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Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor

Präventive Kinder- und Jugendhilfe

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Präventive Kinder- und Jugendhilfe

Die Bertelsmann Stiftung hat 2012 gemeinsam mit der Landesregierung NRW das Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ auf den Weg gebracht. 18 Kommunen werden dabei unterstützt ein Präventionsangebot zu gestalten, das aufeinander aufbaut und eine Begleitung des einzelnen Kindes oder Jugendlichen über Zuständigkeiten und Rechtskreise hinweg gewährleistet. Das kann nur gelingen, wenn eine systematische und vertrauensvolle Kooperation der Fachkräfte aus Schule, Gesundheitswesen, Kultur, Freizeit, Sport etc. aufgebaut und regional koordiniert wird. Die Modellkommunen arbeiten am Aufbau und der Entwicklung präventiver, kommunaler Gesamtstrategien. Die Bertelsmann Stiftung verantwortet im Rahmen des Modellvorhabens die folgenden Bausteine.

Schwerpunkte

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Wirkungsforschung

Ein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Entwicklung und Umsetzung eines Untersuchungsdesigns zur Betrachtung der Wirksamkeit und Effizienz von Präventionsmaßnahmen. Eine Verwaltungsstudie generiert Informationen zum Aufbau von Präventionsketten. Anhand von Wirkungshypothesen wird darauf aufbauend untersucht, ob die Veränderung im Aufbau der Präventionskette auch tatsächlich zu einer Verbesserung der Inanspruchnahme von Maßnahmen oder zu einer besseren Erreichbarkeit der Zielgruppen führt.

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Wissenstransfer

Ein zweiter Arbeitsschwerpunkt ist der Transfer. Aktuelle Erfahrungen und Erkenntnisse aus der präventiven Kinder- und Jugendhilfe sollen aufbereitet und verbreitet werden. Dies geschieht auch im Rahmen von Veranstaltungen. Das Lernen von guten Ansätzen soll ermöglicht werden, vor allem aber geht es darum Wege zu finden, wie präventive, an der Logik von Kindern und Jugendlichen orientierte Angebote Eingang in die Regelpraxis kommunaler Verwaltungen finden.

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Erfahrungsaustausch im Lernnetzwerk

Das Lernnetzwerk der 18 Modellkommunen wird durch eine Koordinierungsstelle beim Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW operativ unterstützt. Die Bertelsmann Stiftung begleitet die Aktivitäten des Lernnetzwerks und bringt Expertise aus eigenen Projekten zur Netzwerkbildung und der präventiven Kinder- und Jugendhilfe ein und vermittelt bei Bedarf Kontakte aus dem eigenen Netzwerk.

Grußwort

Dr. Brigitte Mohn, Mitglied des Vorstandes der Bertelsmann Stiftung

„Der Generationenvertrag muss mit Leben erfüllt werden. Wir, die heutige Generation, tragen die Verantwortung für die Lebensbedingungen der Generationen von morgen. Es ist nicht nur statistisch und ökonomisch gesehen erschreckend, dass die unter Dreijährigen das höchste Armutsrisiko in unserer Gesellschaft tragen. Alleine in Nordrhein-Westfalen wachsen fast 23 Prozent dieser Altersgruppe in Armut auf."

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Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen

„Vorsorge ist besser als Nachsorge - das ist eine Lebenserfahrung. Und die gilt auch in der Politik, zumal dann, wenn man die Menschen in den Mittelpunkt der Politik stellt. Diese Politik der Vorbeugung gehört zu den herausragenden Aufgaben des Staates und der gesamten Gesellschaft."

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Nähere Informationen zum Projekt finden Sie unter http://www.keinkindzuruecklassen.de/.


Ansprechpartner
Karl Janssen Karl Janssen
Telefon:
+49 5241 81-81599
esf-nrw
esf-logo

Projektpartner der Bertelsmann Stiftung ist das Land NRW. Es unterstützt das Modellvorhaben mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Zum Webangebot des ESF-NRW
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