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Lernen fürs Leben

Ein Auszubildender repariert ein Fahrrad

Auch in der modernen Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft bleibt die Erwerbstätigkeit der Schlüssel zur Teilhabe am marktwirtschaftlich organisierten Prozess der Schaffung von Werten und deren Verteilung. Mit dem Programm "Lernen fürs Leben" wollen wir dazu beitragen, dass junge Menschen erfolgreicher und früher als heute in den Arbeitsmarkt integriert werden und älter werdende Arbeitnehmer bei guter Gesundheit und Bildung länger als heute produktiv am Erwerbsleben teilhaben können. Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei in einer Verbesserung der individuellen Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit.

Aktuelles

Schwerpunkte

Chance Ausbildung - jeder wird gebraucht!

Die Berufsausbildung hatte in Deutschland schon immer eine hohe Bedeutung für die Versorgung der Wirtschaft mit leistungsfähigen Fachkräften und für die Integration junger Menschen in das Erwerbsleben. In Zukunft müssen möglichst viele Jugendliche die Chance bekommen, über flexible Wege im regulären Ausbildungssystem einen Abschluss zu erwerben. Das Projekt Chance Ausbildung – jeder wird gebraucht! setzt an drei Punkten an: Erstens wird eine Kooperation mit zentralen Stakeholdern der beruflichen Bildung in Deutschland aufgebaut, um Reformkonzepte zur Flexibilisierung des Ausbildungssystems zu erarbeiten. Zweitens wird ein Ausbildungsbericht entwickelt, der Auskunft darüber gibt, inwieweit die Berufsbildung in Deutschland einerseits Chancengerechtigkeit und andererseits die Versorgung der Wirtschaft mit Fachkräften gewährleistet. Drittens werden internationale Kooperationen zur Förderung dualer Ausbildungssysteme im Ausland aufgebaut.

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Übergänge mit System

Eine gute Ausbildung eröffnet jungen Menschen den Zugang zu qualifizierter Beschäftigung. Leider gelingt der Übergang von der Schule in die  Ausbildung längst nicht allen. Über 300.000 Jugendliche befinden sich derzeit in einer Maßnahme des sogenannten Übergangssystems. Sie erreichen einen Ausbildungsplatz erst über teils teure und zeitraubende Umwege oder bleiben ganz ohne Ausbildung. Mit der Initiative „Übergänge mit System“ sollen Reformen zur Beseitigung des Maßnahmedschungels gefördert und der Übergang von der Schule in eine Ausbildung für junge Menschen erleichtert werden.

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Jugend und Arbeit

Gerade im Übergang zur Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts ist die Entwicklung und kontinuierliche Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit mehr denn je gefordert und setzt nicht nur bei jedem Einzelnen ein höheres Maß an Eigeninitiative und Eigenverantwortung in der Lebensplanung voraus. Die Grundlagen für die individuelle Beschäftigungsfähigkeit in der Jugend zu legen und zu fördern wird zu einer der großen Herausforderungen unserer Gesellschaft, der Wirtschaft und der Unternehmen.

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Weiterbildung für alle

Laut aktuellen Prognosen werden in Deutschland im Jahr 2025 etwa 1,8 Mio. Fachkräfte mit beruflichem Abschluss fehlen. Um sowohl dem Fachkräftemangel zu begegnen, als auch gesellschaftliche Teilhabe durch Erwerbsarbeit für alle zu ermöglichen, braucht es daher neue Ansätze für den Zugang zu und die Anschlussfähigkeit von Weiterbildung. Das Weiterbildungssystem der Zukunft muss sich den Bedürfnissen von Weiterbildungsbenachteiligten, darunter Geringqualifizierte, Migranten und atypisch Beschäftigte, anpassen und bestehende Barrieren – geringe Lernmotivation, mangelnde Lernberatung, fehlende Anerkennung für Lernergebnisse – abbauen. Das Projekt  entwickelt und erprobt hierzu das A, B, C der Weiterbildung der Zukunft. A wie adaptive Lernformen, die sich praxisnah an die individuellen Lernstile und Lebensumstände anpassen. B wie Bildungsberatung, die vor Ort personalisiert Transparenz über sinnvolle Qualifizierungsangebote schafft. C wie Kompetenzbasierte Anerkennung, die informell erworbene Lernergebnisse formal anschlussfähig macht.

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Lernen - ein Leben lang

Der Prozess der Alterung und Schrumpfung der Erwerbsbevölkerung in Deutschland ist nicht umkehrbar. Zugleich stellt die Arbeitswelt der Zukunft sehr hohe Anforderungen an das reduzierte Arbeitskräftepotenzial. Die Potenziale jedes Einzelnen effektiver zu entdecken, lebensphasenübergreifend zu fördern und zu nutzen, stellt damit die zentrale Herausforderung der Zukunft dar. Nur mit einer ganzheitlichen Sichtweise auf Lernen und Qualifizieren wird es gelingen, Qualität und Ertrag des gesellschaftlichen Humankapitals zu steigern und damit Wohlstand und menschliches Wohlergehen zu fördern.

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ReformKompass

Reformen im Bildungsbereich sind ein schwieriges Unterfangen. Woran liegt's, wenn ein zentraler Akteur partout nicht kooperieren will oder ein entscheidender Impuls extern nicht aufgegriffen wird? Neben dem wichtigen inhaltlichen "Was" einer Reform entscheidet häufig das "Wie" über Erfolg oder Misserfolg eines Reformansatzes. Auch für Reformen im Bildungsbereich ist darum das "Mitdenken" von strategischen Fragen in allen Phasen ein zentraler Erfolgsfaktor. Der ReformKompass hilft dabei und erstellt in relativ kurzer Zeit über ein Set an Fragen ein strategisches Gesamtbild eines Veränderungs- oder Reformprozesses. Das Strategieinstrument und ergänzendes Material sind auf www.reformkompass.de abrufbar.

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Netzwerke für Beschäftigung

Beschäftigungsprobleme werden nicht mehr von einzelnen Akteuren des Arbeitsmarktes gelöst. Netzwerke für Beschäftigung beteiligen alle relevanten Akteure. Das sind die Unternehmen, Kammern, Politik, Gewerkschaften, Verbänden, Hochschulen und Verwaltungen, also alle, die einen Beitrag zu Lösungen für aktuelle Probleme am Arbeitsmarkt leisten. Im Zusammenspiel aller Akteure bieten Netzwerke neue Impulse für eine verbesserte Beschäftigungsentwicklung.

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Weiterführende Themen und Projekte


Ansprechpartner
Porträt des Ansprechpartners Frank Frick
Telefon:
+49 5241 81-81253
Deutscher Lernatlas Interview J. Dräger

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Was ist der Deutsche Lernatlas?

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Publikation
Übergänge mit System

Übergänge mit System

Eine Initiative von Bertelsmann Stiftung, acht Bundesländern und der Bundesagentur für Arbeit.

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