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Gütersloh - 16.11.2011
Deutsche halten Arbeitsmarkt für ungerecht
Kaum ein Deutscher glaubt an Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt. Weniger als ein Drittel der Befragten sieht annähernd gleiche Aufstiegschancen und weniger als 40 Prozent sind der Ansicht, dass Leistung lohnt. 75 Prozent der Deutschen hält den Arbeitsmarkt insgesamt für unsicher. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen infas-Umfrage der Bertelsmann Stiftung.
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Kiel/Gütersloh - 15.04.2011
Dialog über globale Herausforderungen
Bertelsmann Stiftung und Institut für Weltwirtschaft besiegeln Kooperation und werden künftig gemeinsam das Global Economic Symposium (GES) ausrichten.
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Berlin/Gütersloh - 07.04.2011
Deutschland: Wirtschaftlich leistungsfähig - aber sozialer Zusammenhalt in Gefahr?
Über 70 Prozent der Bundesbürger sehen die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland verwirklicht. Skeptisch blicken die Deutschen auf den sozialen Zusammenhalt und die Entwicklung der sozialen Sicherungssysteme.
Gütersloh - 29.03.2011
Junge Erwachsene sind Problemgruppe am deutschen Arbeitsmarkt
Die jungen Erwachsenen im Alter zwischen 25 und 29 Jahren gehören mit einer Arbeitslosenquote von 17 Prozent zu den Problemgruppen am deutschen Arbeitsmarkt. Während der Anteil in der Gruppe der 15- bis 19-Jährigen, die weder einer Ausbildung noch einer Erwerbsarbeit nachgehen, lediglich 4 Prozent beträgt, sind es bei den 20- bis 24-Jährigen bereits 14 Prozent.
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Berlin/Gütersloh - 03.03.2011
Konsequenzen der Finanz- und Eurokrise für die EU
Vorstellung des Berichtes „Making the European Union work – Issues of Economic Governance Reform“ in Anwesenheit der nordrhein-westfälischen Europaministerin Angelica Schwall-Düren in Berlin.
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Gütersloh - 22.02.2011
Kaum Verbesserungen für Zeitarbeiter
Der bei den Hartz-IV-Verhandlungen gefundene Kompromiss führt aus Sicht der Bertelsmann Stiftung kaum zu Verbesserungen für Arbeitnehmer in der Zeitarbeit. Zwar sei der vorgesehene Mindestlohn ein Schritt in die richtige Richtung, die Weichen für die notwendige Erleichterung beim Übergang von der Zeitarbeit in reguläre Beschäftigungsformen seien aber nicht gestellt worden.
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