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Sonderauswertung zum Freiwilligensurvey 2009: „Jugend in der Zivilgesellschaft“

Während das freiwillige gesellschaftliche Engagement älterer Menschen zwischen 1999 und 2009 zum Teil erheblich zugenommen hat, ist das Engagement Jugendlicher im gleichen Zeitraum leicht rückläufig gewesen. Es sank entgegen dem Trend von 37 auf 35 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Sonderauswertung des Dritten Freiwilligensurveys des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die von der Jugendforscherin Sibylle Picot in Kooperation mit TNS Infratest im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellt wurde. Danach machen insbesondere Jugendliche mit Migrationshintergrund vergleichsweise selten mit: 2009 sind nur 22 Prozent von ihnen freiwillig engagiert. Dabei würden sich 49 Prozent der Jugendlichen gern stärker einbringen, bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund sind es sogar 54 Prozent.

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Mitmachheft für die Grundschule erschienen

Nachdem die Mitmachhefte für die Sekundarstufen 1 und 2 bereits zu Beginn des Jahres veröffentlicht wurden, ist jetzt auch das Mitmachheft für die Grundschule von Professor Dr. Dirk Lange erhältlich. Es richtet sich an Schulklassen, die in das Thema Zivilgesellschaft einsteigen wollen und beinhaltet vielfältige Lehr- und Lernangebote, mit denen zivilgesellschaftliches Engagement zur Sache der Kinder gemacht wird. Neben Basisinformationen zur Zivilgesellschaft und Hinweisen zur curricularen Einbindung finden Lehrerinnen und Lehrer hier vielfältige Lernmaterialien zu gesellschaftlichen Themen. Im Mittelpunkt stehen dabei zum Beispiel Klima- oder Tierschutz, das Miteinander an der Schule und Kinderrechte. Alle Materialien sind auch auf CD-ROM verfügbar. Das Mitmachheft kann zu einem Preis von 12 Euro beim Verlag der Bertelsmann Stiftung bestellt werden.

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Elf Projekte im Rahmen des Ideenwettbewerbs in Magdeburg ausgezeichnet

Im Rahmen des Ideenwettbewerbs „jungbewegt – Dein Einsatz zählt!“ erhielten am 18. Mai 2011 elf Projekte in der Auftaktveranstaltung zum „Jahr der Jugend 2011“ eine Urkunde zur Umsetzung ihrer Engagementideen. Die Jugendlichen werden durch das Team vom „Jahr der Jugend 2011“ und der Freiwilligenagentur Magdeburg bei ihren Engagementprojekten begleitet. Interessante Projektideen lassen bereits jetzt die Vielfalt des Magdeburger Engagements erkennen. Im Projekt „Großstadtjungel“ sollen Fotoaufnahmen mit Langzeitbelichtung realisiert werden, um zu zeigen, wie sich die Natur wieder zurück in die Stadt kämpft. Eine Mischung aus Poetry Slam und Liederabend wird sich in „magdeburg kommusiziert.“ in Magdeburgs Randgebieten etablieren. Sie soll als Plattform für verschiedene Künstler dienen und die Randgebiete kulturell beleben. Eine Galerie für Jugendliche, in der man ausstellen und experimentieren kann, verbirgt sich hinter der Projektidee „Art Jon(g)k’s“ – ein Podium für 14- bis 20-jährige Neueinsteiger und unentdeckte Talente in Buckau. Foto Anna Schätzle

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Berlin

Neues aus Berlin

Das Projekt entwickelte sich in den vergangenen Wochen sehr dynamisch. Eine wichtige Säule – die Qualifizierung der Jugendlichen innerhalb des Wettbewerbs – wurde von den Jugendlichen mit großer Freude angenommen. Vor den Osterferien verbrachten junge Menschen aus Marzahn/Hellersdorf und Steglitz/Zehlendorf die ersten Seminartage in einer Jugendfreizeitstätte in Berlin-Heiligensee und lernten sich und die jeweiligen Projekte kennen. Bis Mitte Juni werden die Jugendlichen weitere Themenschwerpunkte bearbeiten und hoffentlich kurz vor den Berliner Sommerferien bei einem abschließenden Übernachtungswochenende im Umland von Berlin viele neue Eindrücke und Erfahrungen gesammelt und Freunde gefunden haben. Aber auch die Lehrerinnen und Lehrer stellten in der vergangenen Woche sehr eindrucksvoll ihre Engagementprojekte vor, wie etwa die Lehrer des Werner-von-Siemens-Gymnasiums, die über die Entwicklung des Projekts „Verantwortung“ berichteten. Für die Mitarbeiter der Jugendfreizeiteinrichtungen war Motivation das zentrale Thema ihrer zweiten Fortbildung. Die Qualifizierungen in Kindertagestätten werden im Juni in der „Raupe Nimmersatt“ in Marzahn/Hellersdorf starten.

