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Projekte

Links: Spiegel mit Arzt, der Patient abhorcht, rechts: drei Menschen in difusen Arbeitskontexten

Gesundheits-Check-Up für Führungskräfte

Gesunde und zufriedene Führungskräfte und Mitarbeiter im Unternehmen werden immer wichtiger, Dabei spielen nicht nur regelmäßige gesundheitliche Untersuchungen eine Rolle; auch die Unternehmenskultur ist ein bedeutender Faktor.

Was sollen Checkups im Bereich Gesundheit leisten?

Welche Untersuchungen sollen enthalten sein, welche sind verzichtbar?

Was kann eine positive Unternehmenskultur- und Führungskultur für das Klima im Unternehmen und somit für die Gesundheit der Mitarbeiter bewirken?

Welche Faktoren im Unternehmen fördern die Gesundheit, welche gefährden sie?

Auf diese Fragen hat die Bertelsmann Stiftung im Rahmen des Projekts „Gesundheits-Check-Up für Führungskräfte“ mit der Unterstützung des Instituts für Sozialmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein Antworten gesucht.

In der Publikation „Die persönliche Gesundheitsbilanz. Checkup für Führungskräfte“ können die detaillierten Ergebnisse mit Fallbeispielen aus den Unternehmen BASF, Bertelsmann und der IAS Institut für Arbeits- und Sozialhygiene Stiftung nachgelesen werden.

 

Projektbeschreibung

Hurry-Sickness

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Wenn der Beruf die Überhand gewinnt und das Leben aus der Balance gerät

Für immer mehr berufstätige Menschen wird die Balance zwischen Beruf und anderen Lebenswelten wie Familie, sozialem Engagement, Zeit für sich und die eigene Gesundheit – um nur einige zu nennen - zur Herausforderung. Das Thema berührt alle, nicht nur berufstätige Frauen, sondern auch Manager mit ihren oft mindestens zwölfstündigen Arbeitstagen ebenso wie Schichtarbeiter/-innen, Selbstständige und Freiberufler. Für alle gilt es, die knappe Ressource Zeit sinnvoll, d. h. an eigenen Werten und Zielen orientiert und unter Berücksichtigung der verschiedenen Lebensbereiche einzusetzen, so dass das Leben als gelungenes und die Balance als ausgewogen erlebt wird. Der Artikel von Dr. Christian Lüdke setzt sich mit diesem Thema auseinander und gibt Tipps für die „ausgewogene“ Lebensführung.

Karriere-Ende: Wenn der Chef auf der Straße sitzt...

Schoener_scheitern

Weshalb „Schöner Scheitern lernen“ Sinn macht

Unsere Leistungskultur ist auf Machbarkeit und Grenzerfahrungen hin konditioniert. Nur beruflicher Erfolg auf der Karriereleiter macht „sexy“. Die Alltäglichkeit von Ohnmacht und Scheitern jedoch bedroht diese höchst fragile Konstruktion. Und so wird das Scheitern - auch bei einem Karriereende - verdrängt, stigmatisiert und tabuisiert….

 

Dr. Peter Höher, Friederike Höher und Dr. Christian Lüdke analysieren in ihrem Gastbeitrag die verschiedenen Facetten des beruflichen Scheiterns und geben Hinweise zum persönlichen Umgang mit dem „Scherbenhaufen“.

Wo sind Führungskräfte besonders gefordert?

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Schlechte Zeiten? In guten Zeiten ist leicht zu führen – was aber, wenn Personalarbeit vor allem Kündigung bedeutet?

In regelmäßigen Abständen beleuchten wir Krisensituationen aus dem Unternehmensalltag. Dr. Peter Höher und Dr. Christian Lüdke schreiben in ihrem ersten Newsletterbeitrag über die Ankündigung bevorstehenden Entlassungen.

 

Was geschieht, wenn Personalarbeit vor allem Kündigung bedeutet…

Weiterführende Themen und Projekte


Ansprechpartner
Porträt von Detlef Hollmann Detlef Hollmann
Telefon:
+49 5241 81-81520
Publikation
Cover: Die persönliche Gesundheitsbilanz

Die persönliche Gesundheitsbilanz - Checkup für Führungskräfte

Gesunde und zufriedene Führungskräfte und Mitarbeiter im Unternehmen werden immer wichtiger. Dabei spielen nicht nur regelmäßige gesundheitliche Untersuchungen eine Rolle; auch die Unternehmenskultur ist ein wichtiger Faktor. Informationen zum Thema bietet "Die persönliche Gesundheitsbilanz". Das Buch richtet sich an Unternehmer, Personalverantwortliche, Führungskräfte und Betriebsärzte.

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Publikation
Cover: Partnerschaftliche Unternehmenskultur und betriebliche Gesundheitspolitik

Partnerschaftliche Unternehmenskultur und betriebliche Gesundheitspolitik

Unternehmer und Führungskräfte verkennen immer noch die Tatsache, dass Krankmeldungen durch schlechtes Betriebsklima, autoritäre Führungs- und Organisationsstrukturen oder unbefriedigende Arbeitsbedingungen verursacht werden können.

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