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Aktuelles aus unserer Arbeit

05.02.2010

Commission on the Black Sea

Ende Januar kamen auf Einladung der "Commission on the Black Sea" 80 Fachleute und politische Entscheidungsträger im Auswärtigen Amt in Berlin zusammen, um über den gegenwärtigen Stand der Beziehungen im Schwarzmeerraum und Zukunftsperspektiven für diese europäische Region zu sprechen.

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Logo der spanischen Ratspräsidentschaft
11.01.2010

Europa ist kein Top-Thema

Armando Garcia beobachtet spanische Medien

Fast schon ist es Routine: Zum vierten Mal hat Spanien am 1. Januar dieses Jahres den EU-Ratsvorsitz übernommen. Wer nun aber erwartet, dass dieses Amt im Land eine Debatte über europäische Themen oder die Europapolitik angestoßen hätte, täuscht sich. Wichtiger sind den Spaniern der Umgang mit der Beschäftigungskrise und die Debatte um mehr Autonomie für Katalonien, wie unser Kollege Armando Garcia in den Medien des Landes verfolgt hat. Seine Beobachtungen hat er in einem Artikel für die Januar-Ausgabe der Zeitschrift "Internationale Politik" (IP) zusammengefasst.

14.12.2009, Deutsch-Polnische Zusammenarbeit auf dem Prüfstand

Dominik Hierlemann beim Wissenschaftssymposium in Münster

Anlässlich des 20jährigen Bestehens einer institutionalisierten Partnerschaft der Wirtschaftsuniversität Krakau und der Fachhochschule Münster fand in Münster ein zweitägiges Wissenschaftssymposium statt. Die Dinner Speech hielt Dominik Hierlemann, Programm "Europas Zukunft". Vor Wirtschaftswissenschaftlern und weiteren zahlreichen Gästen sprach er über das gesellschaftliche und politische Verhältnis von Deutschland und Polen und dessen Bedeutung für die Europäische Union.

weitere Nachrichten aus unserer Arbeit

Pressemitteilungen der Stiftung

Wahlzettel wird in eine Wahlurne gesteckt. Gütersloh - 13.06.2008

Nach dem irischen Nein - Es gibt keinen funktionierenden Plan B

Nach dem Nein der irischen Bevölkerung zum Vertrag von Lissabon sieht die Bertelsmann Stiftung nur eine einzige politisch realistische Option für den Fortgang des europäischen Verfassungsvertrages: Die nochmalige Wiederholung des Referendums in Irland, falls alle anderen europäische Länder den Vertrag ratifizieren. Allerdings müsste der Vertrag von Lissabon nach Einschätzung der Stiftung mit einer speziellen Erklärung für Irland aufgefrischt werden. Möglich wäre darin eine nochmalige Klarstellung der EU zu den drei "heiligen Kühen" für Irland: militärische Neutralität, Abtreibung, Unternehmenssteuern. Der Vorteil wäre, dass mit dieser Zusatzerklärung die bereits erfolgte Ratifikation in den anderen EU-Mitgliedstaaten ihre Gültigkeit behalten würde - der Vertrag müsste nicht neu verhandelt werden.

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Gütersloh - 03.03.2008

Mit Putins Nachfolger auf einen pragmatischen Kurs verständigen

Gestern haben die Menschen in Russland die Möglichkeit gehabt, dem Vorschlag Wladimir Putins zu folgen, Dmitrij Medwedjew als seinen Nachfolger zu bestätigen. Dies taten sie mit großer Mehrheit. Mit über 70 Prozent wurde Medwedjew im ersten Wahlgang zum dritten Präsidenten Russlands gewählt. Die anderen Kandidaten erhielten zwischen 17,9 Prozent (der Kommunist Sjuganov), 9,4 Prozent (Ultranationalist Schirinovskij) oder weniger als ein Prozent (Pseudo-Liberaler Bagdanov). Andere bekannte Gegenkandidaten wie der ehemaliger Schachweltmeister Kasparov oder der ehemalige Premierminister Kasjanov, die dem liberalen Lager zugerechnet sind, wurden aufgrund von "Registrierungsfehlern" zur Wahl nicht zugelassen. Die Wahlbeteiligung lag bei 67 Prozent und war damit etwas höher als bei der vergangenen Präsidentschaftswahl.

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Landkarte von Europa. Gütersloh - 04.02.2008

Gerade noch mal gut gegangen

Kommentar von Armando Garcia Schmidt, Experte der Bertelsmann Stiftung

Boris Tadic ist am Sonntag, 3. Februar 2008, vom serbischen Wahlvolk im Amt des Präsidenten bestätigt worden. Zu Recht freuen sich Medien und Politik in Europa, dass der nach Westen orientierte Reformer es erneut geschafft hat. Der Blick auf das Wahlergebnis verbietet jedoch all zu große Euphorie. Nicht nur in der ersten Wahlrunde haben sich Tadic und sein radikal-nationalistischer Gegner Tomislav Nikolic ein Kopf-an-Kopf-Rennen geleifert. Auch am zweiten Wahlsonntag wurde es knapp für den Vertreter der Reformer.

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weitere Pressemitteilungen


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Fritz-Vannahme_2_18-01-07 Joachim Fritz-Vannahme
Telefon:
+49 5241 81 81-421
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