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Neues aus Magdeburg

Die beiden teilnehmenden Kitas „Bussi Bär“ und „Fliederhof I“ haben ihre Qualifizierungen bereits abgeschlossen und befinden sich im Coaching. In „Bussi Bär“ wurde ausgiebig über die Frage diskutiert, worüber die Kinder auf jeden oder auch auf keinen Fall mitentscheiden sollen. Mitentscheiden und mithandeln mündet in dieser Einrichtung in die Einführung einer „Kinderregierung“. Projektziel in der Kita „Fliederhof I“ ist, das angemietete Außengelände bis zum 1. Juni 2012 neu zu gestalten. Nachdem im Team geklärt wurde, welche Projektschritte in welcher Reihenfolge gegangen werden, um zum Projektziel zu gelangen, sind alle Beteiligten schon mitten in der Umsetzung. Die erste Fortbildungsreihe für Lehrkräfte zu den Grundlagen der Engagementförderung ist absolviert. Drei Grundschulen, eine Sekundarschule, eine Berufsbildende Schule sowie ein Hort erhielten theoretische Grundlagen und praktische Hilfestellungen bei der Integration der Engagementförderung in den Schulalltag. Zudem wurden bereits vier Multiplikatoren ausgebildet, die für das gesamte Lehrerkollegium eintägige schulinterne Fortbildungen zum Thema „Engagementförderung als Teil der Schulentwicklung“ durchführen. Die Projektentwicklung, -planung und -umsetzung in den Schulen wird jetzt durch Coachings begleitet. Großen Anklang fanden in der Qualifizierung die „Mitmachhefte“ mit den vielfältigen Arbeitsblättern und Lernmaterialien, die in Kürze an die Schulen verschickt werden.

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Mainz

Neues aus Mainz

Am Standort Mainz geht es nun ebenfalls mit großen Schritten voran. Vor Ort hat sich nun auch die kommunale Steuerungsgruppe konstituiert und bereits mehrfach getagt. So beschloss sie zum Beispiel Kriterien zur Auswahl der teilnehmenden Einrichtungen, die die verschiedenen Elemente des Projekts berücksichtigen und somit die Chance für eine erfolgreiche Umsetzung in den Einrichtungen erhöhen. Am 25. Mai fand für alle beteiligten Schulen, Kindertagesstätten und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit eine Informationsveranstaltung statt. Dort wurde das Personal von Vertretern der drei Kooperationspartner, Stadt, Land und Bertelsmann Stiftung ausführlich über das Projekt und sein Potenzial informiert. Zudem wurden für Erzieher, Lehrkräfte und Sozialarbeiter für den Herbst die ersten Fortbildungstermine verabredet. Eine Auftaktveranstaltung für alle Beteiligten in Rheinland-Pfalz wurde für den 27. September in Mainz ins Auge gefasst. Anlässlich eines ersten Sachstandsberichts zu „jungbwegt – Dein Einsatz zählt!“ wünschte sich der Jugendhilfeausschuss der Stadt Mainz am 18. Mai eine Verlängerung der Projektlaufzeit.

