familien mit Migrationshintergrund auf. Infrastrukturen und Institutionen passen oft nicht zu den Bedarfen von Familien. In acht Trends belegen die Autorinnen diese Veränderungen des Familienalltags mit Hilfe von einschlägigen Daten und Befunden und skizzieren die Folgen für das Aufwachsen von Kindern. Ihre Analyse macht deutlich, dass die Familienpolitik mit vielen Entwicklungen nicht Schritt gehalten hat. Sie sollte neu – von den Kindern aus – gedacht werden.

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Cover Studie - © photoGartner / iStockphoto
22.07.2013

Armut nicht nur eine Frage von Hartz IV

Eine aktuelle Studie der empirica AG im Auftrag der Bertelsmann Stiftung belegt: Wer als Familie weniger als 60 Prozent des ortsüblichen mittleren Einkommens verdient, hat in 60 der 100 größten deutschen Städte nach Abzug der Miete im Durchschnitt weniger Geld zur Verfügung als eine Hartz-IV-Familie. Die Ergebnisse der Studie zeigen zum Teil drastische Auswirkungen des Wohnungsmarkts auf das Budget von Familien.

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27.05.2013

Gute KiTa – Darauf kommt es an!

U3-Betreuung, Sprachförderung, Familienzentren, Kooperationen mit Schule  und Fachdiensten, individuelle Förderung, … – jährlich wird die Liste der Anforderungen, die Politik, Träger und auch Eltern an Kindertageseinrichtungen richten, länger. Was aber macht eine gute KiTa? Und was braucht sie um den aktuellen Herausforderungen gewachsen zu sein?

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© BananaStock_CCA025 | Zwei kleine Kinder am Malen

Qualität frühkindlicher Bildung - Anette Stein referiert im Deutschen Bundestag

Auf Einladung der Kinderkommission des Deutschen Bundestages referierte Anette Stein zu Fragen guter Qualität frühkindlicher Bildung.
Als Expertin der Bertelsmann Stiftung empfahl sie der Kommission an drei Punkten anzusetzen und so die Bildungschancen aller Kinder zu verbessern: professionelle Fachkräfte, gute Fachkraft-Kind-Schlüssel und kleine Gruppengrößen. Alle Forschungen zeigen, dass diese drei Faktoren ein sich bedingendes Qualitätsdreieck bilden, das es zu sichern gilt.
Der Bund könnte sich in Zukunft noch stärker als bisher für die hierfür notwendigen Rahmenbedingungen engagieren. Diese Empfehlung gaben auch Professor Wolfgang Tietze von der FU Berlin und Norbert Hocke vom Bundesvorstand der GEW, die ebenfalls als Experten gehört wurden. In ihrer Stellungnahme kommt die Kinderkommission zu dem Schluss, dass Qualitätsinitiativen bei dem weiteren Kita-Ausbau immer mit zu planen sind.

02.05.2013

Familienlastenausgleich in der Gesetzlichen Krankenversicherung?

Die „beitragsfreie Mitversicherung“ in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gilt als bedeutendes Instrument zur finanziellen Unterstützung von Familien. Die Studie von Dr. Frank Niehaus belegt aber, dass Familien mit im Haushalt lebenden Kindern durch die „beitragsfreie Mitversicherung“ weder entlastet noch gefördert werden. Vielmehr sind sie wichtige Leistungsträger im System der GKV.

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18.04.2013

„Familienpolitik neu denken – faire Bildungschancen für alle Kinder schaffen“

Das war das Thema einer von der Bertelsmann Stiftung initiierten interdisziplinären Nachwuchswissenschaftlertagung. Die Beiträge sind nun in einem Tagungsband veröffentlicht. Die Tagung fand im November 2012 im Rahmen des Projektes „Wirksam in Bildung investieren: Familie und Institutionen stärken“ statt. Ausgewählte junge Wissenschaftler stellten ihre Forschungsergebnisse vor und diskutierten gemeinsam mit ausgewiesenen Experten über Ideen und Reformansätze in den Bereichen Familien- und Bildungspolitik.

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02.08.2012

Warum Sparen in der Bildung teuer ist

„Es gibt nur eins was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung.“ Diese Worte von John F. Kennedy bringen es auf den Punkt. Denn unter fehlender Bildung leiden nicht nur die betroffenen jungen Menschen, auch die Gesellschaft trägt schwer an den Folgekosten unzureichender Bildung. Das belegen die Beiträge in diesem Buch. Ein chancengerechtes Bildungssystem wäre daher die beste präventive Sozialpolitik. Welche Reformen dazu auf den Weg gebracht werden müssten, skizzieren die Autoren und zeigen Lösungswege auf.

 

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Projekte im Programm


Programmleiterin
Porträt von Anette Stein Anette Stein
Telefon:
+49 5241 81-81274
Rentensystem unter Druck

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NEUERSCHEINUNG
Cover: Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme 2013

Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme 2013

Auf der Basis aktueller Daten aus der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik und einer Befragung aller Länderministerien gibt es einen detaillierten Einblick in die frühkindlichen Bildungssysteme der 16 Bundesländer.

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Publikationen

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