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Junges Forum - Generation Zukunft

Mit dem Projekt „Generation Zukunft“ laden die Bertelsmann Stiftung und das Bundesministerium des Innern junge Menschen ein, gemeinsam Ideen über das zukünftige Zusammenleben in einer Einwanderungsgesellschaft zu entwickeln. Alle 20- bis 30-Jährigen mit und ohne Migrationshintergrund können sich auf einem Online-Portal um die Teilnahme an der Veranstaltung „Junges Forum“ am 15. und 16. September 2011 in Berlin bewerben. Hier sollen die Vorschläge Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich präsentiert werden. Im Vorlauf zu diesem Termin diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung ihre Ideen online miteinander. Die Initiative wendet sich an junge Menschen im Alter zwischen 20 und 30, da bei ihnen Vielfalt schon Alltag ist. In dieser Generation hat in Deutschland durchschnittlich jeder Vierte einen Migrationshintergrund, während das bei den Älteren nur auf etwa jeden fünften zutrifft. In größeren Städten sind es bereits 40 bis 50 Prozent der jungen Menschen, die selbst und deren Vater oder Mutter im Ausland geboren wurden. Ziel des „Jungen Forums“ ist es, Ideen zu entwickeln, wie wir in Deutschland zu einer „Wir-Gesellschaft“ kommen. Im Fokus der Diskussionen stehen Themen, die mit Vielfalt und Zuwanderung verbunden sind: Aufstiegschancen, Bildung, Arbeitsmarkt, Wohnen und Gesundheit, soziale Gerechtigkeit und die Zukunft der Demokratie.

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Hintergrundinformation zum ''Jungen Forum''

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Aufruf zur Beteiligung an der europäischen Freiwilligentour 2011

2011 findet das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit (EJF 2011) statt. Ein zentrales Element des Jahres ist eine Freiwilligentour durch ganz Europa. Die Tour besucht im Laufe des Jahres die Hauptstadt jedes Mitgliedstaats und bietet für durchschnittlich eine Woche Raum und Zeit für Aktivitäten rund ums bürgerschaftliche Engagement. Freiwillige und Freiwilligenorganisationen können die Tour nutzen, um ihre Leistungen zu präsentieren, um einander zu begegnen, um ihre Energie und ihren Enthusiasmus zu vermitteln und um wichtige Themen rund um die Freiwilligentätigkeit zu besprechen.In Deutschland gastiert die Tour vom 14. bis 20. Oktober 2011, im Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin. Wir laden Sie herzlich ein, sich am Programm der deutschen Station zu beteiligen!Die Freiwilligentour wendet sich genauso an Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichen Engagementbereiche wie an die breite Öffentlichkeit. Neben Fachworkshops soll es Schnupperangebote fürs Engagement und viele Mitmach-Aktionen geben.

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EJF

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EJF Anmeldung

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Civil_Academy

„Civil Academy“ ausgeschrieben

Die „Civil Academy“ ist ein Qualifizierungsprogramm für junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren mit einer pfiffigen und kreativen Idee für ein gesellschaftliches Engagement. Mit Hilfe von Know-How und Methoden aus dem Bereich des bürgerschaftlichen Engagements und der Wirtschaft erhalten sie Wissen und Unterstützung für eine erfolgreiche Umsetzung ihrer Ideen.Im Trainingsprogramm der Civil Academy, das aus drei aufeinander aufbauenden Wochenendseminaren besteht, können 24 Teilnehmer ihre Projektideen weiter entwickeln und ausbauen. Sie beschäftigen sich mit Projektmanagement und Ressourcenakquise. Ferner trainieren sie Fähigkeiten wie Teamwork, Netzwerkarbeit und Kommunikation. Am Ende des Zyklus erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat. Bewerbungsschluss ist der 10. Juli 2011.

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NPC

Glas halb voll oder halb leer?

New Philanthropy Capital misst das subjektive Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen. Primäres Ziel von im Kinder- und Jugendbereich tätigen gemeinnützigen Organisationen und ihren Projekten ist es, die Lebenssituation der Zielgruppe zu verbessern. Als wesentlicher Indikator für den Erfolg wird dafür häufig ein verändertes Wohlbefinden angeführt. Aber lässt sich die Veränderung der individuellen Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen messen? Die Organisation New Philanthropy Capital (NPC) in London behauptet - Ja! Sie hat ein Analysetool entwickelt, mit dessen Hilfe die Wirkung eines Projekts auf die Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen überprüft und für die Evaluation der eigenen Arbeit nutzbar gemacht werden kann. Bei dem Instrument handelt es sich um ein umfragebasiertes Tool mit dem eigene Umfragen in Bezug auf das eigene Projekt erstellt werden können. Das Instrument ermöglicht es Organisationen auf Basis wissenschaftlicher Methoden robuste Zahlen darüber zu generieren, welchen Einfluss die Aktivitäten der Organisation oder des Projekts auf die Lebensqualität der Kinder und Jugendlichen nimmt. Im Fokus stehen dabei sieben Aspekte des subjektiven Wohlbefindens junger Menschen im Alter zwischen 11 und 16 Jahren: ihr Selbstwertgefühl, ihre Belastbarkeit, ihre emotionale Gesundheit, die Qualität ihrer Freundschaften, die Qualität ihrer familiären Beziehungen, die Zufriedenheit mit der Schule und den eigenen schulischen Leistungen und die Zufriedenheit mit der Gesellschaft und dem näheren Lebensumfeld. Nähere Informationen gibt es auf der Website von NPC unter dem Stichwort „well-being measure“.

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"Bürgerbeteiligung stärken - Veränderung gestalten", 23.-25. September 2011, Loccum

Welche Strukturen und Prozesse müssen sich verändern? Welche Schritte zu deren Umsetzung sind notwendig? Wie können diese angegangen und ausgestaltet werden? Diesen Fragen widmet sich die Tagung „Bürgerbeteiligung stärken – Veränderung gestalten“ in deren Rahmen Experten aus Bürgerschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen mit den Teilnehmern darüber diskutieren, was sich ändern muss, wenn Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene gestärkt und selbstverständlich gemacht werden soll. In den Blick genommen werden hierbei die Veränderungsbedarfe bei allen Akteursgruppen der Bürgerbeteiligung (Bürgergesellschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien).Gleichzeitig wird im Rahmen der Tagung das „Netzwerk Bürgerbeteiligung“ gegründet. Dieses Netzwerk führt Menschen und Organisationen zusammen, die sich in den Kommunen sowie auf Landes- und Bundesebene für mehr politische Partizipation einsetzen und die gemeinsam die Belange der Bürgerbeteiligung auf allen Ebenen stärken wollen.

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Trendbericht Politische Bildung 2011

Auf Basis des Preises Politische Bildung hat der Bundesausschuss Politische Bildung einen Trendbericht herausgegeben, der einen Überblick über außergewöhnliche Aktivitäten gibt und Entwicklungen in der Politischen Bildung aufzeigt.Politische Bildung leistet für die Zukunft der Demokratie einen besonderen Beitrag, indem sie Kenntnisse über gesellschaftliche und politische Themen vermittelt, zu eigenen Aktivitäten und längerfristigem Engagement motiviert.Neben der Vorstellung der Preisträger und Nominierten enthält der im Wochenschau-Verlag erschienene Trendbericht Interviews und Beiträge von und mit Experten wie Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, Dr. Hermann Kues, Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Sybille Laurischk, Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sowie Ernst Reinhard Beck, MdB und Kuratoriumsvorsitzender der Bundeszentrale für politische Bildung.

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Demokratie leben lernen: Jugend, Politik und gesellschaftliches Engagement

Der von Kerstin Plehwe herausgegebene Sammelband stellt Erkenntnisse im Bereich der Jugend-Engagementförderung aus Wissenschaft und Praxis vor. In Zeiten wachsender Unzufriedenheit mit unserer Demokratie ist es eine dringende Herausforderung für Politik und Zivilgesellschaft, junge Menschen darin zu ermutigen und zu befähigen Verantwortung zu übernehmen. Demokratische Grundhaltungen und das Vertrauen in die Demokratie müssen gelernt werden. Damit Kinder früh erfahren, wie bereichernd Mitwirkung ist, bedarf es entsprechender Strukturen und Inhalte in den Bildungseinrichtungen aller Altersstufen. Der Band zeigt Best-Practice Beispiele auf und gibt Handlungsanstöße für Politik und Gesellschaft. Zu den Autoren gehören Gesine Agena, Tony Breslin, Kurt Edler, Dr. Wolfgang Gaiser, Abby Kiesa, Prof. Dr. Raingard Knauer, Christoph Leschanz, Katja Mast, Margret Rasfeld, Peter Ruhenstroth-Bauer, Michael Rump-Räuber, Ulrich Schneekloth, Olivier Toche, Prof. Dr. Franziska Wächter, Sigune Wieland, Christian Zentner und Claudia Zinke.

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Viele Grüße aus der Bertelsmann Stiftung,
Ihr Team "jungbewegt"

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Tel: +49 5241-8181400
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